Corona – Angebote der Pfarreien

St. Remigius Borken
  • www.remigius-borken.de

    Gottesdienste in Hoxfeld starten
    Die Kirchengemeinde St. Remigius teilt mit, dass ab Sonntag, 14. Juni, die Sonntagsmesse ab 9.15 Uhr in der St. Ludgerus-Kapelle in Hoxfeld wieder stattfindet. Die Plätze in der Kapelle sind unter Berücksichtigung der Abstandsregeln einzunehmen. Während des Betretens und Verlassens der Kapelle ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, heißt es weiter.

    Gottesdienste fallen aus
    Die Propsteigemeinde St. Remigius weist darauf hin, dass die katholischen Gottesdienste in der Krankenhauskapelle, im St.-Marien-Altenheim und im Seniorenhaus St. Josef wegen der Coronavirus-Pandemie nicht gefeiert werden können.

Burg Gemen
  • Der zukünftige Burgkaplan Ralf Meyer bietet täglich einen Bibel-Frühschoppen an – selbstverständlich ohne Bier, dafür mit Worten aus dem Markus-Evangelium.

     

     

Christus-König Gemen
  • www.christus-koenig-gemen.de

    Pfarrbüro wieder erreichbar
    Das Pfarrbüro der Christus-König-Gemeinde ist wieder telefonisch (02861/3713) und per E-Mail (christus-koenig@bistum-muenster.de) erreichbar. Geöffnet ist das Büro montags bis mittwochs von 9 bis 12 Uhr, donnerstags von 16.30 bis 19.30 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr

    Keine Wallfahrten nach Kevelaer und Banneux
    Die Christus-König-Kirchengemeinde Gemen teilt mit, dass es wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr weder die traditionelle Radwallfahrt nach Kevelaer noch die Wallfahrt nach Banneux (Belgien) geben kann.

    Gottesdienstbesucher sollen sich eintragen
    Der Pfarreirat der Christus-König-Gemeinde teilt mit, dass ab sofort die Verpflichtung entfällt, sich vor einem Gottesdienstbesuch anzumelden. Stattdessen liegen zum Gottesdienst Teilnehmerlisten aus mit der Bitte, sich einzutragen, um nachvollziehen zu können, wer anwesend war. Die Listen werden vertraulich behandelt und bleiben nicht öffentlich einsehbar.
    Weitere Bedingungen für den Gottesdienst: Die maximale Teilnehmerzahl bleibt für die Christus-König-Kirche auf 64 Plätze beschränkt. Zudem gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Paare und Familien dürfen zusammensitzen. Die Weihwasserbecken bleiben geleert.

Schönstatt-Schwestern
  • Ein Lichter-Rosenkranz wird gebetet
    In der Schönstatt-Au findet am Donnerstag, 9. Juli, ab 19.30 Uhr ein Lichter-Rosenkranz statt. Aufgrund der Sicherheitsvorschriften im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie wird um Anmeldung gebeten, heißt es in der Mitteilung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Beim Lichter-Rosenkranz ist aus Lichtgläsern und Blumenvasen ein Rosenkranz gestellt. Die Besucher beten den Rosenkranz für jedes Anliegen, das mitgebracht wird, ob laut gesagt oder unausgesprochen. Für jedes Gebetsanliegen wird Maria eine Rose geschenkt und ein Licht entzündet. So entsteht während des Betens ein leuchtender Rosenkranz aus Lichtern und Rosen. Wer Gebetsanliegen hat und verhindert ist zu kommen, kann diese an die Schönstatt-Au (Tel. 02861/ 923 0) weitergeben. Der nächste Termin für den Lichter-Rosenkranz ist dann der 10. August.

St. Ludgerus Weseke / St. Marien Burlo
  • www.st-ludgerus.de

    Pfarrbüro Weseke wieder geöffnet
    Die katholische Kirchengemeinde St. Ludgerus teilt mit, dass das Pfarrbüro Weseke ab sofort
    montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet ist. Da immer nur ein Besucher das Pfarrbüro betreten kann, wird um Verständnis gebeten, falls es zu Wartezeiten kommen sollte. Die Besucher mögen bitte einen entsprechenden Mundschutz tragen. Die Öffnungszeiten zu den Sommerferien können sich noch ändern. Das Gemeindebüro in Burlo bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Die Kirchengemeinde bittet um Verständnis. Messintentionen für Burlo und Borkenwirthe können sowohl im Pfarrbüro als auch über die Intentionsbestellzettel (in den Kirchen vorhanden) bestellt werden.  

St. Georg Heiden
  • www.sankt-georg-heiden.de

    Formular für den Gottesdienstbesuch
    Wer einen Gottesdienst besuchen möchte, muss aufgrund der Coronavirus-Pandemie ein Formular ausfüllen. Darauf macht die Kirchengemeinde St. Georg Heiden auf ihrer Homepage aufmerksam. Das Prozedere gilt für alle Messen, Andachten, Trauerfeiern, Taufen oder ähnliche Feiern, die im geschlossenen Raum stattfinden. So soll eine Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer gewährleistet werden. Die Gemeinde St. Georg hat Formulare zum Download und zum Ausdrucken auf ihrer Homepage zur Verfügung gestellt. Am Kircheneingang liegen aber auch Formulare bereit, teilt die Kirchengemeinde mit.

    Gemeinde lädt zum Gespräch ein
    Unter dem Motto „St. Georg – Für Sie da“ gibt es auch in den Sommerferien jeweils freitags ab 10 Uhr das Marktgespräch auf dem Rathausplatz. Darauf weist die Kirchengemeinde St. Georg hin. Ein Mitglied des Seelsorgeteams freue sich auf die Besucher. Bei schlechtem Wetter gebe es die Gespräche im Foyer des Pfarrzentrums.

St. Martin Raesfeld und St. Silvester Erle
  • www.stmartin-raesfeld.de

    Firmung in zwei Gottesdiensten
    Die Firmung, die im Mai nicht gefeiert werden konnte, werde am Samstag, 29. August, in der Pfarrkirche St. Martin in zwei Gottesdiensten, die um 15.30 und 17.30 Uhr beginnen, mit einem kleinen Kreis von Angehörigen nachgeholt. Darauf weist die Kirchengemeinde in einer Mitteilung hin.


    Kirchplatz-Umbau beginnt
    Die Kirchengemeinde St. Silvester weist darauf hin, dass im Zuge der Neugestaltung des Kirchplatzes
    dieser für die nächsten Wochen gesperrt bleibt. Es bleibe ausschließlich der bisherige Zugang zur Kirche, der auch gleichzeitig Ausgang ist, bestehen, teilt die Gemeinde mit. Der Zugang durch das Hauptportal und der Eingang von der Seite zur Gaststätte Brömmel-Wilms bleibe dauerhaft geschlossen. Wie berichtet, wird der Platz um die Kirche umgebaut und barrierefrei gestaltet. Zu dem Projekt gehört auch der Bau einer neuen Entwässerung des Platzes.

    Gemeinde erinnert an Vorgaben
    Die Pfarrgemeinde St. Martin erinnert in einer Mitteilung daran, dass die Kirchen verpflichtet sind, die Rückverfolgbarkeit der Besucher von Gottesdiensten zu gewährleisten. Daher stehen an den Eingängen zu den Kirchen in Raesfeld, Erle und Rhedebrügge Stehtische. Dort liegen Zettel, auf denen Name, Adresse und Telefonnummer einzutragen sind. Die Zettel sollen in eine Box geworfen werden. Sie können auch schon vorher zuhause ausgefüllt werden, heißt es. Die Zettel würden vier Wochen im Pfarrbüro aufbewahrt und dann vernichtet.

