Corona – Angebote der Pfarreien

St. Remigius Borken
  • www.remigius-borken.de

    „Zehn Minuten“
    Die St.-RemigiusGemeinde möchte wieder mit den Kindern Gottesdienst feiern. „Zehn Minuten mit Gott am Sonntag“ lautet das Motto. Dabei können die Jungen und Mädchen mitmachen. Wie? Das ist zu sehen unter https://youtube/xFHjOPZcWDg

    Gemeinde bietet Hotline an

    Die Propsteigemeinde St. Remigius bietet ab sofort eine telefonische Seelsorge an. Wen insbesondere in Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie Sorgen plagen, kann unter der Telefonnummer 02861/9244419 mit einem Mitglied des Seelsorge-Teams sprechen. Dieses steht täglich zwischen 16 und 19 Uhr für ein Gespräch zur Verfügung.

Burg Gemen
  • Der zukünftige Burgkaplan Ralf Meyer bietet täglich einen Bibel-Frühschoppen an – selbstverständlich ohne Bier, dafür mit Worten aus dem Markus-Evangelium.

    Der zukünftige Kaplan Ralf Meyer startet tägliches Angebot bei Instagram

    Bier gibt es selbstverständlich nicht. Auch wenn Ralf Meyer sein neuestes Angebot Bibel-Frühschoppen getauft hat. Dafür aber aufmunternde Worte und gute Gedanken. Der ehemalige Kaplan der Grevener Pfarrei St. Martinus und künftige Burgkaplan der Jugendburg Gemen möchte mit seinem Live-Angebot, das täglich um 11 Uhr (sonntags um 12 Uhr) bei Instagram unter r4lfmeyer online geht, vor allem Schülerinnen und Schüler erreichen, aber auch diejenigen, die im Homeoffice die Arbeit für ein paar wenige Minuten zur Seite legen können.
    Die Idee dazu ist Meyer zufällig gekommen: „Auf allen Kanälen werden Gottesdienste gestreamt, da wollte ich einfach etwas anderes machen.“ Zeit dazu hat der 33-Jährige gerade mehr als ihm lieb ist. Still und leise musste er wegen der Corona-Krise am vergangenen Wochenende seine Kisten packen und Greven verlassen: „Geplant war ein Abschied mit Gottesdienst und Empfang.“ Doch der, so hofft Meyer, kann irgendwann nachgeholt werden.
    Weil er auch seine geplante Hospitation in der Jugendbildungsstätte der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern situationsbedingt nicht antreten konnte, hat er nun seit einigen Tagen Unterschlupf im Borromaeum in Münster gefunden, schreibt an seiner Hausarbeit fürs Pfarrer-Examen und kümmert sich intensiv um die Online-Seelsorge.
    Kurz und knapp soll der Bibel-Frühschoppen sein. „Maximal 15 Minuten“, verspricht Meyer. Ausgesucht hat er sich dafür das Markus-Evangelium. Er will das Bild des Weges, das in diesem Evangelium häufig vorkommt, bewusst auf die Gegenwart übertragen: „Ich möchte Mut machen, dass niemand alleine, sondern wir gemeinsam durch diese Zeit jetzt gehen. Mit Gott an unserer Seite.“
    Ralf Meyer wird täglich ein Kapitel vorlesen. „Danach gibt es ein paar Erklärungen zum Text und vielleicht einen Impuls.“ Der junge Priester entscheidet spontan. Wer übrigens um 11 Uhr keine Zeit hat, verpasst nichts: „Der Stream ist 24 Stunden online und abrufbar.“
    Bis zum Ende der Corona-Krise soll es den Bibel-Frühschoppen geben: „Mal abwarten, wie lange das sein wird.“ Ende April will Ralf Meyer auf jeden Fall in seine neue Wohnung auf der Jugendburg Gemen ziehen. Ob die offizielle Amtseinführung als Burgkaplan am 17. Mai statt-finden kann, wird später entschieden.
    Wer nicht bei Instagram ist, kann im Internet einfach www.instagram.com/r4lfmeyer eingeben.

     

     

     

Christus-König Gemen
  • www.christus-koenig-gemen.de

    Gottesdienste

    Tür auf
    Durch diese Tür betraten 60 Jahre lang viele Menschen regelmäßig die Christus König Kirche, um dort miteinander Gottesdienst zu feiern, ein Kind taufen zu lassen, eine große Beerdigung mitzufeiern oder auch eine Jubel- oder grüne Hochzeit zu feiern. Nach dem normalen Sonntagsgottesdienst gab es seit einigen Jahren den monatlichen Kirchenkaffee, bei dem man ins Gespräch kommen und Gedanken, Kritik, Anregungen oder sonstige Ideen austauschen konnte. All das ist seit dem 15.3.2020 vorerst vorbei. Selbst Ostern werden wir keine öffentlichen Gottesdienste feiern dürfen. Der Zweck des Verbotes öffentlicher Gottesdienste und sonstiger Versammlungen ist es, die Infektionskette zu unterbrechen, so dass die Zahl der Corona-Fälle wieder zurückgeht, und unser Gesundheitssystem die Chance bekommt, nicht unter den Folgen dieser Virus-Infektion zusammen zu brechen.

    Dieses Jahr werde ich – so Gott will – 60 Jahre alt. In all den Lebensjahren habe ich noch keine vergleichbare Situation erlebt. Gleichwohl möchte ich den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern mich gerne gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach anderen kreativen Formen des Lebens und der Gemeinschaft begeben.

    Elektronische Türöffner
    Die Tatsache, dass Sie auf dieser Seite gelandet sind, zeigt, dass Sie einen Internetzugang haben. Das Internet bietet uns die Möglichkeit, völlig risikolos miteinander in Kontakt zu kommen und uns auszutauschen.

    Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, finden Sie unter der Rubrik „Einrichtungen und Personen“ unter „Seelsorgeteam“ oder „Pfarrbüro“ Telefonnummern und Emailadressen. Das ist gerade jetzt ein möglicher guter Weg.

    Dann gibt es natürlich eine Reihe von Angeboten, Gottesdienste oder Impulsen im Internet, Fernsehen oder Radio mitzufeiern.

    Dazu liefere ich Ihnen hier drei Links:
    Wenn Sie morgens um 8 h oder abends um 18 h auf unsere Bistumsseite gehen, können Sie den Gottesdient aus dem St. Paulus Dom oder der St. Lambertikirche in Münster live mitfeiern:
    www.bistum-muenster.de

    Ebenso wird von montags bis samstags, um 11:30 h und samstags, um 18:30 h die Messe aus der Marienbasilika über www.ewtn.de übertragen.

    Eine Mediathek zu jederzeit abrufbaren, täglich gefeierten Gottesdiensten gibt es auf der Seite von Domradio Köln:https://www.domradio.de/mediathek/videos


    Tor zum Himmel
    Schließlich laden wir herzlich ein zum Mitbeten zuhause oder am Arbeitsplatz. Das alte Zeichen des Angelus (=Engel) – Gebet, zu welchem morgens um 7 h, mittags um 12 h und abends um 19 h die Glocken läuten, kann mit neuem Sinn gefüllt werden, wenn wir es als Einladung zum persönlichen Gebet verstehen und nutzen. Dann dürfen wir uns zu diesen Zeiten besonders im Gebet verbunden fühlen. Es gibt eine Reihe von Menschen, die es neben uns selbst nötig haben oder denen es gut tun kann: ich denke besonders an die Erkrankten, an die Helfer- und Helferinnen, an die Politiker sowie an alle, die unsere Daseinsfürsorge schultern im Blick auf Lebensmittel und Heilsfürsorge, aber auch an die Flüchtlinge, deren Situation jetzt noch prekärer ist. Ich glaube an einen Gott, dem wir nicht egal sind. Er lässt mit sich reden. Versuchen Sie es einmal neu mit dem Gebet. Es mag Ihnen auch selbst Halt und Kraft geben in diesen schwierigen Tagen!

    Sonntag
    Wir werden die Glocken auch weiterhin am Samstag um 16 h erklingen lassen. Sie läuten den Sonntag ein. Damit erinnern Sie uns an den Tag, an dem Jesus Christus von den Toten auferstand. Die Erinnerung daran tut gut und macht vielleicht auch im Blick auf den Virus, der uns aktuell zu schaffen macht, Mut. Der Tod hat nicht das letzte Wort bei Gott.

