Corona - Angebote des Bistums und unserer Pfarrgemeinden

Bistum Münster - Seelsorgliche Angebote
Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen
  • Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen (EFL) im Kreisdekanat Borken bieten Ratsuchenden fachliche Unterstützung in schwierigen Lebensphasen. Sie sind offen für alle Menschen, die in persönlichen, partnerschaftlichen und familiären Anliegen in eine Krise geraten sind und begleiten Einzelne, Paare und Familien in ihrer jeweiligen Situation:

    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden zunehmend spürbar und fordern jeden Einzelnen, Paare und auch Familien in vielerlei Hinsicht heraus. In dieser Krise lösen die Sorgen vor der Krankheit, den wirtschaftlichen Folgen und organisatorische Probleme natürlich bei vielen Menschen erheblichen Stress aus. Die Gefahr, dass Konflikte durch räumliche Enge, Mangel an Intimität und fehlende Rückzugsmöglichkeiten verstärkt auftreten, nimmt zu. Häusliche Isolation, Einsamkeit und Langeweile sind ebenfalls bedeutsame Stressoren. Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen (EFL) im Kreisdekanat Borken bieten daher mit offenen Telefonsprechzeiten psychologische Hilfen in diesen herausfordernden Zeiten an.

    Unter folgenden Telefonnummern sind die EFL-Beratungsstellen zu erreichen:   
    EFL Ahaus (02561 40161), EFL Bocholt (02871 183808), EFL Borken (02861 66011).
    Zu den Sekretariatszeiten, auf den Anrufbeantwortern der Beratungsstellen und auf der Homepage http://www.ehefamlienleben.de/ sind die jeweils aktuellen Sprechzeiten zu erfahren.

Dekanat Borken
St. Remigius Borken
  • www.remigius-borken.de

    Remigius-Bücherei öffnet ab 18. Mai
    Die Remigius-Bücherei öffnet ab Dienstag, 18. Mai, wieder für Publikumsverkehr: dienstags und donnerstags von 10 bis 14 Uhr, mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr. Es gelten wie vor dem Lockdown die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung, die Kontaktdatenerfassung und Begrenzung der Kundenzahl. Zahlreiche neue Romane, Sach- und Kinderbücher laden zum Stöbern und Ausleihen ein.

    Datenerfassung jetzt auch digital
    St. Remigius setzt auf „Luca“-App
    Parallel zur schriftlichen Kontaktdatenerfassung nutzt die katholische Kirchengemeinde St. Remigius künftig zusätzlich die „Luca“-App. Die Kirchengemeinde wird dafür in den Kirchen QR-Codes anbringen. Damit können die Gottesdienstbesucher zwischen der schriftlichen oder der digitalen Registrierung wählen.

    Die App ermöglicht, unter Einhaltung des Datenschutzes, Aufenthalte einfach zu registrieren und so im Fall eines Infektionsgeschehens Kontakte nachzuvollziehen und Infektionsketten zu unterbrechen. Mittels einer Schnittstelle zwischen der App und dem Borkener Kreisgesundheitsamt kann die Historie der betroffenen Person mit dem Gesundheitsamt geteilt werden. Die „Luca“-App kann kostenlos heruntergeladen und nach Registrierung der persönlichen Daten genutzt werden. Die verschiedenen Funktionsweisen werden auf der Internetseite unter www.luca-app.de erklärt. Dort gibt es zudem auch Antworten auf die häufigsten Fragen, teilt die Kirchengemeinde mit.

     

     

     

Burg Gemen
  • Digitale Burg wird zum geistlichen Ort -
    Team um Kaplan Ralf Meyer startet in der Pandemie mit neuem Angebot
    Ein weiteres spirituelles Angebot auf der Jugendburg Gemen zu schaffen, bei dem sich Jugendliche und junge Erwachsene treffen, austauschen und über Gott und ihren Glauben sprechen können, das hat sich ein Team um Burgkaplan Ralf Meyer vorgenommen. Damit warten wollen sie nicht bis das Ende der Corona-Pandemie wieder persönliche Kontakte möglich macht. Kurzerhand haben sie deshalb die Jugendburg Gemen inklusive Rittersaal und Kapelle ins Internet verlegt und auf der Onlineplattform Discord einen digitalen Ort geschaffen, der ab sofort geöffnet ist.

    Einen weiteren Baustein für die Jugendpastoral auf der Jugendburg Gemen zu entwickeln, das ist für Ralf Meyer eine Herzenssache. Besonders hat der 34-Jährige dabei diejenigen im Blick, die nicht so ins klassische Kirchenbild passen: „Wir möchten einen Dialog auf Augenhöhe“, betont der junge Priester und will dies keineswegs als Floskel verstanden wissen.

    Im Januar hatte er einen Aufruf gestartet – und Mitstreiter gesucht. Gemeldet haben sich spontan Johanna Hollstegge, Marina Vehlken, Benno Hillenbrand und Verena Bußkönning.

    Marina Vehlken ist es wichtig, einen Raum zu bieten, in dem Jugendliche und junge Erwachsene Leute kennenlernen können, die wie sie auf der Suche sind. Die Kirche neu und anders erfahrbar zu machen, das hat sie sich zum Ziel gesetzt. „Wer mag, kann zu uns kommen – auch allein.“ Die 25-jährige Studentin freut sich auf einen offenen und freien Austausch.

    Das möchte auch Verena Bußkönning. Locker mit anderen über den eigenen Glauben, aber über auch andere Themen des Alltags sprechen zu können, das würde ihr gefallen.

    Benno Hillenbrand findet die Jugendburg als zentralen Ort für die Jugendpastoral ideal. Gerne möchte er anderen beweisen, dass die katholische Kirche auch cool sein kann und positive Seiten hat. Sein Wunsch wäre es, mit seiner Begeisterung weitere Jugendliche anzustecken.

    Johanna Hollstegge hat Spaß daran, Ideen im Team zu denken: „Ich sehe mich als Teil der Kirche, die ich mitgestalten möchte.“ Jeder, egal, wie er oder sie ist, wird willkommen sein, das möchte die Studentin rüberbringen.

    Um in der Corona-Pandemie endlich loslegen zu können, hat sich das Team für einen digitalen Start entschieden. Zumal das Angebot des geistlichen Ortes für Jugendliche längst nicht auf Borken und Umgebung beschränkt sein soll: „Wir sind eine Einrichtung des Bistums Münster“, betont Ralf Meyer. Und als solche wollen sie sich mit anderen Pfarreien und Gruppen vernetzen, um eine große Gemeinschaft zu werden. Geplant ist auch, dass das Team, sobald es wieder geht, Jugendgebetsabende in anderen Gemeinden anbietet.

    Neben religiösen Gesprächen soll auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Für den 30. April hat das Team einen digitalen Spieleabend organisiert. Wer dabei sein möchte, sucht auf der Onlineplattform Discord nach der Jugendburg.


    75 Jahre Jugendbildungsstätte
    Jugendburg-Team plant Jubiläum
    Keiner hat das Schlossgespenst „Cordula“ jemals gesehen...– aber die Geschichte um den Poltergeist, die gibt es wirklich. Die Burg Gemen kann auf eine 900-jährige Geschichte zurückblicken – von der das Bistum Münster die Historie der letzten 75 Jahren mitgeschrieben hat. Denn auf Initiative des damaligen Bischofs Clemens August Kardinal von Galen wurde das Schloss 1946 von den Grafen Landsberg-Velen an das Bistum verpachtet. Seither wird es als Jugendbildungsstätte genutzt – übrigens die einzige in Trägerschaft des Bistums Münster. Die sogenannte „Jugendburg Gemen“ ist heute weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt und mit mehr als 200 Betten und 20 Seminarräumen sogar eine der fünf größten Einrichtungen in ganz Deutschland. Hausherr ist seit dem vergangenen Sommer Burgkaplan Ralf Meyer. Zusammen mit seinem Team hat er ein Jubiläumsprogramm festgezurrt – wie immer und alles in dieser Zeit selbstverständlich coronakonform und unter Vorbehalt.

    „Wir möchten feiern“, sagt Meyer und fügt an: „Wir planen in der Hoffnung, dass sich die Pandemielage entspannt und die Zahl der mit Covid-19-Infizierten sinkt.“
    Die für die Fastenzeit vorgesehene Predigtreihe mit ehemaligen Burgkaplänen wurde verschoben: „Dazu würden zu viele Gottesdienstteilnehmer in unsere viel zu kleine Kapelle kommen.“ Die Pfarrer Hubert von der Heide, Bernd Köppen, Christoph Rensing, Stefan Hörstrup und Hanno Rother werden deshalb vermutlich erst im Herbst auf der Burg predigen.

    Während des Sommers soll es jeweils an einem Sonntagabend im Monat ein Open-Air-Konzert auf dem Burggelände geben. Meyer: „Die Besucher können einfach die Picknickdecke mitbringen und Platz nehmen.“ Musikgruppen sind bereits verpflichtet, auf Eintritt wird verzichtet: „Das ist unser Geschenk an die Region“, erklärt der Burgkaplan mit einem Lächeln.

    Für den 13. Juni, ein Sonntag, ist ein „Tag der offenen Burg“ geplant. Dann sollen Interessierte über die Burg geführt werden – in kleinen Gruppen, versteht sich. Bereits tags zuvor ist ein „Ehemaligentreffen“ mit Übernachtungsmöglichkeit angedacht.