    Trauerfeiern
    Abstände beachten
    Für Beerdigungen gelten wie in allen Bereichen die Mindestabstandsregeln wegen der Coronavirus-Pandemie. Darauf weist die Pfarrgemeinde St. Martin in einer Mitteilung hin. Daher seien in den Friedhofshallen und im Außenbereich davor Abstandsmarkierungen angebracht, die zu beachten sind. Die ungefähr möglichen Besucherzahlen sind für Rhedebrügge etwa 40, für Erle rund 60 und für Raesfeld etwa 80 Personen, so die Gemeinde. Diese Personenzahlen könnten dann auch in der jeweiligen Kirche am Seelenamt teilnehmen.

St. Heinrich Reken
  • www.st-heinrich-reken.de

    Rückverfolgbarkeit im Gottesdienst
    Die Kirchengemeinde St. Heinrich teilt mit, dass ein Formular zur Datenerfassung unter www.st-heinrich-reken.de heruntergeladen werden kann. Dieses könne ausgefüllt zum Gottesdienst mitgebracht werden, um eine Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Ferner bittet sie, dass Besucher einen eigenen Kugelschreiber mitbringen. In den Kirchen würden auch Blanko-Karten zum Mitnehmen ausliegen. Sie weist darauf hin, dass „auch kirchliche Gruppen mit einem eingeschränkten Personenkreis, deren Teilnehmer untereinander bekannt sind und die sich zu Veranstaltungen treffen“, eine Kontaktdatenliste führen müssten. Ein Formular gebe es auf der Homepage zum Download.

    Außerdem dürften Veranstaltungen in den Pfarrheimen unter Einhaltung des Mindestabstands und der Hygienevorschriften wieder stattfinden. Termine werden im Pfarrbüro gemacht.
    Für die Gottesdienstbesucher liegen Listen an Kircheneingängen aus

    Kirchengemeinde sagt Tag der Ehejubiläen ab
    Die Kirchengemeinde St. Heinrich hat den geplanten Tag der Ehejubiläen, der am 26. September gefeiert werden sollte, abgesagt. Für die weitere Organisation und Planung sei eine Entscheidung über die Veranstaltung noch vor den Sommerferien notwendig geworden, heißt es in der Wochenmitteilung der Gemeinde. Da die Situation mit Blick auf die Einschränkungen in Folge der Coronavirus-Pandemie im September noch nicht zu 100 Prozent einschätzbar und die Vorgaben für Veranstaltungen dieser Größe auch nicht absehbar seien, habe man sich entschlossen, den Segnungstag für Paare abzusagen. Ein weiterer Grund sei, dass die Teilnehmer vorwiegend aus älteren Menschen bestehen würden, die zur Risikogruppe zählen.

St. Peter und Paul Velen / Ramsdorf / Hochmoor
  • www.st-pup.de

    Änderungen bei den Gottesdiensten
    Zunächst bis zum Ende der Sommerferien
    gelten in der Gemeinde St. Peter und Paul werktags folgende Gottesdienstzeiten:

    montags, 18 Uhr, St. Walburga-Kirche (Livestream),
    dienstags, 18 Uhr, St. Stephanus-Kirche,
    mittwochs, 18 Uhr, St. Walburga-Kirche (Livestream),
    donnerstags, 18 Uhr St. Andreas-Kirche,
    freitags, 18 Uhr, St. Walburga-Kirche (Livestream).

    Firmung ist nicht öffentlich
    In der Coronavirus-Pandemie läuft die Firmung in der Kirchengemeinde St. Peter und Paul in
    diesem Jahr etwas anders ab als gewohnt. Am Samstag, 18. Juli, werden zwei OpenAir  Gottesdienste um 10 Uhr und 11.15 Uhr im sogenannten „Böllerbüsken“ in Ramsdorf gefeiert. Diese sind nicht öffentlich. Die Firmbewerber werden das Sakrament im Beisein ihrer Paten
    und Eltern empfangen. Bei schlechtem Wetter wird die Feier in der St.-Walburgakirche gefeiert.

    Rückkehr zur alten Gottesdienstordnung
    Nachdem weitere Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus im gesellschaftlichen Leben bekannt gegeben wurden, wollen auch die Mitglieder der Pfarrei St. Peter und Paul weitere Schritte in eine neue Normalität gehen. So solle ab dem ersten Sonntag im Juli die gewohnte Gottesdienstordnung an den Wochenenden wieder in Kraft treten, heißt es in den Pfarrnachrichten. Es gibt nur eine Veränderung, die sich viele schon in der Vergangenheit gewünscht haben: Die Vorabendmesse in der St.-Andreas-Kirche wird künftig statt um 19 Uhr bereits um 18.30 Uhr beginnen. Die Gottesdienstordnung gilt zunächst für die Zeit der Sommerferien bis einschließlich 14. August. Weiterhin müssen sich die Teilnehmer in Listen eintragen.

    Änderungen bei den Gottesdiensten
    Zunächst bis zum Ende der Sommerferien gelten in der Gemeinde St. Andreas/St. Stephanus werktags folgende Gottesdienstzeiten: montags, 18 Uhr, St. Walburga-Kirche (Livestream), dienstags, 18 Uhr, St. Stephanus-Kirche, mittwochs, 18 Uhr, St. Walburga-Kirche (Livestream), donnerstags, 18 Uhr St. Andreas-Kirche (siehe Foto), freitags, 18 Uhr, St. Walburga-Kirche (Livestream).

    Kirchengemeinde sucht Helfer für Ordnungsdienst
    Die Kirchengemeinde St. Peter und Paul sucht ehrenamtliche Helfer, die sich beim Ordnungsdienst für die Gottesdienste in Hochmoor und Velen engagieren wollen. Das teilt die Gemeinde in den Pfarrnachrichten mit. Der Ordnungsdienst begleitet die Gottesdienste in den Kirchen. Wer bereit sei, die Besucher zu begrüßen und den entsprechenden Platz zuzuweisen, könne sich im Pfarrbüro Velen unter Tel. 02863/4365 oder per E-Mail an stpeterundpaul-velen@bistum-muenster.de melden, heißt es.

     

St. Pankratius - St. Marien Gescher
  • www.kath-gescher.de

    Neue Öffnungszeiten in den Ferien
    Das Pfarrbüro der katholischen Pfarrgemeinde St. Pankratius und St. Marien wird für die Ferienzeit die Öffnungszeiten einschränken. Vom 29. Juni bis zum 7. August bleibt das Pfarrbüro dienstags geschlossen. An den anderen Tagen sind die Öffnungszeiten wie gewohnt: montags, mittwochs, donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr, freitags von 8.30 bis 13 Uhr und donnerstags nachmittags von 14.30 bis 18 Uhr. In dringenden seelsorglichen Anliegen ist unter der Notrufnummer 87896-10 jederzeit ein Seelsorger erreichbar.