    Aufmerksam und hilfsbereit
    Da Beten und Christsein immer aus Worten und Taten besteht, noch eine Ermutigung zum Schluss: Bitte nehmen Sie in dieser Zeit vermehrt auch Ihre Nachbarschaft und Bekanntschaft mit in den Blick: Gibt es dort Menschen, die auf ein gutes Wort (gerne per Telefon) oder auf eine Hilfe zum Einkauf im Supermarkt oder Abholen von Medikamenten aus der Apotheke warten? Dann zögern Sie nicht, ihre Hilfe anzubieten. Wenn Corona etwas Gutes tun kann, dann ist dies die Stärkung der Solidarität und die Bescheidung des Lebens auf das wirklich Wichtige, und dazu zählt eben sicher auch die Nächstenliebe.

    Im Gebet täglich mit Ihnen und Euch verbunden
    grüßt aus der Gemener Freiheit

    Andreas Lüke

    P.S.: Eine Auswahl von weiteren Angeboten zu Gottesdiensten im Internet und zum Gebet ist zu finden unter folgendem Link:

    www.bistum-muenster.de/seelsorge_corona

Schönstatt-Schwestern
  • So geht es weiter in der Schönstatt-Au

    Wegen der Coronavirus-Pandemie werden im Juni und Juli, soweit nicht anders angegeben, keine Veranstaltungen in der Schönstatt-Au angeboten. Veranstaltungen wie der Lichter-Rosenkranz oder auch eine Alternative zum Frauenfrühstück werden über die Zeitung, Internet oder Facebook angekündigt. Ab Anfang Juni gebe es unter Tel. 02861/9230 weitere Informationen. Die Cafeteria bleibe weiter geschlossen, heißt es weiter.

    Der Buchladen öffnet montags bis freitags von 10 bis 12 und 14.30 bis 17 Uhr. Samstags und sonntags ist dieser geschlossen. Wenn nicht anders mitgeteilt, gibt es keine öffentlichen Gottesdienste. Das Kapellchen ist geöffnet.

    Und: Bis Pfingsten läuft die Aktion „Eine Rose für Maria“ weiter, die großen Anklang finde. Im hinteren Teil des Kapellchens stehen Rosen bereit. Bei einem Besuch könne eine Rose gegen eine kleine Spende erworben werden. Diese werden im Altarraum in eine Vase gestellt. Die Schwestern beten in den Anliegen aller Menschen, die Maria eine Rose schenken.

    Schönstatt-Schwestern beten für Gläubige

    Die Schönstatt-Schwestern widmen sich weiterhin täglich den Sorgen von Gläubigen. Von 13 bis 17 Uhr beten die Schwestern für alle Menschen, die ihnen ihre Anliegen anvertraut haben. Anliegen dafür können telefonisch (02861/9230) oder per E-Mail übermittelt werden: sr.hanna-lucia@schoenstatt-au.de

     

     

St. Ludgerus Weseke / St. Marien Burlo
  • www.st-ludgerus.de

    Fronleichnams-Andacht – aber ohne Prozession

    Die Kirchengemeinde St. Ludgerus lädt am Donnerstag, 11. Juni, zu einem Gottesdienst im Freien anlässlich des Hochfestes Fronleichnam ein. Die Messe beginnt um 10 Uhr an der Marienkapelle auf dem alten Friedhof in Weseke. Die Prozession muss in diesem Jahr entfallen. Aufgrund der aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen ist die Anzahl der Gottesdienstbesucher auf 80 beschränkt. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anmeldung. Hierzu können sich Interessierte in Listen in den Kirchen eintragen oder unter Tel. 02862/4180730 anrufen.

    Pfarrbüro Weseke wieder geöffnet
    Die katholische Kirchengemeinde St. Ludgerus teilt mit, dass das Pfarrbüro Weseke ab sofort
    montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet ist. Da immer nur ein Besucher das Pfarrbüro betreten kann, wird um Verständnis gebeten, falls es zu Wartezeiten kommen sollte. Die Besucher mögen bitte einen entsprechenden Mundschutz tragen. Die Öffnungszeiten zu den Sommerferien können sich noch ändern. Das Gemeindebüro in Burlo bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Die Kirchengemeinde bittet um Verständnis. Messintentionen für Burlo und Borkenwirthe können sowohl im Pfarrbüro als auch über die Intentionsbestellzettel (in den Kirchen vorhanden) bestellt werden.

     

     

     

St. Georg Heiden
  • www.sankt-georg-heiden.de

    Jubiläum verschoben
    Die St.-Georg-Gemeinde verschiebt ihr Festprogramm zum 825-jährigen Bestehen aufgrund der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr. Darauf einigten sich die Mitglieder des Pfarreirats. Am Dienstagabend traf sich das Gremium rund um die Vorsitzende Conny Buß und Pfarrer Benedikt Ende zum ersten Mal seit Anfang März wieder. Unter dem Motto „825 plus 1“ soll in der Woche vom 30. Mai bis 6. Juni 2021 nachgefeiert werden, berichtete Ende im Anschluss an die Sitzung. Das geplante Programm soll auch zum neuen Termin bestehen bleiben, so der Pfarrer weiter. „Natürlich müssen wir jetzt mit den Akteuren sprechen, ob der Termin für alle passt. Aber geplant ist, bei dem Programm zu bleiben – nur halt ein Jahr später.“
    Da auch die Fußball-Europameisterschaft auf das kommende Jahr verschoben wird, möchte die Gemeinde St. Georg ein Public Viewing veranstalten und am 15. und 19. Juni 2021 jeweils die Spiele der deutschen Nationalmannschaft öffentlich auf dem Rathausplatz zeigen.

    Erstkommunion im September
    Die Erstkommunion, die in der Gemeinde St. Georg am kommenden Wochenende sowie am 24. Mai gefeiert werden sollte, wird auf September verschoben. Das teilte Pfarrer Benedikt Ende mit. Neue Termine sind am Samstag, 12. September, um 15 Uhr und am Sonntag, 20. September, um 10 Uhr. In den zwei Gruppen seien Gottesdienste mit den Kommunionkindern und deren Familien auch mit Corona-Schutzmaßnahmen problemlos möglich.

St. Martin Raesfeld und St. Silvester Erle
  • www.stmartin-raesfeld.de

    Keine Prozession
    In diesem Jahr finden an Fronleichnam keine Prozessionen statt. Darauf weist die Pfarrgemeinde St. Martin in einer Mitteilung hin. Der Aufwand, die Mindestabstandsregelung zu gewährleisten, wäre zu groß, heißt es.

    Pfarrbüros für Besucher offen
    Die Zeit der Schließung ist vorbei. Die Kirchengemeinde St. Martin teilt mit, dass auch das Pfarrbüro in Raesfeld und die Zweigstelle im Sankt Silvester Haus in Erle ab sofort wieder für den Publikumsverkehr geöffnet sind.

    Messe aus dem Pfarrhaus sehen
    Wer die tägliche Messe aus dem Pfarrhaus ab 11 Uhr im Internet mitverfolgen möchte, könne dies tun, ohne bei Facebook angemeldet zu sein. Darauf weist die Gemeinde St. Martin hin. Dafür sei ein Browser aufzurufen und in die Suchzeile „St. Martin in Erle“ einzugeben.
    Dann sollen Interessierte nicht auf die Homepage der Gemeinde gehen, sondern auf die Seite bei Facebook „Pfarrei St. Martin in Erle, Raesfeld, Rhedebrügge“. Dann sei auf den Live-Beitrag zu klicken und ein Vollbildmodus einzustellen.

    Trauerfeiern
    Abstände beachten
    Für Beerdigungen gelten wie in allen Bereichen die Mindestabstandsregeln wegen der Coronavirus-Pandemie. Darauf weist die Pfarrgemeinde St. Martin in einer Mitteilung hin.