    Was am Ende wirklich stattfinden kann, da ist Ralf Meyer selbst gespannt. Doch wollen er und sein Team sich nicht unterkriegen lassen – und demonstrieren Zuversicht: „Absagen geht immer noch.“

Christus-König Gemen
  • www.christus-koenig-gemen.de

    Luca-App wird in Gemen genutzt
    Smartphone-Benutzer haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Anwesenheit unter anderem in der Christus-König- Kirche per luca-App zu dokumentieren. Am Eingang der Kirche und am Jugendheimeingang gibt es dazu QR-Codes. Codes für die Marienkirche und das Alte Kloster sollen folgen.

    Es ist aber auch weiterhin möglich, die Anwesenheit über die ausliegenden Zettel mit Kugelschreiber handschriftlich zu dokumentieren.

Schönstatt-Schwestern
  • Bündnisfeier in der Schönstatt-Au
    In der Schönstatt-Au zelebriert am kommenden Dienstag, 18. Mai, ab 19.0 Uhr, Pfarrer . Dr. Rüdiger die heilige Messe, in der die Erneuerung des Liebesbündnisses mit Maria stattfindet. Ab 19 Uhr ist Gelegenheit, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen, teilen die Schönstatt-Schwestern mit. Für die Bündnisfeier kann man sich unter der Telefonnummer 02861/923-0 anmelden, so die Organisatoren.

    Lichter-Rosenkranz am 19. Mai
    In der Schönstatt-Au findet am Mittwoch, 19. Mai, ab 19.30 Uhr ein Lichter-Rosenkranz statt. Aufgrund der Sicherheitsvorschriften wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Beim Lichter-Rosenkranz ist aus Lichtgläsern und Blumenvasen ein Rosenkranz gestellt. Die Besucher beten den Rosenkranz für jedes Anliegen, das mitgebracht wird. Für jedes Gebetsanliegen wird Maria eine Rose geschenkt und ein Licht entzündet. Wer Gebetsanliegen hat und verhindert ist zu kommen, kann diese an die Schönstatt-Au unter der Rufnummer 02861/923-0 weitergeben.

St. Ludgerus Weseke / St. Marien Burlo
  • www.st-ludgerus.de



    Mit dem Rad nach Kevelaer
    Weil immer mehr Menschen geimpft sind und werden, hat sich das Organisationsteam der Burloer Radwallfahrt nach Kevelaer dazu entschlossen, für das vierte Septemberwochenende eine Wallfahrt ohne spezielle Einschränkungen zu planen, soweit dem nicht gesetzliche Regelungen entgegenstehen. Für die Übernachtung wurde wieder das Parkhotel in der Luxemburger Galerie reserviert.

    Wie in der Vergangenheit soll zu Beginn ein Reisesegen in der Burloer Klosterkirche stehen. Anschließend geht es über Spork, Rees und Marienbaum nach Kevelaer. In diesen Orten soll es jeweils in der Pfarrkirche eine Andacht geben. Das Programm in Kevelaer umfasst hauptsächlich den gemeinsamen Kreuzweg im Park sowie die gemeinsame Messe. Am Beginn und Abschluss des Aufenthaltes in Kevelaer steht jeweils eine Andacht am Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“.

    Weitgehend soll alles laufen wie in der Vergangenheit, und das Team würde sich freuen, wenn viele wieder mitfahren. „Ich denke, es gibt eine Menge, was wir der Gottesmutter vortragen wollen oder müssen“, erklären die Organisatoren in ihrer Mitteilung.

    Um frühzeitig einen Überblick über die voraussichtliche Beteiligung zu bekommen, wird gebeten, sich schon jetzt anzumelden. Auch wenn man noch nicht weiß, was bis dahin dazwischen kommen kann: Bitte anmelden.

    Anmeldungen per Mail an moellers-burlo@t-online.de oder telefonisch unter 02862/2022.

    Pfarrkirche St. Ludgerus in Weseke wird saniert
    Ab Montag, 3. Mai, finden alle Gottesdienste im Pfarrheim St. Ludgerus statt, teilt die katholische Kirchengemeinde mit. Der Saal sei entsprechend vorbereitet, so dass 28 bis 56 Personen mit den nötigen Abständen Platz finden. Außerdem gebe es die Möglichkeit, bei schönem Wetter im Freien zu sitzen. Da die Sitzplätze im Saal begrenzt sind, müssen sich Gottesdienstbesucher für alle Gottesdienste an den Wochenenden und an Feiertagen online unter www.st-ludgerus.de anmelden.

    Gemeinde nutzt Luca-App
    In der Pfarrei St. Ludgerus Borken kann auch die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung genutzt werden. Mit der Luca-App können sich alle Gläubigen digital per QR-Code bei den Gottesdiensten, in der Friedhofskapelle Weseke oder im Pfarr- und Gemeindebüro „einchecken“ und die Nachverfolgbarkeit im Infektionsfall deutlich verbessern. Die Nutzung der Luca-App ist kostenfrei, und die App kann einfach heruntergeladen werden. Alternativ können weiterhin die Kontaktnachverfolgungsformulare genutzt werden. Weitere Informationen gibt’s auch unter www.luca-app.de.

    St. Ludgerus Gemeinde im Netz unterwegs
    Die Pfarrgemeinde St. Ludgerus teilt mit, ab sofort auch auf digitalen Plattformen wie Facebook, Youtube und Instagram Menschen anzusprechen. „Wir sind zwar gerade erst gestartet, aber wir wollen in Zukunft die Chance nutzen, über Facebook und Instagram Personen unterschiedlichen Alters zu erreichen“, sagt Pastoralreferent Johannes Brockjann. „Gerade in Corona-Zeiten merken wir, dass es wichtig ist, zeitnah Infos zu veröffentlichen. Zudem bieten die Social Media Kanäle die Chance, dass kirchliches Leben erfahrbar wird.“ Über die sozialen Netzwerke erfahren Interessierte, was Menschen in Weseke, Borkenwirthe und Burlo in und mit ihrer Kirche erleben. Wer bei Instagram oder Facebook ist, kann die Seiten abonnieren oder liken und aktuelle Fotos und kurze Texte sehen. Auf dem Youtube-Kanal gibt es einige Videos zu entdecken. Interessierte können per E-Mail Kontakt zu Johannes Brockjann (brockjann@bistum-muenster.de) aufnehmen.

    In der Fastenzeit lädt die Gemeinde zu den Fastenpredigten, dem Fest des Patroziniums der Kirchengemeinde, dem Bußgottesdienst und dem großen Kreuzweg am Mittwoch in der Karwoche ein. Außerdem starten eine Grußaktion und eine Geschenkaktion zu Ostern.

    Firmung
    Die Pfarrei St. Ludgerus Borken lädt mit einer Postkarte alle Jugendlichen im Alter von etwa 14 bis 15 Jahren zur diesjährigen Firmvorbereitung ein. Sollte jemand keine Postkarte bekommen haben und trotzdem teilnehmen wollen, kann er oder sie sich bei Pastoralreferent Johannes Brockjann melden. Das teilt die Kirchengemeinde jetzt mit.

    Das Sakrament der Firmung wird von Weihbischof Dr. Christoph Hegge am Samstag, 26. Juni, ab 18 Uhr auf dem Schulhof des Gymnasium Mariengarden Burlo gespendet, betont der Pastoralreferent.




St. Georg Heiden
  • www.sankt-georg-heiden.de

    Für einige Messen anmelden
    Bei einigen katholischen Gottesdiensten ist weiterhin eine Anmeldung erforderlich: heilige Messen an Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Abendlob am 30. Mai und Fronleichnam. Anmeldungen für diese Gottesdienste sind wie gewohnt über die Homepage der St.-Georg-Kirchengemeinde oder telefonisch im Pfarrbüro möglich. Für alle anderen Gottesdienste reicht es, wenn Gläubige den Teilnahmebogen wie bisher ausfüllen oder sich mit der Luca-App registrieren, teilt die Kirchengemeinde mit.

    Geocaching zum Thema Pfingsten

    Wandern und Radfahren sind während der Coronavirus-Pandemie zwar zu regelrechten Trends geworden. Vielleicht begegnen den einen oder anderen Eltern mittlerweile aber doch Ablehnung oder zumindest ein wenig Langeweile in den Gesichtern ihrer Kinder, wenn sie das – wieder einmal – als Freizeitbeschäftigung vorschlagen. Frei nach dem Motto: Was machen wir heute? – Wandern? Radfahren? – Nicht schon wieder. Das machen wir doch jede Woche.

    Abwechslung muss her, finden die Verantwortlichen der katholischen Kirchengemeinde St. Georg Heiden. Für die Zeit um Pfingsten haben sie sich deshalb etwas ausgedacht und einen Geocache ausgelegt.

    „Wir bieten alternativ gemeinsames Rätseln, Suchen und Finden in der Natur“, schreiben die Initiatoren Stefan Nienhoff und Conny Buß in einer Pressemitteilung über ihre digitale Schnitzeljagd. Statt Kreidepfeilen und Papierschnitzel sollen GPS-Koordinaten den Schatzsucher mit der Smartphone-App „Google-Maps“ zur jeweils nächsten Station führen. Auf diese Weise sollen Teilnehmer sich von einer Station zur nächsten vorarbeiten, um das Ziel zu erreichen und am Ende den Schatz zu finden. Dazu sind kleinere oder größere Rätsel versteckt, die es ermöglichen, den weiteren Weg zu finden.

    Ausgelegt ist der Geocache in der Zeit vom 12. Mai bis zum 6. Juni, teilen Buß und Nienhoff weiter mit.