    „Bei dir bin ich gern“: An sechs Stationen Gottesdienst feiern
    Es ist nicht leicht in Corona-Zeiten, mit Gemeindemitgliedern gut in Kontakt zu bleiben, ganz besonders, wenn es um die Gestaltung von Gottesdiensten für Familien vor allem mit kleineren Kindern geht. Der Vorbereitungskreis für die Gestaltung der (Klein)kinderwortgottesdienste hat in den vergangenen Wochen über zwei Online-Gottesdienste versucht, diesen Kontakt zu halten. Bevor die Gruppe sich Ende August trifft, um zu überlegen, wie es im  kommenden Jahr unter Corona-Bedingungen weitergehen kann, soll es in den Sommerferien noch mal eine besondere Gottesdienstaktion geben, und zwar am Sonntag (2.8.) in der Zeit von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr auf dem Gelände von Haus Hall. Dieser Gottesdienst zum Thema „Bei dir bin ich gern“ ist deswegen so besonders, weil er an sechs verschiedene Stationen führt. Die erste und die sechste Station entsprechen dem Beginn und dem Ende der „normalen“ (Klein)kinderwortgottesdienste.
    An den anderen Stationen geht es darum, zu erleben, zu spüren, was das Thema „Bei dir bin ich gern“ für uns Menschen bedeuten kann. Die Inhalte sind angelehnt an den Psalm 23 aus dem Alten Testament („Der Herr ist mein Hirte“). Immer zwei oder drei Familien werden in Zehn-Minuten-Abständen unter Corona-Bedingungen gemeinsam auf den Weg geschickt und diesen Gottesdienst gemeinsam feiern. Sie werden circa eine Stunde unterwegs sein. Familien, die gerne teilnehmen möchten, können sich bis Sonntag (26.7.) bei Pastoralreferent Heinz Watermeier (Tel. 878 9614 oder E-Mail: watermeier-h@bistum-muenster.de) melden und mitteilen, wann ungefähr
    und vielleicht mit welcher anderen Familie sie starten möchten (im Zeitraum zwischen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr).


    Für Gottesdienst Kontaktdaten angeben
    Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW müssen jetzt auch die Kirchengemeinden den Namen, die Adresse und die Telefonnummer aller Gottesdienstbesucher erheben und im Bedarfsfall den zuständigen Behörden zur Verfügung zu stellen. Damit wird für den Fall einer Coronainfektion die vom Gesetzgeber geforderte Rückverfolgbarkeit sichergestellt. Aus diesem Grund ist es ab sofort auch in der Pankratius-Kirche erforderlich, dass jeder Gottesdienstbesucher jeweils eine entsprechende Karte mit den erforderlichen Daten ausfüllt und in der Kirche abgibt. Für die Wochenenden liegen für jeden Gottesdienst in der Kirche farbige Karten aus, die während der Woche mitgenommen und in Ruhe zu Hause ausgefüllt werden können. Beim Besuch des jeweiligen Gottesdienstes muss die Karte abgegeben werden. Auch für die Werktagsmessen liegen Karten (weiß) aus; sie können vorab mitgenommen oder direkt beim Gottesdienstbesuch ausgefüllt und abgegeben werden. Selbstverständlich wird der Datenschutz ernst genommen, so die Kirchengemeinde. Deshalb würden die Karten unter Beachtung der Datenschutzregelungen aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet.

    Die Corona-Lockerungen beziehen sich auch auf Trauerfeiern
    Waren in den letzten Wochen nur noch Bestattungen im engsten Familienkreis möglich, so können nun wieder mehr Personen teilnehmen. In der Trauerhalle finden bis zu 15 Personen Platz, auf dem Vorplatz dürfen sich maximal 40 Menschen unter Einhaltung des Abstandsgebotes aufhalten. Das Tragen von Gesichtsmasken in der Halle ist Pflicht, draußen wird es zumindest empfohlen.

     

     

St. Mariä Himmelfahrt Ahaus / Alstätte
  • http://www.st-marien-ahaus.de/

    Glaubensgespräche mit Pfarrer Jürgens
    Stefan Jürgens, Pfarrer der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt Alstätte/Ottenstein, beginnt nach den Sommerferien wieder mit den Glaubensgesprächen. Am 9. September ist um 20 Uhr das Glaubensgespräch in der Ottensteiner Kirche, am 10. September um 20 Uhr im Karl-Leisner-Haus.

    Neue Zeit für Vorabendmesse
    Um die Feier der Erstkommunion familienfreundlich gestalten zu können, wird die Zeit der Vorabendmesse in Ottenstein an mehreren Samstagen verschoben, teilt die Kirchengemeinde St.-Mariä-Himmelfahrt mit. Am 4., 11. und 25. Juli, am 1. und 22. August sowie am 12. September findet die Messe jeweils um 17 Uhr anstatt um 18. 30 Uhr statt.

    In den Pfarrnachrichten und Gottesdiensten wird jeweils am Samstag vorher noch auf die neuen Zeiten hingewiesen.

    Neue Regeln für den Gottesdienstbesuch
    Ab dem 6. Juni müssen die katholischen Kirchengemeinden aufschreiben, wer am Gottesdienst
    teilgenommen hat, um Infektionsketten nachvollziehbar zu machen. Die Gläubigen sind angehalten, zu Hause einen Zettel zu schreiben, auf dem Name, Anschrift und Telefonnummer sowie Datum und Unterschrift stehen. Wer seinen Zettel vergessen hat, kann in der Kirche ein Formular ausfüllen. Dies gibt es als Download auf den Webseiten der Pfarreien. Ein Tipp für Senioren von Pfarrer Stefan Jürgens: „Bitten Sie einfach Ihre Enkel, das Formular mehrfach auszudrucken, und füllen Sie es dann sofort aus.“ Die Zettel werden nach Zeit und Ort geordnet und vier Wochen aufbewahrt. Dabei gelten die Datenschutzbestimmungen. Außerdem müssen die Flurprozession in Alstätte und die Brandprozession in Ottenstein ausfallen, da der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Die Messen sind deshalb wie sonntags, die Zeiten der Vorabendmessen stehen in den Pfarrnachrichten. Es wird auch eine eucharistische Anbetungszeit geben. www.st-marien-ahaus.de

St. Andreas und St. Martinus Wüllen
  • Ab dem 1. Mai ist es wieder erlaubt, unter Beachtung bestimmter Auflagen, in den Kirchen Nordrhein-Westfalens Gottesdienst zu feiern. „Ob die Feier der Gottesdienste möglich bleiben wird, hängt maßgeblich von der Einhaltung der gegebenen Rahmenbedingungen ab“, so Pfarrer Michael Berning in einer Pressemitteilung. Auch in der Kirchengemeinde St. Andreas und Martinus sind öffentliche Gottesdienste geplant. „Wir beginnen mit den Vorabendmessen am Samstag, 2. Mai, um 17 Uhr in Wüllen und 18.15 Uhr in Wessum“, teilte der Pfarrer mit. Am Sonntag sind die Gottesdienste in Wüllen um 8.30 Uhr und in Wessum um 10 Uhr. Der Gottesdienst in Wüllen um 11.15 Uhr fällt zunächst aus.
    In der St. Martinus-Kirche haben pro Gottesdienst 64 Besucher Platz und in der St.-Andreas Kirche 90 (einschließlich der Plätze auf der Orgelbühne.) „Alle Gottesdienstbesucher werden gebeten, nur die als Sitzplatz gekennzeichneten Plätze einzunehmen“, betont der Pfarrer. Familien und Ehepaare werden nicht getrennt, sondern können zusammensitzen.
    „Wir bitten darum, ob beim Betreten der Kirche, beim Kommuniongang und dem Verlassen der Kirche, den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand vom 1,5 Metern einzuhalten“, heißt es in der Pressemitteilung. Ein Ordnerdienst werde den Gottesdienstbesuchern gerne behilflich sein. Die Eingänge und Ausgänge seien gekennzeichnet. Um das Risiko einer Infektion so gering wie möglich zu halten, werden in der Woche vom 4. bis 8. Mai an den Werktagen noch keine Gottesdienste sein.
    Manchen enttäuschen
    „Es ist uns als verantwortliches Seelsorgeteam bewusst, dass damit manche Erwartungen enttäuscht werden. Aber es ist uns Verantwortlichen wichtig, zunächst zu schauen, wie sich unter diesen hohen Auflagen eine Eucharistiefeier feiern lässt“, so Pfarrer Michael Berning. Alle Gottesdienstbesucher werden gebeten, soweit vorhanden, ihr eigenes Gotteslob mitzubringen. An jedem Sitzplatz wird aber ein kircheneigenes Gotteslob liegen, das nach jedem Gottesdienst desinfiziert wird.
    Die bei einer Beerdigung kommunal vorgeschriebene Höchstzahl von 20 Trauergästen gilt auch weiterhin. Ein Requiem im Anschluss an die Beisetzung ist unter der Beachtung der vorgegebenen Anzahl von Sitzplätzen möglich. Das gleiche gilt für die Eucharistiefeier anlässlich von Silber- oder Goldhochzeiten.
    Bei Tauffeiern, die ebenfalls nun wieder möglich sind, wird darum gebeten, die Anzahl der Taufgäste möglichst klein zu halten. Zum Taufakt am Taufbrunnen kommen nur die Eltern und Paten mit, um den Sicherheitsabstand zu gewährleisten.
    „Als Pastoralteam sind wir uns bewusst, dass die Rahmenbedingungen einer noch nie so dagewesenen Zeit für unsere Eucharistiefeiern klar Grenzen aufweisen, die unbequem, ja sogar schmerzlich sein können. Doch hoffen wir, dass wir gemeinsam und mit dem guten Willen aller diese schweren Zeiten meistern können“, betont Pfarrer Berning abschließend.