    Daher seien in den Friedhofshallen und im Außenbereich davor Abstandsmarkierungen angebracht, die zu beachten sind. Die ungefähr möglichen Besucherzahlen sind für Rhedebrügge etwa 40, für Erle rund 60 und für Raesfeld etwa 80 Personen, so die Gemeinde. Diese Personenzahlen könnten dann auch in der jeweiligen Kirche am Seelenamt teilnehmen.

    Damit können schon mehr Personen an einer Trauerfeier teilnehmen als vor einigen Wochen. Wie berichtet, waren Anfang April maximal 20 Personen erlaubt, – Pfarrer, Bestatter und Sargträger mit eingerechnet.

    Gemeinde weist auf Andachten hin
    Im Marienmonat Mai finden wieder Maiandachten statt. Darauf weist die Pfarrgemeinde St. Martin hin. Demnach seien die
    Maiandachten in St. Martin in Raesfeld jeweils freitags um 17.30 Uhr geplant. In St. Silvester in Erle ist jeweils dienstags ab 19 Uhr
    Maiandacht, sowie am Freitag jeweils ab 9.15 Uhr vor der Messe. Zusätzliche Maiandachten, die draußen an unterschiedlichen Stationen
    geplant sind, dürften stattfinden und würden jeweils gesondert angekündigt, heißt es. Abstandsregeln sind dort einzuhalten.

St. Heinrich Reken
  • Glockenläuten lädt zum Beten ein

    Die Rekener Kirchenglocken läuten bis Mittwoch, 8. April, täglich um 19.30 Uhr. Das teilt die Küsterin der Kirche St. Heinrich, Maria Bödder-Kemper, mit. Das Geläut lade zum persönlichen Gebet ein und solle – über alle räumliche Trennung hinaus – ein Zeichen einer bleibenden Gebetsgemeinschaft sein, heißt es. Das tägliche Glockenläuten um 19.30 Uhr in Coronavirus-Zeiten sei eine Idee des Bistums Köln gewesen, der man sich beim Bistum Münster angeschlossen habe. Bödder-Kemper schreibt, dass die Kirchen nach Möglichkeit weiter zum persönlichen Gebet geöffnet blieben. Die Küsterin weist ferner darauf hin, dass die Osterkerze den ganzen Tag lang in der St.-Heinrich-Kirche brennt.

St. Peter und Paul Velen / Ramsdorf / Hochmoor
  • www.st-pup.de


    Pfingstvigil in St. Walburga
    Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul lädt am Samstag, 30. Mai, ab 21 Uhr erstmals zu einer Eucharistiefeier mit Pfingstvigil in die Ramsdorfer St.-Walburga-Kirche ein. Dieser nächtliche Gottesdienst wird im Kerzenschein enden. Jeder Besucher erhält ein Pfingstlicht, und es wird ein siebenarmiger Leuchter für die sieben Gaben des Heiligen Geistes entzündet. Die Pfingstvigil wird musikalisch mit Flöte und Orgel begleitet.

    Zusätzliche Gottesdienste zu Pfingsten:
    Pfingstsamstag, 30. Mai: ab 19 Uhr zusätzliche Vorabendmesse in St. Andreas. Der Schützenverein Nordvelen wird diese Messe mitgestalten, anschließend Kranzniederlegung; ab 21 Uhr feiert die Gemeinde in St. Walburga erstmalig eine Eucharistie mit Pfingstvigil.
    Pfingstsonntag, 31. Mai: zusätzliche Messe ab 8 Uhr in St. Andreas. Familiengottesdienst ab 10 Uhr in St. Walburga.
    Pfingstmontag, 1. Juni, zusätzliche Messe ab 8 Uhr in St. Stephanus; ab 18 Uhr Picknickgottesdienst zwischen Schloss-Orangerie und Pfarrhaus.

    Gemeinde öffnet Pfarrheime und Pfarrbüros wieder

    Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Velen, Ramsdorf und Hochmoor öffnet ab Montag, 18. Mai, wieder ihre Büros für den Publikumsverkehr. Die Verantwortlichen teilen mit, dass die Besucher allerdings noch die derzeitigen Hygienemaßnahmen einhalten müssen.

    Das Velener Gemeindebüro ist montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr sowie montags, mittwochs und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch sind die Mitarbeiter unter 02863/4365 erreichbar.

    Das Gemeindebüro St. Walburga ist unter Tel. 02863/5275 erreichbar. Geöffnet ist es es montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags und freitags von 14.30 bis 16.30 Uhr. Das Gemeindebüro in Hochmoor ist dienstags von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Tel 02863/4562. Per E-Mail ist die Gemeinde unter stpeterundpaul-velen@ bistum-muenster.de zu erreichen.

    Die Pfarrgemeinde kündigte zudem an, auch die Pfarrheime wieder zu öffnen. Ab Montag, 18. Mai, dürfen im Haus der Begegnung in Velen sowie in den Pfarrheimen in Ramsdorf und Hochmoor wieder Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen von Vereinen und Gremien stattfinden. Das katholische Bildungswerk wird als Bildungseinrichtung ebenfalls die Räume für entsprechende Kurse nutzen. Die Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung des Mindestabstandes von 1,5 Meter zwischen Personen müssten hierbei sichergestellt sein, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde. Für jede Person sind fünf Quadratmeter Fläche im Raum erforderlich. Ein Tischkarree mit Tischen in einem Meter Abstand sei als Grundeinrichtung bereits in allen Häusern gestellt. Die Tische gewährleisteten die genannten Bedingungen und seien nach jeder Benutzung wieder herzurichten. Interessenten können Räume in den Pfarrbüros reservieren.


    Gottesdienste in St. Peter und Paul
    Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul macht in den Pfarrnachrichten auf die neue Gottesdienstordnung aufmerksam. Samstags wird ab 18 Uhr in Hochmoor gefeiert. Sonntags ab 10 Uhr in Ramsdorf (auch im Live-Stream) und sonntags ab 18 Uhr in Velen. Montags bis freitags gibt es ab 18 Uhr Gottesdienste in Ramsdorf (auch im Live-Stream). Die Listen, in die sich interessierte Teilnehmer eintragen können, liegen ab dienstags aus.

St. Pankratius - St. Marien Gescher
  • www.kath-gescher.de

     

    Die Corona-Lockerungen beziehen sich auch auf Trauerfeiern (Artikel Allgemeine Zeitung 13.05.2020)
    Waren in den letzten Wochen nur noch Bestattungen im engsten Familienkreis möglich, so können nun wieder mehr Personen teilnehmen. In der Trauerhalle finden bis zu 15 Personen Platz, auf dem Vorplatz dürfen sich maximal 40 Menschen unter Einhaltung des Abstandsgebotes aufhalten. Das Tragen von Gesichtsmasken in der Halle ist Pflicht, draußen wird es zumindest empfohlen.

    Wortgottesdienst für (Klein)kinder ab Sonntag online feiern
    In den vergangenen Wochen haben Online-Gottesdienste dafür gesorgt, dass die Gemeindemitglieder in St. Pankratius und St. Marien die Möglichkeit hatten, die Sonntagsgottesdienste zu verfolgen und zu Hause mitzufeiern. Aus dem Kreis für die Vorbereitung der (Klein)kinderwortgottesdienste kam jetzt die Idee, dieses Angebot auch Familien mit vor allem kleinen Kindern zu machen, denn wann und wie die ersten (Klein)kinderwortgottesdienste mit oder nach Corona wieder stattfinden können, ist überhaupt noch nicht klar. So wurde jetzt ein kurzer Wortgottesdienst (ca. 15 Minuten) im Haus der Begegnung aufgezeichnet, der ab Sonntag (3. 5.) auf der Homepage der Kirchengemeinde abgerufen werden kann. Die Familien, die mitmachen möchten, werden gebeten, eine (Familien)kerze sowie Zündhölzer oder Feuerzeug bereitzustellen. „Es ist ein Versuch. Wir sind gespannt, wie das bei den Kindern, bei den Familien ankommt“, so Pastoralreferent Heinz Watermeier.