    Los geht es mit den Startkoordinaten 51 49.307,06 56.118, die Teilnehmer genau so in der App eingeben sollen, um zum Startpunkt beim Heiligen Kilian am Heimathaus zu gelangen. Nach dem Lösen des ersten Rätsels geht es zu Fuß oder per Fahrrad auf die 6,5 Kilometer lange Strecke durch Heiden zur nächsten der weiteren fünf Stationen. An den Stationen finden Schatzsucher je einen wasserdichten Behälter mit Aufgaben zum Erraten der nächsten Koordinaten rund um das Thema Pfingsten. Gemeinsam mit der Medienzentrale Würzburg hat Renovabis diesen ausgelegten Geocache zum Heiligen Geist erstellt. Er kann überall in Deutschland veranstaltet werden und wurde von den beiden Organisatoren in Heiden ausgelegt. Die Tour soll etwa zwei Stunden dauern.

    „Wir bieten alternativ gemeinsames Rätseln, Suchen und Finden in der Natur.“

    Registrierung für bestimmte Gottesdienste in St. Georg notwendig
    Um bei bestimmten Gottesdiensten, beispielsweise an Feiertagen, eine bessere Übersicht über die Besucherzahlen zu haben und die Einhaltung der Abstände gewährleisten zu können, ist bei einigen Gottesdiensten weiterhin eine vorherige Anmeldung erforderlich. Darauf weist die katholische Kirchengemeinde St. Georg hin. Eine Übersicht über die nächsten Gottesdienste mit Anmeldung gibt es auf der Homepage: http://www.sankt-georg-heiden.de/anmeldung-zu-gottesdiensten/

    Anmeldungen sind zum Beispiel erforderlich für die Messen an Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam. Vorab registrieren können Besucher sich über die Homepage oder telefonisch im Pfarrbüro unter Tel. 02867/275. Für alle anderen Gottesdienste reiche es, wenn Besucher den Teilnahmebogen ausfüllen oder sich mit der Luca-App registrieren, teilt die Gemeinde weiter mit.

    Alltagsexerzitien online zu Pfingsten
    „Raum für Gottes Geist, still werden, wahrnehmen, aufmerksam sein für sich und Gott“ – unter diesem Motto stehen Online-Alltagsexerzitien zu Pfingsten. Gläubige können sich begleiten lassen auf einem vierwöchigen spirituellen Weg der Achtsamkeit. Impuls-E-Mails mit Texten und Audios leiten sie an für eine tägliche Meditationszeit (etwa eine halbe Stunde). Dazu können sie sich individuell unterstützen lassen durch eine Geistliche Begleiterin/einen Begleiter (per Mail, Telefon oder Videotelefonie, einmal pro Woche). Gläubige können auch an wöchentlichen Video-Gruppentreffen mit Austausch und gemeinsamem Meditieren teilnehmen. Der Start ist am 6. Mai, der Abschluss am 7. Juni. Die Alltagsexerzitien online werden von den katholischen Nordbistümern in ökumenischer Kooperation angeboten und sind kostenfrei. Infos und Anmeldung (bis 5. Mai) unter: www.bistum-muenster.de/alltagsexerzitien-online.


    Pfarrgemeinde nutzt Luca-App bei Gottesdiensten
    Die Pfarrgemeinde St. Georg Heiden teilt erneut mit, dass weiterhin für Besuche von Gottesdiensten eine Rückverfolgbarkeit der Besuche gewährleistet werden müsse. Teilnehmer an Gottesdiensten in geschlossenen Räumen müssen sich daher registrieren. Die Pfarrei weist jedoch darauf hin, dass Gottesdienstbesucher ab Samstag, 10. April, die Luca-App nutzen können, um sich beim Betreten der Kirche über dieses Programm zu registrieren. Wer diese Variante der Anmeldung nutzt, müsse keinen Teilnahmebogen ausfüllen, heißt es in der Mitteilung.

    Israel-Reise wird verschoben
    Aufgrund der schlecht planbaren Ausgangslage wird die für Oktober vorgesehene Israelreise zunächst auf März 2022 verschoben. Das teilt die Kirchengemeinde St. Georg mit.

    Bücherei-Team liefert weiterhin Medien aus
    Die Heidener Bücherei St. Georg bietet weiterhin einen Lieferservice und eine Abhol-Option an. Darauf weist das Team um Leiterin Anne van Stegen auf der Homepage der Bücherei hin. Wer das Angebot nutzen möchte, kann im Online-Katalog nach passenden und verfügbaren Medien suchen und diese auch direkt über den Online-Katalog reservieren. Bestellt werden kann aber auch weiterhin telefonisch unter Tel. 02867/223920 (auch per Anrufbeantworter) oder per E-Mail an buecherei-heiden@bistum-muenster.de beziehungsweise über das Kontaktformular auf der Homepage. Wer möchte, kann sich auch ein Überraschungspaket zusammenstellen lassen. Hierzu müssen nur Vorlieben, wie Krimi, Roman oder Thriller, die Medienart und das Lesealter mit angegeben werden.

    Die Medien können dann entweder mittwochs von 9 bis11 Uhr, freitags von 15 bis 17 Uhr abgeholt werden oder sie werden geliefert.

St. Martin Raesfeld und St. Silvester Erle
  • www.stmartin-raesfeld.de

    Friedhofscafé fällt vorerst aus
    Das Friedhofscafé, das sonst jeweils samstags auf einem der drei Friedhöfe der Kirchengemeinde St. Martin stattgefunden hat, fällt coronabedingt solange aus, wie die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Borken über dem Wert von 100 liegt. Grund sei das neue Infektionsschutzgesetz, teilt die Kirchengemeinde in den Pfarrnachrichten mit.

    Aktion wird wiederholt - Gemeinde fragt nach Sehnsuchtsorten
    Im Osterjournal hatte die Pfarrgemeinde St. Martin über Sehnsuchtsorte berichtet. Aufgrund der vielen Rückmeldungen möchte die Gemeinde auch im Pfingstjournal solche Sehnsuchtsorte aufgreifen. Es gehe darum, das Leben in der Gemeinde zu zeigen, beschreiben die Initiatoren das Ziel der Aktion. Zu Ostern seien längere Texte eingegangen, aber auch Fotos, denen nur eine Textzeile beigefügt war, erklärt Christine Focken aus dem Pfarrbüro der Kirchengemeinde.

    Diese lädt wieder dazu ein, zu schreiben, welcher Ort ein solcher „Sehnsuchtsort“ ist. Zu Ostern waren solche Orte die Nordsee und die Berge, aber auch der lange Teich im Raesfelder Tiergarten. Ob fern oder nah gelegen, spielt bei diesen Orten keine Rolle. Was verbinden die Einsender mit diesem Ort? Was lässt sie immer wieder dorthin zurückkehren? Gibt es einen Ort, an dem sie sich Gott besonders nahe fühlen? Die Einsender sollen verraten, wo sie sich auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie gerne aufhalten oder wo sie gerne sein möchten.

    Es könne auch ein vermeintlich unspektakulärer Ort sein: eine Laube im eigenen Garten, eine Waldlichtung oder eine Bank in der Kirche. Zuschriften sind per E-Mail an info@stmartin-raesfeld.de bis Sonntag, 18. April, möglich. Name, Adresse oder die Rufnummer sollen für Rückfragen angegeben werden.

    Besucher können App nutzen
    Ab sofort können sich Besucher alternativ auch über die Luca-App in den Gottesdiensten der
    Gemeinde St. Martin anmelden. Darauf weist diese in den Pfarrnachrichten hin. Dazu soll der QR-Code an den Türen eingescannt werden und ein zweites Mal, wenn die Besucher die Kirche wieder verlassen. Der Datenschutz gewährleiste, dass die Daten erst bei einer Ansteckungsgefahr weitergegeben werden, heißt es. Ansonsten könnten auch weiterhin die Nachverfolgungsformulare benutzt werden, die an den Kirchentüren zum Ausfüllen bereit liegen.

    Messe online mitfeiern
    Die Pfarrgemeinde St. Martin erinnert in den Pfarrnachrichten daran, dass täglich eine Messe aus der Pfarrei online via Facebook übertragen wird. Wer diese Messe zu Hause mitfeiern möchte, könne dies tun, ohne selbst bei Facebook angemeldet zu sein. Dazu sei ein Browser, zum Beispiel Google Chrome, aufzurufen und in die Suchzeile „St. Martin in Erle“ einzugeben. Dann sollen Interessierte nicht auf die Homepage der Gemeinde gehen, sondern auf die Seite bei Facebook „Pfarrei St. Martin in Erle, Raesfeld, Rhedebrügge“. Danach auf den Live-Beitrag klicken und den Vollbildmodus einstellen.

    Bibelgespräch online führen
    Wie bereits von der Pfarrgemeinde St. Martin angekündigt, möchte diese allen Interessierten die Möglichkeit anbieten, sich einmal im Monat online zum Bibelgespräch zu treffen. Die Treffen sind donnerstags jeweils ab 20 Uhr für 90 Minuten auf „Zoom“ geplant.

    Fahrt in 2022 geplant - Gemeinde hat noch einige freie Plätze
    Die Gemeinde St. Martin macht in ihren Pfarrnachrichten auf eine Gemeindewallfahrt aufmerksam, die vom 20. bis 27. August 2022 geplant ist. Ziel sind die Passionsspiele in Oberammergau. Aktuell gebe es noch einen, eventuell auch zwei freie Plätze, heißt es. Mit dem Bus fahre die Gruppe nach Imst, zum Silvretta Stausee, vorbei am Reschensee nach Meran und zum Stift Stams. Weiter soll es mit dem Bernina-Express von St. Moritz nach Italien gehen, mit der neuen Seilbahn zur Zugspitze hinauf und zum Höhepunkt zu den Passionsspielen in Oberammergau.