     

     

     

St. Brigida-St. Margareta Legden
  • www.st-brigida-legden.de

    Neue Gottesdienstzeiten in Legden und Asbeck
    Abendmesse am Mittwoch wird verlegt
    Die katholische Kirchengemeinde St. Brigida-St. Margareta schreibt in einer Pressemitteilung, dass sich ab 1. Juli die Messzeiten ändern. Montags wird es um 8.15 Uhr wieder eine Messe in St. Brigida geben. Die bisherige Abendmesse am Mittwoch in St. Brigida wird auf donnerstags, 19 Uhr verlegt. Hier noch einmal die genaue Übersicht der Gottesdienstzeiten:
    montags 8.15 Uhr Werktagsgottesdienst in St. Brigida;
    donnerstags 19 Uhr Werktagsgottesdienst in St. Brigida;
    freitags 19 Uhr Werktagsgottesdienst in St. Margareta;
    samstags 16 Uhr Eucharistiefeier/ Wortgottesdienst im Altenwohnhaus St. Josef;
    samstags 18 Uhr Abendgottesdienst in St. Brigida;
    sonntags 9 Uhr Eucharistiefeier in St. Margareta.

    Erstkommunion wird verschoben
    Aufgrund der Corona-Pandemie werden die diesjährigen Erstkommuniongottesdienste in der Pfarrei St. Brigida – St. Margareta neu terminiert. Eine Feier in der gegenwärtigen Lage ist nicht möglich. Die ursprünglich geplanten Erstkommunionfeiern im Mai – rund um Christi Himmelfahrt– sind daher in den Herbst verschoben. Als neue Termine werden der 6. September in St. Margareta und der 13. und 20. September in St. Brigida (jeweils 10.30 Uhr) geplant. Unter welchen Umständen dann die Feiern der Erstkommunionen möglich ist, muss noch abgewartet werden, so die Pfarrgemeinde.

St. Brictius Schöppingen
  • www.st-brictius.de

     


    Kirchengemeinde bietet Ferienolympiade

    Die Kirchengemeinde St. Brictius lädt alle Kinder ab neun Jahren ein, sich zur Ferienolympiade anzumelden. Mitmachen können fünf Gruppen à fünf Kindern. Die zweistündige Aktion beginnt am 1. Juli um 14.30 Uhr auf dem Kirchplatz. Nähere Infos erteilt Steffi Eißing,'01573 4668671. Anmeldungen sind im Internet möglich. www.st-brictius.de


    Telefonische Sprechstunde
    Im Pfarrbüro der St. Brictius-Gemeinde Schöppingen ist ab sofort eine telefonische Sprechstunde eingerichtet. Sie ist immer montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr unter 02555 9979870 erreichbar. Das Angebot gilt bis auf Weiteres.

Heilig-Kreuz Heek
  • www.hl-kreuz-heek.de

    Pfarrbüro in Heek ist geöffnet
    Die Pfarrbüros in Nienborg und Ahle sind weiterhin geschlossen, schreibt die Pfarrgemeinde Heilig Kreuz. Das Heeker Büro ist jedoch montags und freitags von 8 bis 9.30 Uhr und mittwochs von 15.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

    Feldprozession als Stationsgang
    Auf eigene Faust konnte am vergangenen Sonntag die Feldprozession als Stationsgang durch die Nienborger Bauerschaften erlebt werden. Dieses neue Angebot, bei dem an den vier Stationen neben gedruckten Texten auch digitale Angebote in Form von QR-Codes vorhanden waren, wurde sehr gut angenommen – insgesamt schauten sich allein 127 Personen die QR-Codes an und viele weitere machten sich zu Fuß, per Rad oder Auto auf den Weg und hielten an den Stationen inne um zu beten, die Impulse zu lesen oder der Musik zu lauschen. Die Station am Sebastian, die Station für die Landwirtschaft, wurde von der KLJB Nienborg gestaltet. Die Organisatoren sind hocherfreut, dass die Aktion so gut angenommen wurde. Das zeige dass die Menschen, vielleicht auch besonders in diesen Zeiten, nach Halt, Orientierung und nach Trost, Heilung und Zuspruch suchen. Dieser konnte beim Gang durch die Felder erfahren werden – durch die Natur selber und in Verbindung mit Musik und Texten, in denen sich jeder in seiner persönlichen Lebenssituation wiederfinden könne. In kurzen Gesprächen stellte sich heraus, dass manche Teilnehmer es besonders gut fanden, dass es möglich war, die Feldprozession wieder einmal selber zu besuchen. Denn sonst, so die Aussage mehrerer älterer Besucher des Stationsgangs, sei der Weg zu weit oder die Uhrzeit nicht immer passend. So aber konnten sie den Weg antreten, wann und wie es ihnen am besten möglich war. Aufgrund dieser guten Resonanz wird darüber nachgedacht, diese Form der Prozession auch in coronafreien Jahren fortzuführen.

     



St. Otger Stadtlohn
  • Kevelaerpilger sagen Wallfahrt ab
    Die Kevelaerpilger sagen die für das erste Septemberwochenende geplante Bus-, Rad-, und Fußwallfahrt ab. Darauf weisen die Pilgerleiter im Rahmen einer Pressemitteilung mit. Für die Kirchengemeinde St. Otger Stadtlohn ist dies ein einmaliges Ereignis in der fast 70-jährigen Pilgertradition.
    Allen Verantwortlichen fällt diese Entscheidung außerordentlich schwer. In der in dieser Woche veröffentlichten Information des Bistums Münster wurde zwar auf die Möglichkeit der Wallfahrten hingewiesen, jedoch selbstverständlich nur unter Berücksichtigung der bekannten Hygieneregeln. Dies stellt unter den beengten Begebenheiten wie zum Beispiel bei Turnhallenübernachtungen der Fußpilger keine Alternative dar, schreiben die Pilgerleiter und weisen gleichzeitig darauf hin, dass in Kevelaer gleichwohl kleine Gruppen oder Familien gerne begrüßt werden.

    "Otger macht Ferien"
    Ein buntes Ferienprogramm bietet die Kirchengemeinde St. Otger an. Über die ganzen Ferien verteilt gibt es tolle Aktionen, bei denen für wirklich jeden etwas dabei ist. 
     
    Aufgrund der Corona-Pandemie mussten auch in Stadtlohn alle Ferienlager und -freizeiten der Kirchengemeinde St. Otger abgesagt werden, lautet eine Pressemitteilung. Die Pastoralreferentin Johanna Eickholt hat es gemeinsam mit den Lagerleitungen und Betreuern dennoch geschafft ein beachtliches Ferienprogramm auf die Beine zu stellen. 