    Die Gläubigen von St. Pankratius und St. Marien können bald wieder gemeinsam Gottesdienst feiern – erstmals am kommenden Samstag (2. 5.) um 18 Uhr. Wie Pfarrer Hendrik Wenning in einer Bekanntmachung für die Gemeinde mitteilt, erhält das Bistum die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus bis mindestens zum 3. Mai aufrecht. „Die Einrichtungen unserer Kirchengemeinde bleiben geschlossen, bereiten sich aber auf eine (schrittweise) Wiederöffnung vor“, heißt es. Die Feier öffentlicher Gottesdienste werde in Nordrhein-Westfalen ab Mai wieder erlaubt sein; dabei müssten Hygiene- und insbesondere Abstandsregelungen eingehalten werden. Wenning: „In unserer Pfarrkirche sind deshalb ab dem 2. Mai Gottesdienste mit bis zu 100 Personen möglich. Um niemanden an der Kirchtüre abweisen zu müssen, ist es nötig, sich für den Besuch der Sonntagsmesse beziehungsweise Vorabendmesse in eine Anmeldeliste einzutragen.“ Diese liegt jeweils ab Montag in der Kirche aus. Die Gottesdienste finden am Samstag um 18 Uhr und am Sonntag um 7.30 Uhr, 9.30 Uhr und 11 Uhr jeweils in der Pfarrkirche statt. Für Werktagsgottesdienste ist keine Anmeldung notwendig. Ein- und Ausgänge sowie Sitzplätze und Gehwege werden gekennzeichnet, um die Einhaltung der Abstandsregeln zu gewährleisten. Die Kommunionspendung geschieht stumm (ohne „Der Leib Christi – Amen“) nur durch den Priester, ohne den Einsatz von Kommunionhelfern. Wenning erläutert: „Der Geistliche desinfiziert sich vor und nach dem Reichen der heiligen Kommunion die Hände. Die Gläubigen werden gebeten, das eigene Gotteslob mitzubringen.“ Des Weiteren bestehe die Möglichkeit, einen Mund-Nasen-Schutz während des Gottesdienstes zu tragen, eine diesbezügliche Maskenpflicht bestehe derzeit allerdings nicht. Auch die Feier von Hochzeiten und Ehejubiläen ist unter den genannten Voraussetzungen in der Pfarrkirche St. Pankratius möglich. Gleiches gilt für Totenmessen und Wortgottesdienste. In Absprache mit der Stadt Gescher ist für die Verabschiedung in beziehungsweise an der Trauerhalle keine Personenbeschränkung mehr erforderlich; Voraussetzung ist auch hier, dass die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden. Taufgottesdienste werden im Mai nur im engsten Familienkreis (bis 20 Personen) gehalten. Die Erstkommunionfeiern 2020 in der katholischen Pfarrgemeinde sind – wie berichtet – auf den 27. September, 4. und 11. Oktober verschoben. In Bezug auf die Firmung werden in enger Abstimmung mit dem Weihbischof verschiedene Optionen erarbeitet. Die Firmbewerber und ihre Familie werden schnellstmöglich informiert, heißt es. Ab dem 2. Mai wird im Bistum Münster auf das Corona-Läuten um 19.30 Uhr verzichtet.

    Liste für Teilnahme am Gottesdienst liegt aus
    Ab Samstag (2. 5.) wird die Pfarrgemeinde St. Pankratius und St. Marien wieder Gottesdienste unter Beteiligung der Öffentlichkeit feiern. Die erste Messe ist die Vorabendmesse um 18 Uhr, am Sonntag werden die Messen um 7.30 Uhr, 9.30 Uhr und 11 Uhr jeweils in der St.-Pankratius-Kirche gefeiert. Da die Zahl der Gottesdienstbesucher auf 100 Personen begrenzt ist, bittet die Pfarrgemeinde die Personen, die daran teilnehmen möchten, sich in Listen einzutragen, die in der Kirche ausliegen. Selbstverständlich werden alle erforderlichen Hygienevorschriften und Abstandsregelungen getroffen, die auch durch einen Ordnungsdienst geregelt werden, teilt die Gemeinde mit. Wer ein eigenes Gotteslob besitzt, sollte dieses mitbringen. Das Tragen einer Maske ist nicht zwingend notwendig.

     Drei Freiluft-Gottesdienste vor der Kirche geplant
    Wie die katholische Kirchengemeinde St. Pankratius und St. Marien mitteilt, kann die Firmung am 24. Mai stattfinden. Die Jugendlichen können allerdings wählen, ob sie lieber erst 2021 (27. Juni) oder jetzt – unter den aktuellen Bedingungen – das Sakrament empfangen wollen. Konkret ist vorgesehen: Es finden drei kurze Gottesdienste von circa 45 Minuten Dauer ohne Kommunion statt. Alle Teilnehmer sitzen mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt. Neben dem Firmling und seinem Paten können zwei weitere Personen am Gottesdienst teilnehmen. Bei schlechtem Wetter findet die Feier in der Pfarrkirche statt; sollte das Wetter es zulassen, wird die Firmung als Freiluft-Gottesdienst vor der Kirche gefeiert. „In diesem Fall dürfen neben dem Firmling und seinem Paten vier weitere Personen teilnehmen“, informiert Pfarrer Hendrik Wenning. Die Gottesdienste beginnen jeweils im Abstand von 60 Minuten. Die Jugendlichen werden in ihren Firmgruppen das Sakrament empfangen, die Zuteilung ist ausgelost worden. Die Übungstermine sind genau 24 Stunden vor der jeweiligen Firmfeier, also am 23. Mai um 9.30 Uhr, 10.30 Uhr und 11.30 Uhr. Zu einem gemeinsamen Abschlussgottesdienst lädt die Gemeinde die Firmlinge am Dienstag, 19. Mai, um 18 Uhr in die Kirche ein; alle anderen Treffen der Firmvorbereitung müssen leider entfallen, teilt die Gemeinde mit. Pfarrer Wenning: „Ich persönlich finde die Idee einer Freiluft-Firmung vor der wunderbaren Kulisse unserer Pfarrkirche wirklich spannend und bin froh, dass der Weihbischof sich darauf eingelassen hat.“

    Kirchplatz für Gottesdienste gesperrt
    Am Sonntag wird Weihbischof Hegge um 9.30 Uhr, 10.30 Uhr und 11.30 Uhr insgesamt 87 Jugendlichen aus der Gemeinde St. Pankratius und St. Marien das Sakrament der Firmung spenden. Zu diesen Messen sind wie üblich Anmeldungen in der Kirche notwendig. Die Firmgottesdienste werden bei gutem Wetter vor der Kirche stattfinden, die Straße „Kirchplatz“ wird daher am Sonntag zwischen 7.30 und 13 Uhr gesperrt.

      

St. Mariä Himmelfahrt Ahaus / Alstätte
  • Gottesdienste: Beten mit An- und Abstand

    Ab dem 1. Mai wird es in den beiden katholischen Pfarreien St. Mariä Himmelfahrt in Ahaus und Alstätte-Ottenstein wieder öffentliche Gottesdienste geben, und zwar, wie Pfarrer Stefan Jürgens mitteilt, zu den bisher gewohnten Zeiten und in allen Kirchen mit Ausnahme der Kapellen im Krankenhaus und in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen.
    „Dabei ist sehr verantwortlich mit der immer noch bestehenden Infektionsgefahr umzugehen“, betont Pfarrer Jürgens in seiner Mitteilung. So wird es getrennte Ein- und Ausgänge geben, Desinfektionsmittel und gekennzeichnete Kirchenbänke, um den gebotenen Abstand voneinander einhalten zu können. Familien dürfen jedoch zusammen Platz nehmen.

    Mit Ordnungsdienst
    In jeder Kirche sorgt ein Ordnungsdienst für einen reibungslosen Ablauf. Für die Austeilung der heiligen Kommunion gelten besonders strenge Hygienemaßnahmen, die in den Gottesdiensten genau erklärt werden. Wer ein eigenes „Gotteslob“ besitzt, möge dies bitte mitbringen, die kircheneigenen Bücher werden regelmäßig desinfiziert.
    Die beiden Pfarreien bitten die Senioren, nach Möglichkeit werktags die Messen mitzufeiern, damit die Berufstätigen und Familien sonntags zur Kirche kommen können. „Auf diese Weise können die Abstandsregeln besser eingehalten werden“, betont der Pfarrer. Die Messe am Sonntag um 11 Uhr wird weiterhin als Live-Stream im Internet übertragen, abwechselnd aus jeweils einer der beiden Pfarrkirchen.
    Die wegen Corona verschobenen Tauffeiern können nun sukzessive stattfinden, die Seelsorger werden sich bei den Familien melden und einen für sie passenden Termin vereinbaren. Auch das Requiem – die Eucharistiefeier anlässlich eines Begräbnisses – ist ab dem 1. Mai wieder möglich. Immer jedoch sind dabei die besonderen Auflagen einzuhalten.