    Die Gemeinde hat Karten der Ticketklasse zwei, inklusive Übernachtung, Frühstück und Drei-Gänge-Menü gebucht. Der Reisepreis beträgt 1119 Euro pro Person im Doppel- und im Einzelzimmer 1285 Euro.

    Interessierte melden sich im Pfarrbüro unter Tel. 02865/7276.

St. Heinrich Reken
  • www.st-heinrich-reken.de

    Ökumenischer Gottesdienst in digitaler Form
    Die katholischen Kirchengemeinden in Reken und Gescher sowie die evangelische Kirchengemeinde Gescher-Reken organisieren erstmals einen gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst in digitaler Form. Dieser ist am Samstag, 15. Mai, geplant.

    Hintergrund sei der dritte ökumenische Kirchentag, der vom 13. bis 16. Mai coronabedingt nur digital und dezentral stattfindet, heißt es in einer Mitteilung.

    „Das ist eine echte Chance für die Gemeinden vor Ort, das Gemeinsame zu feiern und bekennen, sensibel füreinander das Lob Gottes in der einen Christenheit erklingen zu lassen“, erklärt Pfarrer Rüdiger Jung von der evangelischen Kirchengemeinde. Mit einem gemeinsamen Gottesdienst gelinge das gut: Frauen und Männer unterschiedlichen Alters ließen Anteil nehmen an ihrer Vision eines geeinten Christentums. Biblische Texte aus der Psalmentradition des Ökumenikers Paulus und des Visionärs Johannes würden die Teilnehmer in deren Glauben, Hoffen und Lieben mit- und füreinander bestärken. Jung ergänzt: „Wenn es um das Lob Gottes geht, darf die Musik nicht fehlen.“ Die Teilnehmer könnten sich von Musikstücken überraschen lassen. Zudem würden viele Menschen konfessionsverbindend mitwirken und so eine echte christliche Gemeinschaft bilden.

    - Den Zugangslink zu dem digitalen Gottesdienst finden Interessierte am 15. Mai, ab 14 Uhr auf den Internetseiten der beteiligten Kirchengemeinden: www.kath-gescher.de, www.ev-gescher-reken.de und www.st-heinrich-reken.de.

    Kirchengemeinde St. Heinrich nutzt Luca-App
    An den Eingängen der katholischen Kirchen und Pfarrheime, der Büchereien, der Waldkapelle und Friedhofskapellen sowie am Pfarrbüro hängen in Groß Reken QR-Codes, die Besucher mit der Luca-App auf ihrem Smartphone einlesen können. Darauf weist die Kirchengemeinde St. Heinrich hin. Die Luca-App dient zur Kontaktnachverfolgung in der Pandemie und übermittelt die Daten der Nutzer verschlüsselt an das Gesundheitsamt. Nur im Infektionsfall werden die Daten der möglichen Betroffenen entschlüsselt. Die App ist kostenlos. Sie vereinfache nicht nur die Nachverfolgbarkeit, die bislang nur über den Eintrag in eine Liste oder auf einem Zettel erfolgte, sie schütze auch Kontaktdaten, schreibt die Kirchengemeinde. Wer die Luca-App nicht nutzt, könne sich auch weiterhin in die Listen eintragen, heißt es.

     

     

     

St. Peter und Paul Velen / Ramsdorf / Hochmoor
  • www.st-pup.de

    Picknickgottesdienst mit Fahrzeugsegnung
    Die Kirchengemeinde St. Peter und Paul lädt an Christi Himmelfahrt, 13. Mai, ab 18.30 Uhr zu einem Picknick-Gottesdienst auf der Wiese zwischen Orangerie und Pfarrhaus in Velen ein. Im Anschluss werden auf Wunsch alle mitgebrachten Fahrzeuge gesegnet. Die zweirädrigen Fahrzeuge bitten die Organisatoren auf dem Kirchplatz zu parken. Alle anderen Fahrzeuge umfahren im Anschluss den Kirchplatz. Hier wird Pfarrer Limberg mit Weihwasser in der Einfahrt zum Pfarrhaus stehen und die vorbeifahrenden Fahrzeuge damit besprengen, heißt es in der Mitteilung.

    Schützenmesse im Livestream 
    Die Schützenmesse der St.-Andreas- Schützengilde Nordvelen ist am Pfingstsamstag um 18.30 Uhr in der St.-Andreas-Kirche und wird als Livestream auf dem Youtube-Kanal der Kirchengemeinde übertragen. Für diesen Gottesdienst ist eine Anmeldung erforderlich – ab heute möglich über die Homepage: www.st-pup.de oder über die Pfarrbüros (Tel. 02863/ 4365 und 02863/5275).

    Pfarrei St. Peter und Paul nutzt auch die Luca-App
    Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul weist darauf hin, dass der Zutritt zu den Gottesdiensten in den drei Kirchen nun auch mit der Luca-App möglich ist. Es handelt sich um eine Anwendung für Smartphones, mit der Gottesdienstbesucher einen QR-Code einscannen können, der an den Eingängen zu den drei Kirchen aushängt. Wer diese Anwendung nutzt, muss seine Daten nicht mehr handschriftlich vor dem Gottesdienstbesuch hinterlassen. Die Pfarrei schreibt jedoch, dass weiterhin die schriftliche Erfassung auf ausliegenden Formularen möglich sei, sollte die Luca-App nicht zur Verfügung stehen. Die Kontaktnachverfolgung über die Smartphone-Anwendung ist zukünftig auch in den Pfarrheimen möglich. Auch hier entfällt für die Nutzer ein schriftlicher Eintrag.

    Informationen zur Anwendung können Interessierte auch auf der Internetseite unter www.luca-app.de/faq/ finden, teilt die Pfarrgemeinde mit.

    Neue Termine für die Erstkommunion
    Die Erstkommunion-Termine in den Gemeinden St. Andreas Velen und St. Stephanus Hochmoor werden verschoben. Darauf weist die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in einer Mitteilung hin. Die Vorbereitungs-Teams haben diesen Vorschlag gemacht, um mehr Zeit für eine Vorbereitung zu haben. Die Kinder sollten nicht nur eine zweckmäßige, sondern auch eine schöne Zeit der Erstkommunion-Vorbereitung erleben, heißt es in der Mitteilung der Pfarrei.

    Die neuen Erstkommunion-Termine sind: Sonntag, 19. September, 9.30 Uhr und Sonntag, 26. September, 11 Uhr in St. Andreas sowie Sonntag, 3. Oktober, 9.30 Uhr in St. Stephanus. Die Termine für die Vorbereitung müssten noch neu terminiert werden. Der Start werde aber nicht vor Ostern sein, schreibt die Pfarrei.

     

     

St. Pankratius - St. Marien Gescher
  • www.kath-gescher.de

    Für Medien-Ausleihe Termin buchen
    Viele Büchereikunden sind noch verunsichert, wie Ausleihe und Rückgabe zurzeit funktionieren. Seit rund zwei Wochen erlaubt es die Coronaschutzverordnung, dass Bibliotheken in NRW wieder geöffnet haben. Das gilt auch für die Stadtbücherei St. Pankratius: Wer Medien entleihen möchte, muss vorher telefonisch unter 95 60 625 oder per E-Mail an
    buecherei-gescher@bistum-muenster.de einen Termin vereinbaren. Ein negativer Corona-Schnelltest ist nicht erforderlich. Die Rückgabe von entliehenen Medien ist jederzeit zu den Öffnungszeiten möglich. Diese sind: dienstags und donnerstags von 9 bis 12 und 14.30 bis 18 Uhr, mittwochs und freitags von 14.30 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr. Weitere Infos gibt es auf der Homepage der Bücherei und auf den Accounts bei Facebook
    und Instagram.

    Familien können Stationengang in der Innenstadt unternehmen
    „Du hast uns deine Welt geschenkt“ – so lautet das Thema der Gottesdienstreihe, die die Vorbereitungsgruppe für die (Klein)kinderwortgottesdienste in der katholischen Pfarrgemeinde bereits in 2020 begonnen hat. In jedem Gottesdienst stand ein Geschenk im Mittelpunkt (bis jetzt: Erntegaben, Licht). Auf einem Holzwürfel, den die Kinder im Gottesdienst geschenkt bekommen haben, konnten sie Bilder davon zu Hause aufkleben. Vier Felder auf dem Würfel sind noch frei. Für das nächste Feld hat sich die Gruppe etwas Besonderes ausgedacht. Zum
    Geschenk der Glocken, die die Menschen immer wieder zur Kirche rufen, sind alle Familien in der Zeit vom 13. Mai (Christi Himmelfahrt) bis zum 24. Mai(Pfingsten) zu einem Stationengang in Geschers Innenstadt eingeladen.
    Hinten in der Pankratiuskirche, wo gleichzeitig die erste Station ist, sind alle Informationen zu diesem Gang auf einem Tisch ausgelegt. Für das Betreten der Kirche(n) gilt immer noch Maskenpflicht und Abstand halten. Wichtig ist das Beachten der jeweiligen Öffnungszeiten:0 Pankratiuskirche: in der Regel wochentags von 9 Uhr bis 18 Uhr; am Donnerstag, 13. Mai (Christi Himmelfahrt) und auch am 23./24. Mai (Pfingsten) von 12 Uhr bis 18 Uhr Marienkapelle im Turm der ehemaligen Marienkirche: täglich von 9 bis 18 Uhr