    Über die gesamten sechs Wochen gibt es zahlreiche Angebote. Das Bilderbuchkino zum Beispiel richtet ich an alle Familien mit Kindern ab vier Jahren. Dabei werden Bilderbücher über eine große Leinwand gezeigt, ähnlich wie im Kino. Richtiges Kino gibt es im Otgerus-Haus. Jede Woche wird bei Popcorn ein Film gezeigt.   

    Digitale Schnitzeljagd

    Zum Geocachen geht es in der zweiten Ferienwoche. Bei einer Wanderung durch die Umgebung werden hoffentlich spannende Caches entdeckt. Weiter geht es über die Sommerkirche über unterschiedliche Bastel Angebote, einen Stationslauf oder Kreative Workshops.  

    Ein Angebot, das über die ganzen Ferien möglich ist, ist der Bipacours, eine digitale Schnitzeljagd, der in Zusammenarbeit mit dem Sommerleseclub der Bücherei St. Otger entstanden ist. Der Bipacours bieten allen Kindern die Möglichkeit, in multimedialen Rätseln auf Entdeckungsreise durch Stadtlohn zu gehen. Unter anderem können die Spieler Orte suchen, offene und Multiple-Choice-Fragen beantworten, Bilder hochladen und Wettbewerbe austragen. Die Bedienung ist einfach gestaltet und vertreibt auf jeden Fall die Langeweile. Alles was benötigt wird ist ein Smartphone oder Tablet mit QR-Code Leser.   

    Ferienprogrammheft

    Das komplette Ferienprogramm wird in einem Programmheft veröffentlicht. Rechtzeitig vor den Sommerferien wird dieses in den Stadtlohner Schulen, im Pfarrbüro und in den Kirchen ausliegen. Anmelden kann man sich mittels der Anmeldekarten im Programmheft oder über die Homepage der Kirchengemeinde St. Otger. Stadtlohner Kinder werden bei den Anmeldungen bevorzugt, sollten Kapazitäten frei sein, können aber auch Kinder aus anderen Orten teilnehmen. Die Organisatoren versuchen die Plätze möglichst gerecht zu vergeben, sodass jeder die Möglichkeit hat teilzunehmen. Selbstverständlich müssen auch bei diesen Aktionen die aktuell geltenden Corona-Vorgaben und regeln eingehalten werden. http://www.st-otger.dehttp://www.st-otger.de


    Neue Gottesdienstzeiten in der Pfarrgemeinde St. Otger

    Die Kirchengemeinde St. Otger hat seit dem 2. Juni neue Gottesdienstzeiten. Diese lauten:

    Samstag:
    17 Uhr St. Joseph als Live-stream-Gottesdienst; 18.30 Uhr St. Otger.
    Sonntag:
    8 Uhr St. Otger; 9.30 Uhr St. Otger; 9.30 Uhr St. Joseph; 9.30 Uhr St. Carl Borromäus; 11    Uhr St. Otger; 19 Uhr St. Joseph.
    Dienstag:
    19 Uhr St. Carl Borromäus.
    Mittwoch:
    8.30 Uhr St. Otger.
    Freitag:
    8.30 Uhr St. Joseph.

    In der Hilgenbergkapelle sowie in der Kapelle des Krankenhauses finden keine Gottesdienste statt. Hier kann, wegen des zu kleinen Raums, die Abstandsregelung nicht gewahrt werden.

St. Vitus und St. Jakobus Südlohn / Oeding
  • http://www.kath-kirche-suedlohn.de/

    Kirche verteilt Formulare an Gottesdienstbesucher
    Seit dem vergangenen Wochenende gelten neue Regeln für die Gottesdienstbesucher. Um die Rückverfolgbarkeit der Gottesdienstteilnehmer zu gewährleisten, ist auch die Pfarrei St. Vitus-St. Jakobus verpflichtet, Formulare zur Kontaktdatenerfassung auszulegen. Jeder Besucher wird gebeten, sich mit Namen, Anschrift und Telefonnummer, Datum und Unterschrift einzutragen. Die Formulare liegen in den Bänken. Die Zettel werden nach der Messe in Behälter am Ausgang geworfen. Die Aufbewahrungsfrist für die Zettel beträgt vier Wochen, danach werden sie ordnungsgemäß entsorgt. Das Formular wird auch hinten in den Kirchen ausliegen, damit sich die Gottesdienstbesucher die Zettel mit nach Hause nehmen können, um sie dort schon auszufüllen und dann zur Kirche mitzubringen. Ebenfalls wird das Formular auf der Homepage veröffentlicht.
    www.kath-kirche-suedlohn.de

St. Georg Vreden
  • Gottesdienste jetzt ohne Anmeldung möglich

    Zu den Gottesdiensten in der Pfarrei St. Georg Vreden einschließlich der Kirchdörfer ist ab sofort keine telefonische Anmeldung mehr erforderlich. Jedoch ist auch hier die Pfarrei verpflichtet, Anwesenheitslisten zu führen, um eine Rückverfolgung der Teilnehmer zu ermöglichen. Dazu werden in den Kirchen Formulare ausgelegt, in die die Gottesdienstbesucher ihre Kontaktdaten eintragen. Diese werden vier Wochen lang unter Verschluss aufbewahrt und dann vernichtet. Ein Mund- und Nasenschutz ist beim Betreten und Verlassen der Kirchen weiterhin zu tragen. Hygiene und Abstandsregeln sind einzuhalten. Nach Möglichkeit sollte ein eigenes Gotteslob mitgebracht werden.

    Auch Gottesdienste anlässlich von Beerdigungen, Taufen und Trauungen können ab sofort wieder in den Kirchen gefeiert werden. Die Anzahl der Mitfeiernden sollte mit dem Pfarrbüro abgestimmt werden. Die Pfarrbüros der Pfarrei sind bis auf weiteres für Besucher geschlossen. Das Zentrale Pfarrbüro ist während der Öffnungszeiten telefonisch unter Tel. (02564) 88  38  10 oder per E-Mail an
    stgeorg-vreden@bistum-muenster.de erreichbar.

    Werktagsgottesdienste sind wieder möglich
    Werktagsgottesdienste sind in der Pfarrei St. Georg wieder möglich. Es gilt folgende Gottesdienstordnung:
    Di 19 Uhr, Pfarrkirche St. Georg;
    Mi 8.15 Uhr, St. Franziskus Zwillbrock;
    19 Uhr St. Antonius von Padua Oldenkott;
    19 Uhr St. Bruno Lünten;
    Do 8.15 Uhr Pfarrkirche St. Georg;
    19 Uhr St. Antonius Abt Ammeloe;
    19 Uhr Kreuz Erhöhung Ellewick;
    Sa 9.30 Uhr Pfarrkirche St. Georg.

    Zu diesen Gottesdiensten ist keine telefonische Anmeldung erforderlich, jedoch werden Anwesenheitslisten geführt. Ein Mund- und Nasenschutz ist beim Betreten und Verlassen der Kirchen zu tragen. Hygiene und Abstandsregeln sind einzuhalten. Nach Möglichkeit sollte ein eigenes Gotteslob mitgebracht werden.