    Verantwortungsvoll sein
    Die Gremien der Pfarreien, das Seelsorgeteam und Pfarrer Stefan Jürgens freuen sich darüber, dass es bald wieder losgeht. „Allerdings sollte man das bereits gegen Corona Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, sondern weiterhin verantwortungsvoll und äußerst vorsichtig sein“, schickte Pfarrer Stefan Jürgens mahnende Worte hinterher.

    Info:
    Die Gottesdienstzeiten:

    Ahaus St. Mariä Himmelfahrt: Sa 18 Uhr; So 11 Uhr, 18 Uhr,
    Alstätte, St. Mariä Himmelfahrt: Sa 17 Uhr; So 8 Uhr, 11 Uhr,
    Ottenstein St. Georg: Sa 18.30 Uhr und So 9.30 Uhr.

St. Andreas und St. Martinus Wüllen
  • Ab dem 1. Mai ist es wieder erlaubt, unter Beachtung bestimmter Auflagen, in den Kirchen Nordrhein-Westfalens Gottesdienst zu feiern. „Ob die Feier der Gottesdienste möglich bleiben wird, hängt maßgeblich von der Einhaltung der gegebenen Rahmenbedingungen ab“, so Pfarrer Michael Berning in einer Pressemitteilung. Auch in der Kirchengemeinde St. Andreas und Martinus sind öffentliche Gottesdienste geplant. „Wir beginnen mit den Vorabendmessen am Samstag, 2. Mai, um 17 Uhr in Wüllen und 18.15 Uhr in Wessum“, teilte der Pfarrer mit. Am Sonntag sind die Gottesdienste in Wüllen um 8.30 Uhr und in Wessum um 10 Uhr. Der Gottesdienst in Wüllen um 11.15 Uhr fällt zunächst aus.
    In der St. Martinus-Kirche haben pro Gottesdienst 64 Besucher Platz und in der St.-Andreas Kirche 90 (einschließlich der Plätze auf der Orgelbühne.) „Alle Gottesdienstbesucher werden gebeten, nur die als Sitzplatz gekennzeichneten Plätze einzunehmen“, betont der Pfarrer. Familien und Ehepaare werden nicht getrennt, sondern können zusammensitzen.
    „Wir bitten darum, ob beim Betreten der Kirche, beim Kommuniongang und dem Verlassen der Kirche, den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand vom 1,5 Metern einzuhalten“, heißt es in der Pressemitteilung. Ein Ordnerdienst werde den Gottesdienstbesuchern gerne behilflich sein. Die Eingänge und Ausgänge seien gekennzeichnet. Um das Risiko einer Infektion so gering wie möglich zu halten, werden in der Woche vom 4. bis 8. Mai an den Werktagen noch keine Gottesdienste sein.
    Manchen enttäuschen
    „Es ist uns als verantwortliches Seelsorgeteam bewusst, dass damit manche Erwartungen enttäuscht werden. Aber es ist uns Verantwortlichen wichtig, zunächst zu schauen, wie sich unter diesen hohen Auflagen eine Eucharistiefeier feiern lässt“, so Pfarrer Michael Berning. Alle Gottesdienstbesucher werden gebeten, soweit vorhanden, ihr eigenes Gotteslob mitzubringen. An jedem Sitzplatz wird aber ein kircheneigenes Gotteslob liegen, das nach jedem Gottesdienst desinfiziert wird.
    Die bei einer Beerdigung kommunal vorgeschriebene Höchstzahl von 20 Trauergästen gilt auch weiterhin. Ein Requiem im Anschluss an die Beisetzung ist unter der Beachtung der vorgegebenen Anzahl von Sitzplätzen möglich. Das gleiche gilt für die Eucharistiefeier anlässlich von Silber- oder Goldhochzeiten.
    Bei Tauffeiern, die ebenfalls nun wieder möglich sind, wird darum gebeten, die Anzahl der Taufgäste möglichst klein zu halten. Zum Taufakt am Taufbrunnen kommen nur die Eltern und Paten mit, um den Sicherheitsabstand zu gewährleisten.
    „Als Pastoralteam sind wir uns bewusst, dass die Rahmenbedingungen einer noch nie so dagewesenen Zeit für unsere Eucharistiefeiern klar Grenzen aufweisen, die unbequem, ja sogar schmerzlich sein können. Doch hoffen wir, dass wir gemeinsam und mit dem guten Willen aller diese schweren Zeiten meistern können“, betont Pfarrer Berning abschließend. (Artikel MZ v. 29.04.2020)

     

     

     

St. Brigida-St. Margareta Legden
  • www.st-brigida-legden.de

    Erstkommunion wird verschoben
    Aufgrund der Corona-Pandemie werden die diesjährigen Erstkommuniongottesdienste in der Pfarrei St. Brigida – St. Margareta neu terminiert. Eine Feier in der gegenwärtigen Lage ist nicht möglich. Die ursprünglich geplanten Erstkommunionfeiern im Mai – rund um Christi Himmelfahrt– sind daher in den Herbst verschoben. Als neue Termine werden der 6. September in St. Margareta und der 13. und 20. September in St. Brigida (jeweils 10.30 Uhr) geplant. Unter welchen Umständen dann die Feiern der Erstkommunionen möglich ist, muss noch abgewartet werden, so die Pfarrgemeinde.

St. Brictius Schöppingen
  • www.st-brictius.de

     


    Pfarrei bietet Familienwortgottesdienste
    Die Pfarrei St. Brictius bietet kurze Familienwortgottesdienste für Mädchen und Jungen im Kindergarten- und Grundschulalter an. Die Kinder und Erwachsenen hören Musik, beten zusammen, hören eine Geschichte und machen sich ihre Gedanken, was Jesus den Menschen mitteilen wollte. Der erste Familienwortgottesdienst findet am Samstag (16. Mai) um 17 Uhr in der St.-Brictius-Kirche statt. Die weiteren drei Termine sind am Sonntag (17. Mai) um 10 Uhr in der St.-Mariä-Geburt-Kirche Eggerode, am 30. Mai (Samstag) um 17 Uhr in der St.-Brictius-Kirche sowie 31. Mai (Sonntag) um 10 Uhr in der St.-Mariä-Geburt-Kirche Eggerode. Für die Familienwortgottesdienste gelten die gleichen Abstandsregelungen wie den anderen Gottesdiensten. Familien dürfen gemeinsam in einer Bank sitzen. Die Bänke sind in den beiden Kirchen entsprechend gekennzeichnet.
     

    Mit dem eigenen Youtube-Kanal und einem Whats-App-Broadcast reagiert die Kirchengemeinde auf die Schließung der Kirchen. Unsere Pastoralreferentin Stefanie Eißing veröffentlicht einmal täglich einen Denkanstoß oder Impuls per WhatsApp. Wenn Sie gerne daran teilnehmen möchten, schreiben Sie eine WhatsApp Nachricht an Frau Eißing 01573 4668671.So versuchen Diedershagen und das Pfarrei-Team Nähe zu den Gläubigen zu halten. Die Idee zu den beiden Kommunikationswegen hatte Pastoralreferentin Stefanie Eißing.

    Telefonische Sprechstunde
    Im Pfarrbüro der St. Brictius-Gemeinde Schöppingen ist ab sofort eine telefonische Sprechstunde eingerichtet. Sie ist immer montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr unter 02555 9979870 erreichbar. Das Angebot gilt bis auf Weiteres.