    Erstkommunion wird verschoben
    Die Corona- Zeit ist eine Zeit der starken Einschränkungen. Auch das kirchliche Leben ist davon stark betroffen. Gruppen können sich nicht treffen, und auch in den Gottesdiensten ist es nur schwer möglich, echte Gemeinschaft zu erfahren.Weil im Moment überhaupt nicht klar ist, wie lange
    dieser Zustand noch andauert oder wann es vielleicht besser wird, haben die Verantwortlichen für die Erstkommunionvorbereitung in Gescher entschieden, die Termine für die Erstkommunionfeiern vom Mai in den September zu verschieben. Sie werden jetzt am 12., 19. und 26. September
    stattfinden. Auch die Vorbereitungswochenenden des InKa-Modells („Intensive Katechese“) werden vom Februar/März in den Mai verschoben in der Hoffnung, dass im Frühjahr die Situation entspannter ist. Da im Moment noch keine direkte Vorbereitung in den einzelnen Gruppen möglich ist, gibt
    es andere Versuche, um deutlich zu machen, dass der Weg zur Erstkommunion in der Gemeinde trotzdem begonnen hat. So steht seit dem 10. Januar (Fest der Taufe Jesu) hinten in der Pankratiuskirche eine große Stellwand mit der Überschrift: „Wir sind getauft“. Ganz viele
    (Erstkommunion-)Familien haben sich schon mit Namen und ihrem Taufdatum dort eingetragen. Aber auch alle anderen Gemeindemitglieder, Jung und Alt, sind dazu eingeladen, um das gemeinsame Unterwegssein gerade in diesen Zeiten deutlich zu machen.

Dekanat Ahaus-Vreden
St. Mariä Himmelfahrt Ahaus / Alstätte
  • www.st-marien-ahaus.de

    Pfarrgemeinde in Ahaus verschiebt Erstkommunion in den Herbst
    Die Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt Ahaus verschiebt die Erstkommunion in den Herbst – um groß zu feiern. In Wüllen und Wessum hatten Eltern die Wahl und in Ottenstein wird kleiner gefeiert.
    Die Erstkommunion zum traditionellen Termin um Christi Himmelfahrt wird es in diesem Jahr nicht geben – zumindest nicht in Ahaus und Graes. Wie die Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt mitteilt, werden die Feiern auf Ende September und Anfang Oktober verschoben. Das erklärte Pastoralreferent Dirk Müller gegenüber unserer Redaktion. Betroffen sind von dieser Entscheidung rund 80 Kinder in Ahaus und noch einmal etwa 20 Kinder in Graes.

    Verschiebung soll größere Feier möglich machen
    „Wir haben das in Absprache mit dem Kommunionausschuss gemeinsam beschlossen“, sagt er. Die Gemeinde verbindet damit die Hoffnung, dass durch die Verschiebung eine größere Feier möglich ist. „Aktuell dürften die Kinder nur mit zwei Angehörigen an dem Gottesdienst teilnehmen“, sagt Dirk Müller. Das habe in seinen Augen aber nicht viel mit dem eigentlichen Inhalt des Festes zu tun: „Kommunion kommt vom lateinischen ‚communio‘ und bedeutet Gemeinschaft“, sagt er. Diese Gemeinschaft bleibe bei den aktuellen Vorgaben aber völlig auf der Strecke. Auch weil sich die Kinder nicht zusammen, sondern nur zu Hause auf die Erstkommunion vorbereiten könnten.
    „Normalerweise beginnt die Vorbereitung nach den Herbstferien“, erklärt er weiter. Das übliche Programm sei in diesem Jahr schon extrem reduziert worden. „Das ist sehr schade für Kinder und Eltern“, macht er deutlich. Durch die Verschiebung in den Herbst gebe es auch mehr Spielraum. „Wir hoffen, nach den Osterferien die Kommunionvorbereitung wieder aufnehmen zu können“, sagt er. Damit könne dann zumindest das schon reduzierte Programm gemeinsam durchgeführt werden. Vor und nach den Sommerferien wären dafür insgesamt drei Monate Zeit.
    „Entwickeln sich die Infektionszahlen wie im letzten Jahr, ließen sich auch wieder größere Veranstaltungen durchführen – etwa ein Familiennachmittag“, erklärt Dirk Müller. Möglich wäre dann ein Gottesdienst mit 20 Kindern, die mit je zehn Verwandten teilnehmen. Wie schon 2020.
    Gefeiert werden soll jetzt am 26. September 2021 um 10.30 Uhr in Graes sowie am 2. und 3. Oktober jeweils um 9 Uhr in Ahaus. Diese Termine hängen natürlich noch von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab.

    In Wüllen und Wessum geht die dortige Gemeinde St. Martinus und St. Andreas einen anderen Weg: Sie hat den Eltern überlassen zu wählen: „Entweder eine Verschiebung auf das nächste Jahr oder eine Erstkommunion unter Coronabedingungen mit der Vorbereitung in der eigenen Familie“, erklärt Pastoralreferentin Annette Frontzek.

    Demnach haben sich 15 Kinder mit ihren Familien dazu entschieden, ein Jahr auf die Erstkommunion zu warten. 39 Kinder in Wessum und 30 Kinder in Wüllen halten an der Kommunion in diesem Jahr fest. Daran ist dann eben auch eine deutlich reduzierte Vorbereitung gekoppelt. Diese begleitet die Gemeinde mit Material für zu Hause und Online-Elternabenden. „Wir haben lange überlegt, wie wir es machen, glauben aber, dass wir einen guten Weg gefunden haben“, sagt sie.

    Die normalen Kommuniontermine in Wessum und Wüllen liegen damit auch in diesem Jahr um Christi Himmelfahrt fest: St. Andreas Wüllen: 9. Mai, 8.30 Uhr und 13. Mai, 10 Uhr; St. Martinus Wessum: 13. Mai, 8.30 Uhr und 16. Mai, 10 Uhr.

    Ottenstein und Alstätte setzen auf Kleingruppen
    In Ottenstein und Alstätte wurde schon 2020 die Erstkommunion nicht groß gefeiert. Die Kinder wurden stattdessen in Kleingruppen auf verschiedene Gottesdienste verteilt. Das ist auch für die 63 Kinder in diesem Jahr wieder geplant. Natürlich auch dort mit Blick auf Möglichkeiten und Bestimmungen. So erklärt es Pastoralreferent Benedikt Rake.

    Alstätter Ferienerholung soll in diesem Jahr wieder stattfinden
    Neuer Anlauf nach Ameland

    Nach der Corona-bedingten Absage im vergangenen Jahr veranstaltet die Ferienerholung Alstätte auf Ameland (FAA) in diesem Sommer wieder ihr Ferienlager auf der niederländischen Nordseeinsel Ameland. Teilnehmen können Mädchen und Jungen, die zwischen neun und 14 Jahren alt und nach dem 30. September 2006 geboren sind. Die Jungen fahren vom 2. bis 16. Juli und die Mädchen vom 16. bis 30. Juli.

    Die Anmeldebögen liegen in den Geldinstituten aus und stehen auch auf der Internetseite der Kirchengemeinde zum Download bereit. Coronabedingt können diese auch per E-Mail an info@ferienerholung-alstaette.de gesendet werden.

    Die Teilnahme kostet 270 Euro für das erste Kind. „Da wir möchten, dass aus einer Familie auch mehrere Kinder mitfahren können, wird der Spaß für das zweite Kind um 50 Euro und für jedes weitere Kind um 75 Euro billiger“, sagen Florian Heidemann und Frederike Hilbring, die die Ferienfreizeit wieder leiten.

    Der Reisepreis ist bis zum 4. Juni zu entrichten. Dieser Termin ist extra spät gewählt worden, um etwaige Rückzahlungen zu vermeiden.

    Unterstützt wird das Leitungsteam von Louisa Eing. Die Gruppe wohnt wie in den vergangenen 50 Jahren auf dem Hof Nagtegaal in Ballum.

    Auch ein Segeltörn soll vom 10. bis 16. Juli wieder stattfinden. Hier finden noch Gespräche mit jeweiligen Stellen statt. Weitere Fragen beantworten Andre Olbring, 0151 54467011, und Andreas Olbring, 0175 4181046 oder per E-Mail an info@ferienerholung-alstaette.de.

     

     

St. Andreas und St. Martinus Wüllen
St. Brigida-St. Margareta Legden
  • www.st-brigida-legden.de

    Vorabendmesse und Kommunion in St. Brigida
    Am Vorabend von Christi Himmelfahrt, 12. Mai, lädt die Kirchengemeinde St. Brigida-St. Margareta zur Messe um 18 Uhr in St. Brigida ein. Dann an Christi-Himmelfahrt, Donnerstag, 13. Mai, findet um 9 Uhr eine Messe in St. Margareta statt. Um 10.30 Uhr begeht die Kirchengemeinde eine Feier zur Erstkommunion. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen ist der Gottesdienst für die Erstkommunionfamilien und die geladenen Gäste bestimmt, schreibt die Kirchengemeinde in einer Pressemitteilung.

St. Brictius Schöppingen
  • www.st-brictius.de

    Themen für Brictiuswoche gesucht
    Die Pfarrei weist darauf hin, dass Mitglieder Ideen für Themen zur Brictiuswoche im November noch bis Pfingsten machen können.