    Messen auch wieder in den Kirchdörfern
    Ab Pfingsten werden in der Kirchengemeinde St. Georg auch in den Kirchdörfern wieder Gottesdienste gefeiert. Ab dem 30. Mai können Gläubige an folgenden Eucharistiefeiern teilnehmen:

    St. Georg Vreden: samstags 18 Uhr, sonntags 10.30 Uhr
    St. Bruno Lünten: sonntags 9 Uhr
    St. Antonius Abt Ammeloe: sonntags 10.30 Uhr
    St. Franziskus Zwillbrock: sonntags 9.00 Uhr
    Kreuz Erhöhung Ellewick: sonntags 10.30 Uhr
    St. Antonius Wennewick/Oldenkott: sonntags 10.30 Uhr

    Um den Vorschriften der Coronaschutzverordnung gerecht zu werden, muss die Teilnehmerzahl unserer Gottesdienste begrenzt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dafür gibt es eine Hotline (02564) 8 83 81 11; montags bis freitags 8.30 bis 12 Uhr, montags, mittwochs und freitags von 14.30 bis 17 Uhr. Paare können sich gemeinsam anmelden, ebenso kann eine Anmeldung für Familien, die in einem Haushalt leben, erfolgen. Am Eingang der Kirchen werden die Anmeldelisten durch den Ordnungsdienst kontrolliert. Sollten noch Plätze frei sein, können bis zur jeweiligen Obergrenze weitere Personen eingelassen werden.

    Infos zur Erstkommunion in Zeiten von Corona
    Informationstermine im August geplant
    Durch die Coronakrise musste die Kirchengemeinde St. Georg die Erstkommunionstermine in der Stadt und den Kirchdörfern verschieben. Nun sind Lockerungen in Kraft getreten. Mit dem positiven Verlauf können die Erstkommunionfeiern im September nachgeholt werden. Eltern finden Infos auf der Homepage der Pfarrei. Nachfolgend die Termine der Erstkommunionen: Für die Kommunionkinder der Kirchdörfer wird es der 13. September sein. Ammeloe um 10.30 Uhr; Ellewick um 10.30 Uhr; Lünten um 9 Uhr; Oldenkott um 10.30 Uhr. Für die Vredener Kommunionkinder konnten die Familien einen der folgenden Termine wählen: Samstag 19. September, um 9.30 oder 14 Uhr; Sonntag 20. September um 9 Uhr. Infos erhalten die Eltern nach den Sommerferien: Für die Kirchdörfer am 13. August um 19 Uhr und für die Stadt am 14. August, ebenfalls um 19 Uhr, je in der KircheSt. Georg.
    www.stgeorgvreden.de/seelsorge-konkret/erstkommunion

St. Antonius Gronau
  • Gottesdienste in den Ferien
    Die Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Gronau weist darauf hin, dass in den Sommerferien sonntags der Gottesdienst um 11 Uhr nicht in der St.-Josefkirche sondern im Pfarrzentrum an der Mühlenmathe stattfindet. Es werden bis zu 40 Personen Platz finden. Das Anmeldeverfahren über 99198811 gilt auch für diese Gottesdienste. Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten. Maskenpflicht besteht nur noch beim Betreten und Verlassen der Kirche/ des Pfarrzentrums. Während der Gottesdienste darf die Maske abgenommen werden.

    Reigen der Erstkommunionfeiernhat begonnen

    Nachdem die ursprünglichen Erstkommunionfeiern aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten, hat die Pfarrgemeinde St. Antonius Gronau vor einigen Wochen beschlossen, dass die Erstkommunionkinder in ihren jeweiligen Gruppen in den Sonntagsmessen zur Erstkommunion gehen können.

    Am vergangenen Wochenende haben die ersten drei Gruppen – von insgesamt 15 – ihre erste heilige Kommunion in der St.-Josefkirche gefeiert. Dabei waren die Kinder zusammen mit ihren Eltern im Chorraum und somit ganz nah am Geschehen, heißt es in einer Mitteilung von Pastoralreferentin Barbara Scheck.

    Es wurden auch einige Elemente aus den „regulären“ Erstkommunionfeiern in die Gemeindemesse integriert, so zum Beispiel die Tauferneuerung zu Beginn und die Taufkerzen der Kinder auf dem Altar. „Insgesamt waren es sehr intensive Gottesdienste, die die Kinder miterlebt haben und von denen sie – sicher auch aufgrund der Corona-Krise – noch in 50 Jahren erzählen können“, schreibt Barbara Scheck weiter.

    In allen Gemeindemessen, in denen auch die Erstkommunionfeiern stattfinden, gibt es noch freie Plätze; alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, sich auch für diese Gottesdienste anzumelden. 

    Keine Teilnehmerbeschränkung mehr bei Beerdigungen
    Wenn Beerdigungen nicht in der Friedhofshalle sondern draußen stattfinden, ist die Anzahl der Teilnehmer nicht mehr begrenzt. Die Abstandsregeln sind weiter einzuhalten. In der Halle finden 24 Personen Platz und es besteht Maskenpflicht.

    Werktagsmessen ab 03.06.2020
    Die Pfarrgemeinde St. Antonius weist auf einige Änderungen hin: Ab Mittwoch (3. Juni) finden im Pfarrzentrum an der Mühlenmathe wieder die Werktagsmessen statt. Jeden Mittwoch und Freitag um 9.30 Uhr. Bis zu zwölf Personen finden dort Platz. Auch die Werktagsmesse am Donnerstag um 19 Uhr in der Krankenhauskapelle kann wieder gefeiert werden. Hier finden bis zu 15 Personen Platz. Das Anmeldeverfahren unter'02562 / 99198811 gilt auch für diese Gottesdienste.

    In den Werktagsmessen kann die Maske abgenommen werden, das heißt, nur beim Betreten und Verlassen der Kirche oder des Pfarrzentrums muss eine Maske getragen werden. Voraussetzung ist, dass mindestens drei Meter Abstand gehalten wird.

St. Agatha Epe
  • www.st-agatha-epe.de

    Ordnerdienste für Gottesdienste gesucht
    In der Katholischen Pfarrgemeinde St. Agatha werden seit dem 12. Mai wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert – allerdings unter besonderen Bedingungen, unter anderem sind dafür Ordnerdienste erforderlich. Aufgabe der Ordnerdienste ist es, die angemeldeten Gottesdienstteilnehmer auf der Anmeldeliste abzuhaken, die Gottesdienstbesucher auf die Handdesinfektion hinzuweisen, sie zu ihren Sitzplätzen zu geleiten und am Ende des Gottesdienstes auf ein ordnungsgemäßen Verlassen der Kirche zu achten, teilt die Pfarrei mit. Weiter heißt es: „Für die Gottesdienste an den Wochenende haben sich dankenswerterweise Mitglieder der Gremien (Pfarreirat und Kirchenvorstand), der Messdienerleiterrunde und der Lektoren und Kommunionhelfer gemeldet, sodass wir bis Anfang Juni gut aufgestellt sind.“ Da die Gemeinde aber damit rechnen müsse, noch lange unter diesen besonderen Bedingungen Gottesdienste zu feiern, sei sie auf weitere Personen angewiesen, die Ordnerdienste vor, während und nach den Gottesdiensten übernehmen können. Besonders an den Werktagen und bei Beerdigungsgottesdiensten, die in der Regel nachmittags um 14.30 Uhr stattfinden, werden Ordnerdienste gesucht. „Unsere Vorstellung ist es, dass wir für die festen Gottesdienste an den Werk- und Sonntagen einen monatlichen Dienstplan erstellen“, erläutert Pfarrer Thorsten Brüggemann das angedachte Prozedere. Und ergänzt: „Für die Beerdigungsgottesdienste wäre ein Bereitschaftsdienst toll, das heißt: Bei Bedarf würden wir uns bei Ihnen melden.“ Abschließend wendet sich der Geistliche mit folgendem Aufruf an die Gemeindemitglieder: „Wenn Sie sich vorstellen können, einen Ordnerdienst zu übernehmen und im Idealfall nicht zur Risikogruppe der Corona-Gefährdeten gehören, melden Sie sich doch bitte bei Küster Christian Holtkamp ('0175 4116224 oder per E-Mail: holtkamp-c@bistum-muenster.de).“

    Öffnungszeitendes Pfarrbüros
    Das Pfarrbüro St. Agatha ist in dieser Woche wie folgt geöffnet: von Dienstag (26. Mai) bis Freitag (29. Mai) von 9 bis 11 Uhr, am Nachmittag bleibt das Büro geschlossen. Eine Ausnahme bildet der Donnerstag, dann ist das Büro auch von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet. Die Pfarrei weist darauf hin, dass nach Möglichkeit auf einen persönlichen Besuch verzichtet werden sollte. Anliegen können auch telefonisch,'02565 93260, oder per E-Mail (stagatha-epe@bistum-muenster.de) vorgebracht werden.