Heilig-Kreuz Heek
  • Freiluftgottesdienst kommt gut an
    Mehr als 250 Gläubige haben den Freiluftgottesdienst der Pfarrei Heilig Kreuz an Christi Himmelfahrt auf dem Sportplatz des SC Ahle besucht. 14 Vereine aus dem Gemeindegebiet Heek hatten Bannerabordnungen geschickt. Auf dem Sportplatz waren drei mal drei Meter große Felder abgesteckt und zwei Meter breite Gänge angelegt worden, um die Sicherheitsvorschriften einhalten zu können. Mitglieder des Pfarreirats und der Messdienerleiterrunde fungierten als Ordner. Viele Gläubige brachten eigene Sitzgelegenheiten, Picknickdecken oder Sonnenschutzschirme mit. Karin Oergel und Conny Scheipers wurden während des Gottesdienstes als neue Kommunionhelfer beauftragt und erhielten ihre Ernennungsurkunde aus den Händen von Pfarrer Josef Leyer.  Benedikt Homölle begleitete die Messe mit Instrumentalmusik. 



St. Otger Stadtlohn
  • Ab dem kommenden Wochenende werden auch in Stadtlohn wieder mit der Gemeinde Gottesdienste in den Kirchen gefeiert. „Viele haben sehnsüchtig darauf gewartet“, sagt Dechant Jürgen Lürwer.

    Begrenzte Besucherzahl
    Doch Vorsicht um der Gesundheit willen ist geboten: Die Abstandsregelung von mindestens 1,50 Meter und das Tragen des Mund- und Nasenschutzes gelten auch in den Kirchen und während des Gottesdienstes. „Da somit die Platzzahl in den Kirchen verringert ist, bitten wir um Verständnis, wenn in St. Otger nur 120, in St. Joseph nur 50 und in St. Carl Borromäus Büren nur 28 Gläubige mitfeiern können“, so Lürwer. Ordnungskräfte am Eingang der Kirche sorgen für die Einhaltung der Regelungen und verweisen zudem auf die Handdesinfektion.

    Um möglichst vielen die Feier ihres Glaubens zu ermöglichen, werden mehr Messfeiern als üblich angeboten: am Samstag um 17 Uhr und um 18.30 Uhr in St. Joseph, um 17.30 Uhr und um 19 Uhr in St. Otger. Sonntagsvormittags gibt es drei Messen in St. Otger (8 Uhr, 9.30 Uhr und 11 Uhr) und drei Messen in St. Joseph (8.30 Uhr, 10 Uhr und 11.30 Uhr). In St. Carl Borromäus sind sonntags zwei Messen um 9.30 Uhr und um 11 Uhr. Die Abendmesse um 19 Uhr ist wie gewohnt in St. Joseph. An den Werktagen bleiben die Gottesdienste bis auf weiteres ausgesetzt. Die Versammlung von Menschen, auch zum Gottesdienst, birgt dennoch die Gefahr der Infektion. Daher bittet die Gemeinde alle, besonders die Menschen über 60 Jahre, die zur sogenannten Risikogruppe gehören, ernsthaft zu überlegen, ob sie in den Kirchen mitfeiern wollen. Es wird nämlich weiterhin am Samstag um 17 Uhr ein Gottesdienst live im Internet übertragen:

    nicht mehr aus der Krypta, sondern aus St. Joseph.

    Gelebte Nächstenliebe

    Dechant Jürgen Lürwer appelliert an die Gläubigen: „Wir freuen uns, wenn Sie die Einladung zur Mitfeier annehmen können. Herzlich bitten wir auch um Verständnis, wenn Sie wegen eines bereits gefüllten Gotteshauses auf eine andere Messe ausweichen müssen. Bitte bringen Sie ihren eigenen Mund- und Nasenschutz mit; es ist gelebte Nächstenliebe.“

     (Artikel MZ vom 29.04.2020)

    Kirchengemeinde sagt alle Ferienlager ab
    Alle Lager fallen Corona zum Opfer.  Die Kirchengemeinde St. Otger sagt aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie und der dadurch fehlenden Planungssicherheit alle Ferienlager und Ferienspiele in den Sommerferien ab. Das erklärte Kaplan Jonas Hagedorn am Mittwoch in eine Pressemitteilung. Diese Entscheidung betrifft: Ferienspiele St. Joseph, Ferienspiele St. Otger, Gaxellager, Mädchenlager, Jungenlager und die Segelfreizeit.
    „Die derzeitige Situation um das Corona-Virus zwingt uns dazu, diesen schweren Schritt zu gehen. Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, haben wir uns doch – ebenso wie viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – auf die Ferienlager und Ferienspiele gefreut“, heißt es in der Pressemitteilung. Gerade in dieser Zeit sei ein Ferienlager eine tolle Abwechslung gewesen. „Da aber derzeit noch nicht abzusehen ist, welche weiteren Vorschriften oder Einschränkungen unsere Planungen beeinflussen und da die Gesundheit aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der Betreuerinnen und Betreuer für uns an erster Stelle steht, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen.“
    Dennoch versuche man nun, unter den gegebenen Umständen, ein spannendes Ferienprogramm in Stadtlohn auf die Beine zu stellen. Zu gegebener Zeit informiert die Gemeinde auf ihrer Homepage http://www.st-otger.de

     

     

     

     

     

St. Vitus und St. Jakobus Südlohn / Oeding
  • http://www.kath-kirche-suedlohn.de/

    Pfarrgemeinde sperrt jede zweite Kirchenbank
    Seit dem vergangenen Wochenende kann die Pfarrgemeinde St. Vitus und St. Jakobus wieder gemeinsame Messen in den beiden Kirchen feiern. Das Seelsorgeteam hat sich gefreut, dass in beiden Kirchen die Gottesdienste gut gefeiert wurden, heißt es in einer Pressemitteilung der Pfarrgemeinde. Allerdings schreibt die Gemeinde auch: „Dabei sind uns verschiedene Dinge aufgefallen, die wir korrigieren mussten.“ Jetzt hat die Pfarrgemeinde in beiden Kirchen jede zweite Bank gesperrt, sodass in Südlohn 60 auf den Kniebänken gekennzeichnete Plätze zur Verfügung stehen und 58 Plätze in Oeding, die ebenfalls auf den Kniebänken markiert sind. „Daher haben
    wir uns entschlossen, die Gottesdienste am Sonntag in beiden Kirchen zu verdoppeln, sodass die Eucharistiezeiten um 9 Uhr und um 10.30 Uhr in der St. Vitus-Kirche und in der St. Jakobus-Kirche gefeiert werden.“ An den Wochenenden werden Liederzettel erstellt und ausgelegt, die in beiden Messen benutzt werden, sodass keine Gesangsbücher nötig sind. Wer sein eigenes Gesangsbuch hat, kann es gerne mitbringen.

     

     

St. Georg Vreden
  • Messen auch wieder in den Kirchdörfern

    Ab Pfingsten werden in der Kirchengemeinde St. Georg auch in den Kirchdörfern wieder Gottesdienste gefeiert. Ab dem 30. Mai können Gläubige an folgenden Eucharistiefeiern teilnehmen:
    St. Georg Vreden: samstags 18 Uhr, sonntags 10.30 Uhr
    St. Bruno Lünten: sonntags 9 Uhr
    St. Antonius Abt Ammeloe: sonntags 10.30 Uhr
    St. Franziskus Zwillbrock: sonntags 9.00 Uhr
    Kreuz Erhöhung Ellewick: sonntags 10.30 Uhr
    St. Antonius Wennewick/Oldenkott: sonntags 10.30 Uhr
    Am Pfingstmontag finden keine Gottesdienste statt. Um den Vorschriften der Coronaschutzverordnung gerecht zu werden, muss die Teilnehmerzahl unserer Gottesdienste begrenzt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dafür gibt es eine Hotline (02564) 8 83 81 11; montags bis freitags 8.30 bis 12 Uhr, montags, mittwochs und freitags von 14.30 bis 17 Uhr. Paare können sich gemeinsam anmelden, ebenso kann eine Anmeldung für Familien, die in einem Haushalt leben, erfolgen. Am Eingang der Kirchen werden die Anmeldelisten durch den Ordnungsdienst kontrolliert. Sollten noch Plätze frei sein, können bis zur jeweiligen Obergrenze weitere Personen eingelassen werden.