    Anmeldungen für die Ferienspiele
    Die Kirchengemeinde St. Brictius hat die Anmeldefrist für die Ferienspiele im Sommer verlängert. Vom 5. bis zum 16. Juli können Mädchen und Jungen an den Ferienspielen teilnehmen, die im Sommer eingeschult werden bis zum Alter von zwölf Jahren. Geboten werden unter anderem ein Stadtspiel, der Bau von Hütten, der Besuch eines Freizeitparks und eines Zoos sowie vieles mehr. Der Teilnahmebeitrag beträgt 60 Euro, für jedes weitere Geschwisterkind 40 Euro. Anmeldeformulare stehen auf der Internetseite zur Verfügung.

    Medizinische Masken Pflicht in Messen
    Nach der neuen Corona-Schutzverordnung ist während der Gottesdienste das Tragen medizinischer Masken (also OP-Masken oder auch FFP2-Masken) verpflichtend. Alltagsmasken aus Stoff sind nicht mehr erlaubt. Darauf weist die Kirchengemeinde St. Brictius hin. Die Pfarrei bittet darum, dieses – neben den anderen bekannten Regeln wie Handdesinfektion, Einhaltung des Mindestabstandes, Ausfüllen des Formulars zur Rückverfolgbarkeit usw. – weiterhin zu beachten.

Heilig-Kreuz Heek
  • www.hl-kreuz-heek.de 

    Pfarreirat plant Gottesdienst unter freiem Himmel in Ahle
    In der Coronakrise möchte die Pfarrgemeinde Heilig Kreuz ein Zeichen setzen – für gelebten Glauben, Mut und Hoffnung und für etwas mehr Gemeinschaft, wenn auch mit dem gebotenen Abstand, schreibt die Kirchengemeinde in einer Pressemitteilung.

    Darum findet an Christi Himmelfahrt, 13. Mai, um 10 Uhr erneut ein Freiluft-Gottesdienst auf dem Sportplatz des SC Ahle statt.

    Der Pfarreirat habe in Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen der Pfarrei alles so organisiert, dass ein Gottesdienst an der frischen Luft möglich sei. Das Orga-Team gibt folgende Hinweise aus, damit Besucher den Freiluft-Gottesdienst problemlos mitfeiern können:

    Der Einlass erfolgt nur mit mindestens einer medizinischer Mundschutzmaske von 9.30 bis 9.55 Uhr. Ordner werden beim Eintritt über die weiteren Hygiene- und Schutzregeln auf dem Sportplatz informieren.

    Die Händedesinfektion beim Betreten und Verlassen ist Pflicht und wird durch Desinfektionsspender gewährleistet. Der Gottesdienst findet bei jedem Wetter statt!

    Da das Mitsingen auch draußen unterbleiben müsse, werden Gebetbücher nicht benötigt. Eine musikalische Untermalung werde es trotzdem geben. Aufgrund der Platzgröße seien Sitzmöglichkeiten wie in den Kirchen nicht gegeben, aber jeder könne sich seinen eigene Sitzmöglichkeit mitbringen.

    Fahnenträger willkommen
    „Der Pfarreirat würde sich freuen, wenn die Vereine und Verbände aus Heek, Nienborg und Ahle mit einer Fahne am Gottesdienst teilnehmen würden“, heißt es in der Mitteilung weiter. Es dürfe aber nur je eine Person als Fahnenträger die Fahne begleiten.
    Zur Nachverfolgbarkeit müssen die Namen der Besucher erfasst werden. Es können aber Vordrucke zu Hause ausgefüllt und mitgebracht werden. Die gibt es in der Kirche oder online. www.hl-kreuz-heek.de

    Maiandacht der etwas anderen Art mit der KFD
    Die KFD hat aufgrund der Pandemie eine Maiandacht anderer Art organisiert. An einigen Bildstöcken in Ahle sind im Monat Mai Gebete und andere Texte zu finden, die zum Beten und zur Besinnung einladen.

    Ab Mittwoch, 5. Mai, sind an folgenden Bildstöcken Texte hinterlegt: Wittenberg, Ahle 17; Kriegerehrenmal; Ludgerus-Bildstock bei Heying   /   ehemals  Thies; Amshoff, Ahle 131; Wischemann, Ahle 151, an der K  45. Die Texte werden wöchentlich ausgetauscht, sodass während des gesamten Monats die Möglichkeit besteht, eine Maiandacht einzeln oder mit der Familie zu gestalten.

    Büchereien bleiben geschlossen
    Die beiden katholischen öffentlichen Büchereien in Heek und Nienborg bleiben aufgrund der derzeitigen Coronasituation weiterhin geschlossen.

    Pfarrei bietet Zusatztermin für die Firmung an
    Im Januar habe es nach Absprache mit dem Bistum die Möglichkeit gegeben, die Firmung auf einen späteren Termin zu verschieben, schreibt die Pfarrgemeinde Heilig Kreuz in einer Pressemitteilung. Der Zusatztermin ist am Freitag, 25. Juni, um 18 Uhr in der Ludgeruskirche in Heek, immer unter Berücksichtigung der aktuellen Schutzmaßnahmen.Der Vordruck für die Anmeldung zum Zusatztermin kann über die Homepage der Pfarrgemeinde heruntergeladen werden. Wer sich am 25. Juni firmen lassen möchte, sollte die Anmeldung bis zum 29. Mai ausgefüllt im Kreuzzentrum (Briefkasten) abgeben, heißt es in der Mitteilung weiter.

    Um weitere Details bezüglich der Gottesdienstgestaltung zu besprechen, treffen sich die Firmbewerber am Freitag, 4. Juni, um 16 Uhr, abhängig von der dann aktuellen Corona-Schutzverordnung entweder im Kreuzzentrum oder zu einem Onlinemeeting.

    Alternativ bestehe natürlich weiterhin die Möglichkeit, den Firmtermin auf das kommende Jahr zu verschieben.



St. Otger Stadtlohn
  • www.st-otger.de

    Die Bücherei darf wieder für Besucher öffnen
    Die Bücherei St. Otger in Stadtlohn bietet weiterhin einen Abholservice für zuvor bestellte Medien an, heißt es in einer Pressemitteilung. Nach vorheriger Terminvereinbarung sind aber ab sofort auch wieder Besuche in der Bücherei möglich, um selbst Medien auszusuchen und auszuleihen. Termine für einen Büchereibesuch in Stadtlohn können unter Tel. (02563)  74  63 zu den Öffnungszeiten der Bücherei, Dienstag bis Freitag 9 bis 12 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr, vereinbart werden. Es werden keine Termine an der Tür vergeben.

    Der Besuch der Bücherei ist allein oder mit Personen aus einem Haushalt und nur für die Ausleihe gestattet. Der Aufenthalt ist auf 15 Minuten begrenzt. Bei Eintritt ist die Registrierung zur Nachverfolgung, die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln und das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske Pflicht.

    Trotz Corona: St. Otger hält an Erstkommunionfeiern im Mai fest
    Die Erstkommunion ist ein besonderes Fest für viele Stadtlohnerinnen und Stadtlohner. Weil die katholischen Kinder dann nach katholischem Glauben mit dem Empfang der Hostie in die Mahlgemeinschaft mit Jesus aufgenommen werden. Aber auch weil das Fest der Erstkommunion in besonderem Rahmen gefeiert wird: mit festlichen Kommunionanzügen und weißen Kleidern, mit vielen Geschenken und Familienfeiern im großen Kreis.

    So ist es Tradition und so haben es die meisten der 140 Väter und Mütter erlebt, deren Kinder in diesem Jahr in Stadtlohn zur Erstkommunion geben. Das Fest ist mit vielen Emotionen und Erinnerungen belegt. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Die Coronapandemie nimmt auf Traditionen keine Rücksicht.

    „Haben uns Entscheidung nicht leicht gemacht“
    Am Wochenende haben die Eltern der 140 Stadtlohner Kommunionkinder Post vom Erstkommunion-Team erhalten. Nach Beratungen mit dem Seelsorgeteam und dem Krisenstab der Gemeinde ist die Entscheidung gefallen. „Alle Erstkommunionfeiern im Mai finden wie geplant statt.“ Das Bistum Münster hatte zuvor den Gemeinden vor Ort die Entscheidung über die Durchführung oder Absage überlassen.
    „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, sagt Pastoralreferentin Lisa Rudde. „Wir haben uns aber gegen einen Aufschub entschieden. Wir wissen ja auch noch nicht, wie die Lage im September sein wird“, sagt Susanne Bongert, die schon seit acht Jahren ehrenamtlich in der Kommunionvorbereitung tätig ist – „einfach weil es viel Freude macht.“

    Doch die Freude ist in diesem Jahr kleiner als sonst. Nur kontaktarm und aus der Distanz konnten sie und ihre drei Mitstreiterinnen aus dem Erstkommunion-Team zusammen mit Pastoralreferentin Lisa Rudde die Kinder auf das große Fest einstimmen.