     

     

St. Georg Bocholt
  • Friedensgebet
    Die Emmausgruppe der Gemeinde St. Georg lädt zum Friedensgebet ein, das am Donnerstag, 25. Juni, um 17 Uhr in der Georgskirche stattfindet. Thema des Gebets ist eine Zeile aus der Bergpredigt: „Frieden für alle, Selig, die Frieden stiften“. Pastor Wilfried Hagemann aus St. Georg wird dazu sprechen.

    Erstkommunion in der Sonntagsmesse
    Aufgrund der aktuellen Corona-Situation finden die Erstkommunionfeiern in St. Georg in diesem Jahr anders statt als ursprünglich geplant. „In diesem Jahr wird es keine herkömmliche Feier zur Erstkommunion geben“, teilt die Pfarrei mit.

    Stattdessen werden die Erstkommunionkinder in einer normalen Sonntagsmesse ihre erste Heilige Kommunion empfangen, so die Pfarrei weiter. „Das verstärkt auch den theologischen Gedanken der Kommunion, nämlich die (Mahl-)Gemeinschaft mit und innerhalb der Gemeinde.“ Dabei werden die Erstkommunionkinder aktiv in den Gottesdienst einbezogen und bringen beispielsweise ihre Taufkerze zum Altar oder lesen etwas vor.

    Durch das Schutzkonzept ist die Anzahl der möglichen Erstkommunionkinder und Begleitpersonen pro Messe begrenzt und in den einzelnen Kirchen unterschiedlich.

    Von Juni bis Juli können die Kinder daher in den Kirchen St. Bernhard (Lowick), St. Georg (Bocholt), St. Ludgerus (Spork), St. Michael (Liedern) und St. Michael (Suderwick) ihre Erstkommunion in einer der Sonntagsmessen empfangen.

    Nähere Informationen für Erstkommunion-Familien gibt es unter www.st-georg-bocholt.de/ dein-christlicher-weg/erstkommunion. Unter dem Link sind auch Terminlisten hinterlegt, in die sich die Kommunionkinder eintragen können.

    Orgel-Vespern in St. Georg an den Sonntagabenden
    Die wegen der Corona-Pandemie ausfallenden "Bocholter Orgeltage" sollen sie nicht ersetzen. Aber die Pfarrei St. Georg möchte die freien Sonntagsabende im Juni nutzen, eine neue Gottesdienst-Form anzubieten. Diese soll Impulse für den eigenen Glauben anbieten sowie zum Ruhigwerden und Nachdenken anregen, aber auch musikalische Akzente setzen. Die Orgel-Vespern finden am 7., 14., 21. und 28. Juni jeweils um 18 Uhr in der St.-Georg-Kirche statt. An den Abenden wirkt jeweils einer der Boholter Organisten mit einem Seesorger zusammen. Diese Gottesdienste dauern etwa 40 Minuten. Den Anfang macht Regionalkantor Werner Hespe gemeinsam mit Pfarrer Martin Goebel. Dieser wird dann am 14. Juni selbst an der Orgel sitzen, während Eva Olejok, Schulseelsorgerin am Kapu, den Gottesdienst inhaltlich vorbereitet. Es folgt am 21. Juni der Organist Koos Tiggelaar zusammen mit Pastoralreferentin Ute Gertz von der Gemeinde Liebfrauen. Abschließend gestalten Philipp Hövelmann (Liebfrauen, Orgel) und Klaus Mees (St. Georg, Texte) gemeinsam den Gottesdienst am 28. Juni.  

Liebfrauen Bocholt
  • www.liebfrauen.de

    Liebfrauen feiert wieder Gottesdienste
    Die Pfarrei Liebfrauen feiert ab heute wieder öffentliche Gottesdienste. Zunächst wird es folgende Gottesdienstordnung geben: Samstag, 17 Uhr, St. Helena-Kirche; Samstag, 17 Uhr, Hl.-Kreuz-Kirche; Sonntag, 9 Uhr, St.-Paul-Kirche, Sonntag, 11.30 Uhr, Liebfrauenkirche.

    Da die Zahl der Mitfeiernden begrenzt ist, bitten die Gemeinde um eine telefonische Anmeldung unter 02871/2390815 im Pfarrbüro Liebfrauen oder eine Online-Anmeldung unter www.liebfrauen.de/reservierung.

    Die Pfarrei bittet um Verständnis, dass Anmeldungen immer nur für den kommenden Sonntagsgottesdienst einschließlich Vorabendmessen möglich sind. Bei der Anmeldung müssen Name, Vorname und Telefonnummer oder Mailadresse angegeben werden. Wer dennoch ohne Anmeldung zum Gottesdienst erscheint, wird nur zugelassen, solange Plätze frei sind.

    Es gelten Hygienerichtlinien wie die Desinfektion der Hände, und der Mindestabstand ist einzuhalten. Beim Betreten und Verlassen der Kirche muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Helfer regeln den Einlass und beantworten Fragen.

    Das Pfarrbüro Liebfrauen ist ab dem 11. Mai wieder zu den gewohnten Zeiten für den Publikumsverkehr geöffnet, und zwar: Montag von 9 bis 12 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr und Samstag von 10 bis 12 Uhr. Ebenso ist das Gemeindebüro in Barlo ab dem 14. Mai wieder donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

     

     

St. Josef Bocholt
  • Infos über Erstkommunion- und Firmfeiern
    Da die Erstkommunion- und Firmfeiern nicht wie geplant stattfinden können, bietet die Pfarrei St. Josef betroffenen Eltern, Kindern und Jugendlichen Info-Abende an. So können Fragen direkt im persönlichen Gespräch direkt gestellt und beantwortet werden.
    Die Informations-Abende finden aufgrund der geltenden Corona-Sicherheits- und Hygieneregeln wie folgt in der Ewaldi-Kirche statt:
    Firmlinge : Am kommenden Dienstag, 2. Juni, um 19 Uhr. Die Pfarrei bittet darum, dass nur die Firmlinge und gegebenenfalls eine Begleitperson (Elternteil oder Pate) erscheinen, da sonst die Plätze nicht ausreichen.
    Erstkommunion-Eltern : Am Donnerstag, 4. Juni, um 19 Uhr. Aus vorgenanntem Grund bittet die Pfarrei darum, dass nur ein Elternteil pro Kind erscheint.

    Gottesdienst mit Abstand und auf markierten Plätzen   

    Wenn sich Gläubige der Pfarrei St. Josef am Wochenende wieder zu den ersten Sonntagsgottesdiensten treffen, gelten feste Regeln: Der Zugang in den Kirchen wird begrenzt, es gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern, Familienmitglieder dürfen zusammensitzen. Plätze werden mit grünen Schildern markiert. Ist die maximale Teilnehmerzahl erreicht, wird die Kirche geschlossen. „Deshalb weisen wir besonders auf die Gottesdienste an den Werktagen hin. Sie können eine gute Ausweichmöglichkeit sein“, heißt es in einer Pressemitteilung.