St. Antonius Gronau
St. Agatha Epe
  • www.st-agatha-epe.de

    Ordnerdienste für Gottesdienste gesucht
    In der Katholischen Pfarrgemeinde St. Agatha werden seit dem 12. Mai wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert – allerdings unter besonderen Bedingungen, unter anderem sind dafür Ordnerdienste erforderlich. Aufgabe der Ordnerdienste ist es, die angemeldeten Gottesdienstteilnehmer auf der Anmeldeliste abzuhaken, die Gottesdienstbesucher auf die Handdesinfektion hinzuweisen, sie zu ihren Sitzplätzen zu geleiten und am Ende des Gottesdienstes auf ein ordnungsgemäßen Verlassen der Kirche zu achten, teilt die Pfarrei mit. Weiter heißt es: „Für die Gottesdienste an den Wochenende haben sich dankenswerterweise Mitglieder der Gremien (Pfarreirat und Kirchenvorstand), der Messdienerleiterrunde und der Lektoren und Kommunionhelfer gemeldet, sodass wir bis Anfang Juni gut aufgestellt sind.“ Da die Gemeinde aber damit rechnen müsse, noch lange unter diesen besonderen Bedingungen Gottesdienste zu feiern, sei sie auf weitere Personen angewiesen, die Ordnerdienste vor, während und nach den Gottesdiensten übernehmen können. Besonders an den Werktagen und bei Beerdigungsgottesdiensten, die in der Regel nachmittags um 14.30 Uhr stattfinden, werden Ordnerdienste gesucht. „Unsere Vorstellung ist es, dass wir für die festen Gottesdienste an den Werk- und Sonntagen einen monatlichen Dienstplan erstellen“, erläutert Pfarrer Thorsten Brüggemann das angedachte Prozedere. Und ergänzt: „Für die Beerdigungsgottesdienste wäre ein Bereitschaftsdienst toll, das heißt: Bei Bedarf würden wir uns bei Ihnen melden.“ Abschließend wendet sich der Geistliche mit folgendem Aufruf an die Gemeindemitglieder: „Wenn Sie sich vorstellen können, einen Ordnerdienst zu übernehmen und im Idealfall nicht zur Risikogruppe der Corona-Gefährdeten gehören, melden Sie sich doch bitte bei Küster Christian Holtkamp ('0175 4116224 oder per E-Mail: holtkamp-c@bistum-muenster.de).“

    Öffnungszeitendes Pfarrbüros
    Das Pfarrbüro St. Agatha ist in dieser Woche wie folgt geöffnet: von Dienstag (26. Mai) bis Freitag (29. Mai) von 9 bis 11 Uhr, am Nachmittag bleibt das Büro geschlossen. Eine Ausnahme bildet der Donnerstag, dann ist das Büro auch von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet. Die Pfarrei weist darauf hin, dass nach Möglichkeit auf einen persönlichen Besuch verzichtet werden sollte. Anliegen können auch telefonisch,'02565 93260, oder per E-Mail (stagatha-epe@bistum-muenster.de) vorgebracht werden.

     

     

St. Georg Bocholt
  • Radwallfahrt: Pilgermesse findet statt

    Die Pilgermesse der Radwallfahrt der Frauen und Mädchen kann am Pfingstmontag, 1. Juni, um 19 Uhr in der St-Norbert-Kirche stattfinden. Die eigentliche Wallfahrt, die normalerweise am Dienstag nach Pfingsten ist, fällt wegen der Corona-Pandemie aus. Aufgrund der Beschränkungen kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen die Pilgermesse besuchen. Kostenlose Eintrittskarten können von Montag, 25., bis Freitag, 29. Mai, zu den gewohnten Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Georg abgeholt werden. Es gibt maximal zwei Karten pro Person, Reservierungen sind nicht möglich. Fürbitten können im Pfarrbüro von St. Georg oder nach den Messen in der Sakristei von St. Georg abgegeben werden. Zur Pilgermesse müssen die Eintrittskarte, das Pilgerbuch und einen Mundschutz mitgebracht werden.


    Friedensgebet in der St.-Georg-Kirche

    Die Emmausgruppe St. Josef lädt am kommenden Donnerstag, 28. Mai, zum Friedensgebet in die St.-Georg-Kirche ein. Beginn ist um 17 Uhr. Das Thema lautet „Weltweiter Frieden – weltweite Einheit“. In Bezug auf die Corona-Pandemie stehen die Abschiedsreden Jesu (Johannes 17) im Mittelpunkt. Pfarrer Matthias Hembrock werde einen Impuls liefern, berichtet Maria Olbing.


    Erstkommunion in der Sonntagsmesse
    Aufgrund der aktuellen Corona-Situation finden die Erstkommunionfeiern in St. Georg in diesem Jahr anders statt als ursprünglich geplant. „In diesem Jahr wird es keine herkömmliche Feier zur Erstkommunion geben“, teilt die Pfarrei mit.

    Stattdessen werden die Erstkommunionkinder in einer normalen Sonntagsmesse ihre erste Heilige Kommunion empfangen, so die Pfarrei weiter. „Das verstärkt auch den theologischen Gedanken der Kommunion, nämlich die (Mahl-)Gemeinschaft mit und innerhalb der Gemeinde.“ Dabei werden die Erstkommunionkinder aktiv in den Gottesdienst einbezogen und bringen beispielsweise ihre Taufkerze zum Altar oder lesen etwas vor.

    Durch das Schutzkonzept ist die Anzahl der möglichen Erstkommunionkinder und Begleitpersonen pro Messe begrenzt und in den einzelnen Kirchen unterschiedlich.

    Von Juni bis Juli können die Kinder daher in den Kirchen St. Bernhard (Lowick), St. Georg (Bocholt), St. Ludgerus (Spork), St. Michael (Liedern) und St. Michael (Suderwick) ihre Erstkommunion in einer der Sonntagsmessen empfangen.

    Nähere Informationen für Erstkommunion-Familien gibt es unter www.st-georg-bocholt.de/ dein-christlicher-weg/erstkommunion. Unter dem Link sind auch Terminlisten hinterlegt, in die sich die Kommunionkinder eintragen können.

     

     

     

Liebfrauen Bocholt
  • Die Pfarrei Liebfrauen feiert an Christi Himmelfahrt (kommenden Donnerstag, 21. Mai) zwei öffentliche Gottesdiensten: Der eine beginnt um 9 Uhr in der St.-Paul-Kirche an der Breslauer Straße und der andere um 11.30 Uhr in der Liebfrauenkirche. Vorherige Anmeldungen zu den Gottesdiensten werden im Pfarrbüro Liebfrauen erbeten. Sie sind entweder unter 02871/2390815 möglich oder online über die Internetseite www.liebfrauen.de/reservierung möglich, teilt die Pfarrrei Liebfrauen mit.

    Liebfrauen feiert wieder Gottesdienste
    Die Pfarrei Liebfrauen feiert ab heute wieder öffentliche Gottesdienste. Zunächst wird es folgende Gottesdienstordnung geben: Samstag, 17 Uhr, St. Helena-Kirche; Samstag, 17 Uhr, Hl.-Kreuz-Kirche; Sonntag, 9 Uhr, St.-Paul-Kirche, Sonntag, 11.30 Uhr, Liebfrauenkirche.

    Da die Zahl der Mitfeiernden begrenzt ist, bitten die Gemeinde um eine telefonische Anmeldung unter 02871/2390815 im Pfarrbüro Liebfrauen oder eine Online-Anmeldung unter www.liebfrauen.de/reservierung.

    Die Pfarrei bittet um Verständnis, dass Anmeldungen immer nur für den kommenden Sonntagsgottesdienst einschließlich Vorabendmessen möglich sind. Bei der Anmeldung müssen Name, Vorname und Telefonnummer oder Mailadresse angegeben werden. Wer dennoch ohne Anmeldung zum Gottesdienst erscheint, wird nur zugelassen, solange Plätze frei sind.

    Es gelten Hygienerichtlinien wie die Desinfektion der Hände, und der Mindestabstand ist einzuhalten. Beim Betreten und Verlassen der Kirche muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Helfer regeln den Einlass und beantworten Fragen.