    Dennoch taten sie es mit großem Einsatz: Ein Paket mit einer Bibel, Weihwasser, Palmzweig, Kerze, Quiz und Bastelanleitung fand bei vielen Kindern und Eltern großen Anklang. „Es gab viele positive Rückmeldungen. Natürlich wäre es noch schöner gewesen, wenn auch in der Vorbereitung die Gemeinschaft persönlich erfahrbar geworden wäre“, so Lisa Rudde. Die jetzt erfolgte Terminentscheidung werde auch von vielen Eltern mitgetragen. Aber nicht von allen, berichten Lisa Rudde und Susanne Borgert. „Es gibt auch kritische Stimmen. Einige Familien haben Bedenken geäußert, wie eine Feier der Erstkommunion in der Kirche und in der Familie unter den jetzt gültigen Corona-Regeln ablaufen könne.“

    Der Infektionsschutz in der Kirche bereitet dem Erstkommunion-Team keine Sorgen. „Wir haben ein ausgefeiltes und erprobtes Hygienekonzept“, sagt Susanne Borgert. Lisa Rudde verweist auf die Verteilung der Kommunionkinder auf elf Termine zwischen dem 1. und 30. Mai. „In der großen Otger-Kirche können an jedem Termin die 12 bis 13 Kommunionkinder mit jeweils bis zu 14 Angehörigen mit großem Abstand feiern.“

    Alternativtermine in den September-Gottesdiensten
    Familienfeiern im Anschluss werden dagegen wohl nur in kleinstem Rahmen möglich sein. Das frustriert manche Eltern. Lisa Rudde sagt: „Da ist Kreativität gefragt, wie so eine kleine Feier ausgestaltet werden kann. Vielleicht auch, wie so eine größere Feier dann im Sommer oder Herbst nachgeholt werden kann.“
    Die Gemeinde bietet Familien, die sich eine Feier im Mai gar nicht vorstellen können, auch eine Alternative an: eine Feier der Erstkommunion in den „normalen“ Gottesdiensten im September nach vorheriger Anmeldung. Aber: Die Gottesdienste im September sind nicht als besonders festliche Erstkommuniongottesdienste gestaltet. Das finden manche Eltern nicht gut. „Das können wir als ehrenamtliches Vorbereitungsteam aber leider nicht schaffen“, sagt Susanne Bongert.

    „Wir nehmen die Kritik der Eltern ernst, der Schritt tut uns ja auch weh“, sagt Lisa Rudde. Auf der anderen Seite hätten sich ja auch Eltern für die Mai-Termine starkgemacht. Lisa Rudde: „Eine Mutter sagte mir: ,Bitte nehmt den Kindern das nicht auch noch weg.‘“

    Bücherei stellt wieder um auf Abholservice
    Bestellung per E-Mail oder telefonisch
    Aufgrund der neuen Coronaschutzverordnung ist die Bücherei in Stadtlohn ab Dienstag, 30. März, für Besucher geschlossen und Medien können ausschließlich über den Abholservice ausgeliehen werden. Die Rückgabe erfolgt weiterhin über die Außenrückgabe.

    Medien können per E-Mail an info@buecherei-stadtlohn.de oder unter Tel. (02563)  74  63 bestellt werden. Alle weiteren Informationen dazu sind auf der Homepage der Bücherei zu finden. Entliehene Medien können online, per Mail oder telefonisch verlängert werden und werden nicht mehr automatisch verlängert. Die Leser werden gebeten, sich selbst um eine rechtzeitige Rückgabe oder Verlängerung zu kümmern.

    www.buecherei-stadtlohn.de

    Trauerbewegung „Du bist mir nah…“
    Unter dem Motto „Du bist mir nah…“ bieten das Elisabeth Hospiz, die Gemeinde St. Otger und die Paulusgemeinde eine gemeinsame Trauerbegleitung an. Diese können Interessierte unter Tel. (02563) 9 12 66 78 erreichen. Die Sprechstunde wird künftig jeden dritten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr stattfinden. Außerdem besteht die Möglichkeit Gesprächstermine auch außerhalb
    dieser Zeit zu vereinbaren.

St. Vitus und St. Jakobus Südlohn / Oeding
  • www.kath-kirche-suedlohn.de


    Büchereien können wieder besucht werden - Vorherige Terminvereinbarung nötig
    Die Büchereien St. Vitus in Südlohn und St. Jakobus in Oeding bieten weiterhin den Abholservice für zuvor bestellte Medien an.

    Nach vorheriger Terminvereinbarung ist aber ab sofort auch wieder ein Besuch in den Büchereien möglich, um selbst Medien auszusuchen und auszuleihen. Termine für einen Büchereibesuch oder den Abholservice können unter Tel. 02563/ 7463 von Dienstag bis Freitag 9 bis 12 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr vereinbart werden.

    In Südlohn können donnerstagnachmittags von 14 bis 15 Uhr bestellte Medien abgeholt und von 15 bis 18 Uhr die Bücherei besucht werden. In Oeding gelten die gleichen Zeiten für den Mittwochnachmittag.

    Es werden keine Termine an der Tür vergeben. Der Besuch der beiden Büchereien ist aufgrund der Flächenregelung nur allein erlaubt. Der Aufenthalt in den Büchereien ist auf 15 Minuten begrenzt. Bei Eintritt ist die Registrierung zur Rückverfolgbarkeit, die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln und das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske Pflicht.Familiengottesdienste in St. Jakobus starten wiederGemeinsam haben Pfarrer Scho, Pater Raju Peter und der Familienausschuss des Pfarreirates eine neue Lösung für die Familiengottesdienste in der Coronazeit gefunden, heißt es in einer Pressemitteilung. In Oeding wird jeweils am dritten Sonntag des Monats, um 11.45 Uhr ein Familiengottesdienst in der St.-Jakobus-Kirche gefeiert.

     

     

     

     

St. Georg Vreden
  • www.stgeorgvreden.de

    Bücherei St. Georg bietet Streamingdienst an
    Spontan einen Film anschauen, ohne das Haus zu verlassen, das ist jetzt auch mit dem neuen Streaming-Angebot der Bücherei St. Georg möglich, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Bücherei hat die Plattform „filmfriend“ lizenziert, auf der mehr als 2800 Spiel- und Dokumentarfilme, Serienfolgen und Kurzfilme zu finden sind, sofern ein gültiger Leserausweis vorhanden ist.

    Die Altersfreigabe für Kinder wird bei der Anmeldung automatisch geprüft. Außerdem erhebt der Anbieter keine personenbezogenen Daten beim Streamen. Die Anmeldung erfolgt einfach mit Ausweisnummer und Passwort über die Homepage der Bücherei oder den unten aufgeführten Link.

    Aktuell lassen sich die Filme mit einer Internetverbindung auf dem PC oder Mac, Tablet, Smartphone oder Smart-TVs über den Browser streamen. Außerdem ist eine App für Apple TV, Apple iOS- und Android-Mobilgeräte verfügbar, wodurch die Filme auch „offline“ angeschaut werden können.

    www.buecherei-vreden.de
    www.vreden.filmfriend.de.

    Anmeldungen für Messdiener-Jungen-Lager
    In der Zeit vom 3. bis 17. Juli findet das Jubiläums-Lager der Messdiener St. Georg statt, schreiben die Organisatoren in einer Pressemitteilung.

    Für die Jungen ist in den ersten beiden Wochen der Sommerferien eine Fahrt ins sauerländische Oberschledorn geplant. Bereits zum 50. Mal wird das Ferienlager angeboten. Interessierte Jungen im Alter zwischen 9 und 15 Jahren können sich über die Homepage der Pfarrgemeinde St. Georg anmelden. Dort sind auch weitere Informationen zu dem Jubiläums-Lager der Messdiener zu finden.

    www.stgeorgvreden.de

    Bücherei bleibt geschlossen

    Aufgrund des Lockdowns bleibt die Bücherei St. Georg geschlossen. Dennoch gibt es verschiedene Angebote. Für Kinder bietet die Bücherei Medientüten zur Abholung an. Diese sind prall gefüllt mit Büchern und sonstigen Medien.

    Eine E-Mail genügt und spätestens am übernächsten Tag können 5 bis 15 Bücher und CDs ausgeliehen werden. Alle, die eine Überraschungstasche ausleihen möchten, senden eine E-Mail mit Alter und Vorlieben des Kindes, der gewünschten Medienart und -anzahl sowie dem Namen und der Nummer des Büchereiausweises, an buecherei-vreden@bistum-muenster.de. Mit diesen Infos erstellen die Mitarbeiter der Bücherei dann die Überraschungstüte. Ein Abholtermin wird per E-Mail mitgeteilt.
    Alle anderen so die Bücherei, sind eingeladen, den kontaktlosen Abholservice zu nutzen, der folgendermaßen funktioniert:

    Medien im Web-Katalog: www.opacportal.bistum-muenster.de/vreden/ auswählen. Nur „Verfügbare“ Medien sind bestellbar.

    Die gewünschten Medien, Name, Vorname und Ausweisnummer, im Bestellformular oder einer E-Mail eintragen und an buecherei-vreden@bistum-muenster.de schicken.

    Nachdem das Bücherei-Team die Bestellung zusammengestellt hat, wird eine E-Mail mit einem festen Abholtermin verschickt. Zur Abholung den Leserausweis mitbringen. Die Medien werden im Windfang beim Rückgabeautomaten deponiert. Aufgrund der hohen Zahl an Bestellungen kann die Bereitstellung bis zu zwei Werktage dauern.

    Wer lieber zum E-Book-Reader greift, kann die virtuelle Zweigstelle „Bibload“ nutzen. Auf der Homepage (www.bibload.de) können Medien mit einem gültigen Leserausweis der Bücherei kostenlos heruntergeladen werden.

St. Antonius Gronau
St. Agatha Epe
  • www.st-agatha-epe.de

    Maiandacht in St. Agatha
    Normalerweise werden im Marienmonat Mai viele Maiandachten von Vereinen, Verbänden und Nachbarschaften an verschiedenen Orten, Kapellen und Bildstöcken in der Pfarrei St. Agatha in Epe gefeiert. Aufgrund der aktuellen Lage ist dies jedoch nicht möglich. Stattdessen lädt die Pfarrei zu einer Maiandacht am 16. Mai (Sonntag) um 16 Uhr in die St.-Agatha-Kirche ein. Anmeldungen zur Maiandacht werden montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 11 Uhr und von 15 bis 17 Uhr unter 0175 9872358 entgegengenommen.