    In der Ewaldi-Kirche können 60 Menschen am Gottesdienst teilnehmen, in Maria Trösterin sind es 48. Es gibt einen separaten Eingang und Ausgang. Beim Betreten und Verlassen der Kirche soll ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Gottesdienstbesucher sollten möglichst das eigene Gotteslob mitbringen.

    Das Angebot von Hausandachten zu allen Sonntagen bleibt bestehen; zudem gibt es einen Vorschlag für das Pfingstgebet, Mai-Andachten werden in den Kirchen ausgelegt und im Internet veröffentlicht. Gottesdienste werden weiterhin im Internet und Fernsehen übertragen. Die Josefkirche ist wegen Renovierungsarbeiten bekanntlich geschlossen, die Schönstatt-Kapelle nur zum privaten Gebet geöffnet. In der Kapelle des Guten Hirten gibt es nur für die Bewohner Gottesdienste.

    www.st-josef-bocholt.de

     

     

St.-Franziskus Isselburg
  • Pfarrheime sind wieder zu nutzen
    Die Pfarrei St. Franziskus teilt mit, dass die Nutzung der Pfarrheime durch Vereine, Gremien, Kleingruppen unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich sei. Interessenten müssen sich über das Pfarrbüro anmelden und erhalten dort weitere Infos. Beerdigungskaffees sind ebenfalls wieder möglich, allerdings nur für Gesellschaften mit bis zu 50 Personen. Die Corona-Regeln müssen eingehalten werden. Auch das Pfarrheim in Schüttenstein kann nach bestimmten Regeln wieder für private Feiern gemietet werden. Auskunft unter 98185.

    Einladung zum Abendgebet unter freiem Himmel
    Es ist Corona-Zeit...aber zum Glück auch Sommerzeit! Und vielleicht auch Zeit, etwas Neues zu versuchen.
    Nirgends kann man sich zur Zeit besser aufhalten als an der frischen Luft. Und vielleicht ist “draußen” auch der richtige Ort für ein Gebet, einen Impuls, ein Lied.
    Wir laden Sie und euch ganz herzlich ein zu einem “Abendgebet unter freiem Himmel”. Ein kurz(weilig)er Gottesdienst, der keinen strengen Regeln folgt: ein Text vielleicht, der zum Nachdenken anregt, ein Lied – gesungen oder gehört, ein Gebet. Am Abend eine kurze Zeit gemeinsam dem widmen, der gesagt hat: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
    Wir treffen uns dazu am Pfarrheim in Schüttenstein letztmalig am Donnerstag, 02.07.2020 um 19.30 Uhr. Wir freuen uns auf Sie und euch!

    Regelmäßige Gottesdienste in den kommenden Wochen
    Samstag
    16.00 Uhr St. Pankratius Beichtgelegenheit
    17.00 Uhr St. Pankratius Vorabendmesse
    Sonntag
    9.30 Uhr St. Peter u. Paul Hl. Messe
    11.00 Uhr St. Bartholomäus Hl. Messe
    Dienstag
    18.30 Uhr St. Peter u. Paul Rosenkranzgebet
    19.00 Uhr St. Peter u. Paul Abendmesse
    Mittwoch
    9.00 Uhr St. Bartholomäus Hl. Messe
    15.00 Uhr St. Bartholomäus Rosenkranzgebet
    19.00 Uhr St. Pankratius Abendmesse
    Donnerstag
    16.00 Uhr St. Elisabeth-Haus Hl. Messe (nicht öffentlich)
    Freitag
    7.30 Uhr St. Pankratius Laudes
    9.00 Uhr St. Bartholomäus Hl. Messe
    Eine Messfeier in Dreifaltigkeit kann aufgrund des kleinen Kirchenraums weiterhin nicht stattfinden; auch die Messe am Sonntag 8.00 Uhr in St. Pankratius fällt weiter aus.

    Ferienwochenenden statt Ameland-Lager
    Da aus bekannten Gründen das Ameland-Ferienlager in diesem Jahr nicht stattfinden kann, kam die Idee auf, stattdessen ein Angebot vor Ort zu machen. So werden an zwei Wochenenden, am 25./26. Juli und am 8./9. August, Veranstaltungen für Kinder von 7 bis 14 Jahren auf dem Hof Konnik in Anholt angeboten. Von Seiten des Leitungsteams unter Jörg Mäteling wurde ein entsprechendes Schutzkonzept erarbeitet, das diese Wochenendfreizeit unter Einhaltung bestimmter Regeln möglich macht.
    Weitere Infos und Anmeldungen per Mail (anholtaufameland@web.de). Interessierte bekommen dann die entsprechenden Unterlagen zugeschickt. Anmeldeschluss ist der 12.07.2020.

     

     

St. Gudula Rhede
  • www.st-gudula.de

    Weiter keine Kinderkirche
    Angesichts der momentan nötigen Schutz- und Abstandsmaßnahmen während der Corona-Pandemie gibt es weiterhin keine Kinderkirche. Die Gemeinde St. Gudula hofft, zum Advent wieder mit der Kinderkirche starten zu können.

    St. Gudula sagt Ferienlager ab
    Die Gemeinde St. Gudula muss in den Sommerferien das Gudulalager und das Pius-Zeltlager absagen. Wegen der Hygiene- und Abstandsbestimmungen aufgrund der Corona-Pandemie sei es den Leitungen der Lager nicht möglich, die Freizeiten in diesem Jahr stattfinden zu lassen, teilt die Gemeinde mit.

    Es sei auch fraglich, ob ein Ersatz für die beiden Ferienfreizeiten vor Ort in Rhede unter den gegebenen Bedingungen möglich sei, heißt es weiter. Darüber werde zurzeit noch gesprochen.

    „Die Leitungsteams sind traurig, dass sie zu diesem Entschluss kommen mussten, aber freuen sich deshalb schon jetzt umso mehr auf die Fahrt 2021“, schreibt die Gemeinde.


    Pfarrheime und Pfarrbüro öffnen

    Angesichts der allgemeinen Lockerungen kann auch die Kirchengemeinde einige Einrichtungen wieder öffnen: Ab Montag, 18. Mai, ist das Pfarrbüro wieder für Besucher zugänglich, in den Pfarrheimen dürfen Sitzungen abgehalten werden und in den nächsten Tagen öffnen die Jugendhäuser Villa Bacho und Time Treff. Darauf weist Pfarrer Thorsten Schmölzing hin.

    Im Pfarrbüro und im Wartebereich dürfen sich neben der Sekretärin nur eine weitere Person oder zwei Personen aus demselben Haushalt aufhalten. Ist der Platz schon belegt, müssen alle weiteren Besucher draußen warten. Im Wartebereich herrscht außerdem Maskenpflicht.

    Die Pfarrheime St. Gudula und Zur Heiligen Familie stehen für Sitzungen folgender Gremien wieder zur Verfügung: Pfarreirat und seine Ausschüsse, Kirchenvorstand und seine Ausschüsse, Vorstände der Erwachsenenverbände (KFD, Kolping, KAB, JG, DJK), Vorstände der Jugendverbände (DPSG, KjG, KSJ, KLJB), Vorstand des Kreises zur Förderung der Kirchenmusik und Vorstand der Stiftung St. Vinzenz sowie Sportgruppen. Treffen, die „vornehmlich der Gemeinschaftsbildung dienen“ sind allerdings weiter nicht gestattet.

    Auch in den Jugendeinrichtungen wird es vorerst nur Kleingruppenangebote mit Anmeldung geben.

Kontakt

Kreisdekanat Borken
Johanniterstraße 40-42
46325 Borken
Telefon: 02861 8040-910
Telefax: 02861 8040-901
kd-borken@bistum-muenster.de

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