    Das Pfarrbüro Liebfrauen ist ab dem 11. Mai wieder zu den gewohnten Zeiten für den Publikumsverkehr geöffnet, und zwar: Montag von 9 bis 12 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr und Samstag von 10 bis 12 Uhr. Ebenso ist das Gemeindebüro in Barlo ab dem 14. Mai wieder donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

     

     

St. Josef Bocholt
  • Infos über Erstkommunion- und Firmfeiern
    Da die Erstkommunion- und Firmfeiern nicht wie geplant stattfinden können, bietet die Pfarrei St. Josef betroffenen Eltern, Kindern und Jugendlichen Info-Abende an. So können Fragen direkt im persönlichen Gespräch direkt gestellt und beantwortet werden.
    Die Informations-Abende finden aufgrund der geltenden Corona-Sicherheits- und Hygieneregeln wie folgt in der Ewaldi-Kirche statt:
    Firmlinge : Am kommenden Dienstag, 2. Juni, um 19 Uhr. Die Pfarrei bittet darum, dass nur die Firmlinge und gegebenenfalls eine Begleitperson (Elternteil oder Pate) erscheinen, da sonst die Plätze nicht ausreichen.
    Erstkommunion-Eltern : Am Donnerstag, 4. Juni, um 19 Uhr. Aus vorgenanntem Grund bittet die Pfarrei darum, dass nur ein Elternteil pro Kind erscheint.

    Gottesdienst mit Abstand und auf markierten Plätzen   

    Wenn sich Gläubige der Pfarrei St. Josef am Wochenende wieder zu den ersten Sonntagsgottesdiensten treffen, gelten feste Regeln: Der Zugang in den Kirchen wird begrenzt, es gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern, Familienmitglieder dürfen zusammensitzen. Plätze werden mit grünen Schildern markiert. Ist die maximale Teilnehmerzahl erreicht, wird die Kirche geschlossen. „Deshalb weisen wir besonders auf die Gottesdienste an den Werktagen hin. Sie können eine gute Ausweichmöglichkeit sein“, heißt es in einer Pressemitteilung.

    In der Ewaldi-Kirche können 60 Menschen am Gottesdienst teilnehmen, in Maria Trösterin sind es 48. Es gibt einen separaten Eingang und Ausgang. Beim Betreten und Verlassen der Kirche soll ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Gottesdienstbesucher sollten möglichst das eigene Gotteslob mitbringen.

    Das Angebot von Hausandachten zu allen Sonntagen bleibt bestehen; zudem gibt es einen Vorschlag für das Pfingstgebet, Mai-Andachten werden in den Kirchen ausgelegt und im Internet veröffentlicht. Gottesdienste werden weiterhin im Internet und Fernsehen übertragen. Die Josefkirche ist wegen Renovierungsarbeiten bekanntlich geschlossen, die Schönstatt-Kapelle nur zum privaten Gebet geöffnet. In der Kapelle des Guten Hirten gibt es nur für die Bewohner Gottesdienste.

    www.st-josef-bocholt.de

     

     

St.-Franziskus Isselburg
  • Franziskusfamilie lädt wieder zu Messfeiern ein

    Am Freitag, 29. Mai, beginnt um 9 Uhr in der St.-Bartholomäus-Kirche in Isselburg eine Messfeier. In der Dreifaltigkeitskirche Schüttenstein finden zunächst keine öffentlichen Messen statt. Am Samstag, 30.05.2020 sind die Gläubigen aus Anholt und Umgebung um 17 Uhr zu einer Messfeier in die St.-Pankratius-Kirche eingeladen. Am Sonntag, 31. Mai, beginnt die Messe 9.30 Uhr in der Werther Kirche St. Peter und Paul und um 11 Uhr in der Isselburger Kirche St. Bartholomäus, teilt die Pfarrgemeinde St. Franziskus mit.


    Termin für Firmung steht fest

    Die Pfarrei St. Franziskus teilt mit, dass die diesjährige Firmung am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr in der St.-Pankratius-Kirche in Anholt stattfindet. Weihbischof Dr. Hegge werde die abgesagten Firmtermine nicht alle adäquat aufholen oder nachholen können und er habe deshalb die leitenden Pfarrer beauftragt, die Sakramentsspende der Firmung selbst vorzunehmen, teilt Pfarrer Klaus Winkel von St. Franziskus mit. Alle Firmanden seien bereits angeschrieben worden und könnten sich nun entscheiden, ob sie diesen Termin wahrnehmen möchten, auch wenn die Feier nichtöffentlich sei und nur die engsten Familienmitglieder teilnehmen dürfen. Wer möchte, kann auch bis zum nächsten regulären Firmtermin im April kommenden Jahres warten.

     

     

St. Gudula Rhede
  • www.st-gudula.de

    Prozessionen zu Fronleichnam fallen aus

    Am Fronleichnamsfest können in diesem Jahr die gewohnten Prozessionen durch die Innenstadt nicht stattfinden. Auch im Gemeindeteil St. Pius wird es wegen der Corona-Pandemie keine Fronleichnamsprozession geben. Die notwendigen Abstands- und Sicherheitsregeln umzusetzen, wäre zu schwierig, teilt die Gemeinde mit. Auch in der St.-Marien-Kirche könne es keinen Abschluss der Messe auf dem Kirchplatz geben.

    Stattdessen werde am Ende jedes Gottesdienstes ein eucharistischer Segen gespendet, so die Gemeinde. Die ursprünglich geplante Familienmesse in der Krankenhauskapelle entfällt.

    Am Tag vor Fronleichnam (11. Juni) gibt es eine Vorabendmesse in St. Gudula, an Fronleichnam selber die Heiligen Messen in der Kirche Zur Heiligen Familie (8 Uhr), St. Marien (9 Uhr), St. Pius (9.45 Uhr) und St. Gudula (10.30 Uhr).

    Pfarrheime und Pfarrbüro öffnen

    Angesichts der allgemeinen Lockerungen kann auch die Kirchengemeinde einige Einrichtungen wieder öffnen: Ab Montag, 18. Mai, ist das Pfarrbüro wieder für Besucher zugänglich, in den Pfarrheimen dürfen Sitzungen abgehalten werden und in den nächsten Tagen öffnen die Jugendhäuser Villa Bacho und Time Treff. Darauf weist Pfarrer Thorsten Schmölzing hin.

    Im Pfarrbüro und im Wartebereich dürfen sich neben der Sekretärin nur eine weitere Person oder zwei Personen aus demselben Haushalt aufhalten. Ist der Platz schon belegt, müssen alle weiteren Besucher draußen warten. Im Wartebereich herrscht außerdem Maskenpflicht.

    Die Pfarrheime St. Gudula und Zur Heiligen Familie stehen für Sitzungen folgender Gremien wieder zur Verfügung: Pfarreirat und seine Ausschüsse, Kirchenvorstand und seine Ausschüsse, Vorstände der Erwachsenenverbände (KFD, Kolping, KAB, JG, DJK), Vorstände der Jugendverbände (DPSG, KjG, KSJ, KLJB), Vorstand des Kreises zur Förderung der Kirchenmusik und Vorstand der Stiftung St. Vinzenz sowie Sportgruppen. Treffen, die „vornehmlich der Gemeinschaftsbildung dienen“ sind allerdings weiter nicht gestattet.

    Auch in den Jugendeinrichtungen wird es vorerst nur Kleingruppenangebote mit Anmeldung geben.

    Videomesse erst wieder zu Christi Himmelfahrt

    Seit den Kar- und Ostertagen hat die Pfarrei St. Gudula regelmäßig Messen aus der Kirche im Internet übertragen. Die Produktion der Videos sei für die Ehrenamtlichen aber sehr zeitaufwendig, teilt die Pfarrgemeinde mit. Daher sei eine Übertragung nicht mehr jeden Sonntag zu leisten. Das Videoteam habe aber zugesagt, zu den nächsten kirchlichen Hochfesten – an Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam – wieder Gottesdienste aufzuzeichnen und zu übertragen.

    Für Gemeindemitglieder, die keinen Gottesdienst besuchen können oder möchten, liegen weiterhin Predigtimpulse des Seelsorgeteams in den Kirchen aus und stehen im Internet. Wer möchte, kann auch durch eine formlose E-Mail an stgudula-rhede@bistum-muenster.de einen Newsletter der Pfarrei abonnieren, der wöchentlich das aktuelle Publikandum und den Predigtimpuls enthält.

     

     

     

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