    Sollte der Inzidenzwert im Kreis Borken den Wert 200 übersteigen, werden keine Präsenzgottesdienste gefeiert. Dann werden die Hauptgottesdienste als Live-Stream ebenfalls über den Youtube-Kanal ausgestrahlt.

Dekanat Bocholt
  • Dekanat Bocholt bietet im Sommer Ferienspiele an
    Auch dieses Jahr stellt das Dekanat Bocholt in den ersten beiden Sommerferienwochen eine Ferienfreizeitbetreuung für 64 Kinder (pro Woche) im Alter von sieben bis zwölf Jahren auf die Beine. Unter dem Motto „The Greatest Showman“ starten die Kinder mit einem Morgenimpuls in den Tag. Für den weiteren Tag sind vom Betreuerteam Spiele, Aktionen, ein warmes Mittagessen und an einem Tag auch ein Ausflug geplant.

    Wie die Pandemiebedingungen in den Sommerferien aussehen werden, kann keiner sagen, so Kerstin Arping, Jugendreferentin von St. Georg. „Von Vorteil ist, dass wir auf das Hygienekonzept des letzten Jahres – noch unter dem Namen Sport and Spirit – aufbauen können. Unser komplettes Programm wird zum Beispiel so aufgebaut sein, dass wir es mit Bezugsgruppen von jeweils acht Kindern und zwei Leitern durchführen können“, sagt Arping. Eventuell müsste das Konzept aber angepasst werden.

    Das Ferienprogramm kann für die Woche vom 5. bis 9. Juli oder für die Woche vom 12. bis 16. Juli gebucht werden. Der Betreuungszeitraum liegt zwischen 9 und 16 Uhr. Treffpunkt ist am Laurentius-Pfarrheim (am Kapu), Hemdener Weg 21. Der Teilnehmerbeitrag liegt bei 60 Euro für Verpflegung, Betreuung und das Programm inklusive Tagesausflug. Für das zweite Kind aus einer Familie liegt der Beitrag bei 55 Euro, für das dritte bei 50 Euro. Inhaber der Münsterlandkarte erhalten Vergünstigungen.

    Die Anmeldung erfolgt online über ein Formular auf der Homepage von St. Georg, das am Samstag, 8. Mai, um 11 Uhr freigeschaltet wird. Jedes Kind muss einzeln angemeldet werden. Sammelanmeldungen sind nicht möglich. Es wird eine Anmeldebestätigung verschickt. Dabei kann es zu Zeitverzögerungen kommen.

    Fragen beantworten Martina Dirks von der Lagerleitung (01573-8381283) und Kerstin Arping, Jugendreferentin von St. Georg (02871/254455). Bei Problemen mit der Finanzierung sollte ebenfalls Kerstin Arping kontaktiert werden.

     

     

St. Georg Bocholt
  • www.st-georg-bocholt.de

    In St. Georg heißt es jetzt: "Pflück dir ein Lied" 
    Seit dem ersten Fastensonntag steht hinten in der St.-Georg-Kirche eine Installation der Künstler Georg Paar und Georg Spogahn. Es ist eine Art „Corona-Kreuz“ aus Holzlatten, an dem man auf Papierstreifen geschriebene Gebete, Klagen oder Gedanken aufhängen konnte. Auf den Querlatten konnte man auch farbige Murmeln ablegen, je nachdem, welche Gefühle man ausdrücken möchte.

    Das Thema ist „Trauer und Angst – Freude und Hoffnung“. An jedem Abend um 19 Uhr findet ein kurzes Gebet am „Corona-Kreuz“ statt, und es läutet eine Glocke im Gedenken an die Geschädigten der Corona-Pandemie, berichtet Pfarrer Matthias Hembrock. Inzwischen waren über 150 Papierstreifen aufgehängt worden. Diese wurden nun abgenommen und sie werden in einer Schatzkiste im Glockenstuhl deponiert.

    Nun wurde die Installation verändert. Sie lädt jetzt ein unter dem Motto: „Pflück dir ein Lied!“ Einige Kinder des Kinderchores haben Karten mit Liedern gestaltet. Sie wurden von Chorleiterin Angela Mayer und Jugendreferentin Kerstin Arping aufgehängt. Jeder Interessierte kann eine Karte mit nach Hause nehmen und sich an dem Lied erfreuen.

    Erstkommunion
    In den katholischen Gemeinden in Bocholt hat die Zeit der Erstkommunionfeiern begonnen. Doch auch in diesem Jahr ist durch Corona die Feier des Sakraments nicht wie gewohnt möglich. Die Gemeinden haben sich darauf eingestellt und bieten auch 2021 die Erstkommunion nur in kleinen Gruppen an.

    Allerdings gehen die Gemeinden unterschiedlich mit der Situation um. Während etwa die Pfarrei Liebfrauen ihre Erstkommunion-Gottesdienste größtenteils in die Zeit nach den Sommerferien verschoben hat, haben in den Pfarreien St. Georg und St. Josef die ersten Gottesdienste dieser Art bereits stattgefunden. Das allerdings wie schon im Vorjahr in kleinen Gruppen - und integriert in die normalen Sonntagsgottesdienste.

    In St. Georg etwa haben am Sonntag nach Ostern in der Georgskirche und in Spork die ersten beiden Erstkommunions-Gottesdienste stattgefunden. Anders als sonst gibt es in diesem Jahr keine eigenen Gottesdienste für die Kommunionskinder in großen Gruppen. Stattdessen feiern die einzelnen Katechetengruppen mit vier bis maximal zehn Kindern. „Wir haben außerdem die Erstkommunionen in die normalen Sonntagsgottesdienste integriert“, sagt Pastoralreferentin Claudia Schmeing.

    In St. Georg darf jedes Kommunionkind nur vier Gäste mit in den Gottesdienst bringen. Das könne in kleineren Kirchen schon mal zu Platzproblemen führen, so Schmeing. Etwa in Suderwick, wo derzeit nur 30 Leute pro Gottesdienst zugelassen sind. „Wir überlegen gerade, ob wir dort einen Open-Air-Gottesdienst anbieten und sind mit den Eltern im Gespräch“, sagt Schmeing.

    Doch allgemein werde die Regelung in St. Georg von den Eltern positiv angenommen, sagt die Pastoralreferentin. Das zeige auch die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr. Die Erstkommunion in kleineren Gruppen werde von vielen als individueller empfunden. Schmeing: „Viele Familien sind auch einfach froh, dass das überhaupt möglich ist.“

    In St. Josef sind die Erstkommunionsfeiern schon seit Jahren in die normalen Sonntagsgottesdienste integriert. In Coronazeiten jedoch ist die Zahl der teilnehmenden Kinder deutlich reduziert: Wo in normalen Jahren jeweils 20 Kinder ihre Erstkommunion feiern, sind es in diesem Jahr maximal drei Kinder pro Gottesdienst, sagt Pfarrer Andreas Hagemann.

    Seit Ostermontag gibt es in St. Josef Erstkommunionsfeiern, auch hier gibt es Termine bis zu den Sommerferien. Dort dürfen die Kinder allerdings bis zu acht Angehörige in die Gottesdienste mitbringen. „Wir hoffen darauf, dass sich im Laufe des Sommers die Corona-Bedingungen so bessern, dass dann auch wieder in größeren Gruppen gefeiert werden kann“, sagt Hagemann.

    In der Pfarrei Liebfrauen wiederum wurden alle Erstkommunions-Gottesdienste auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben, erklärt Pfarrer Rafael van Straelen. „Für die Erstkommunion muss für die Kinder auch das Erleben von Gemeinschaft möglich sein“, sagt der Pfarrer. Und das sei durch Corona derzeit nicht zu gewährleisten.

    Die Vorbereitung der Erstkommunion soll in Liebfrauen zwischen Pfingsten und den Sommerferien stattfinden. Dann sei nämlich auch draußen der Katecheten-Unterricht möglich. Die Gottesdienste werden dann nicht-öffentlich, also nur für die Kommunionkinder und ihre Familien, zwischen den Sommerferien und den Herbstferien gefeiert.

    Bestell- und Abholservice
    Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Bernhard in Lowick (St.-Bernhard-Straße 1) bietet ab sofort einen Medienbestell- und Abholservice an. Sie begründet dies damit, dass Nutzer auch weiterhin coronabedingt nicht vorbeikommen könnten und das Ende nicht abzusehen ist.

    Bestellungen sind möglich per E-Mail an buecherei-lowick@bistum-muenster.de oder per Sprachnachricht auf dem Anrufbeantworter unter 02871/2369473. Die Medienbestellungen werden kurzfristig zusammengestellt. Zur Terminvereinbarung meldet sich die Bücherei zurück.

    Die Verfügbarkeit der Medien lässt sich unter www.webopac.bistum-muenster.de einsehen. Darüber hinaus kann sonntags von 10 bis 12 Uhr eine kontaktlose Rückgabe ausgeliehener Medien erfolgen.

Liebfrauen Bocholt
  • www.liebfrauen.de

    Pfingstnovene in Liebfrauen
    In den Tagen von Christi Himmelfahrt bis zum Pfingstfest bittet die Gemeinde besonders um den Heiligen Geist. In der Tradition der Kirche hat sich dazu die Pfingstnovene, das neuntägige Gebet vor Pfingsten, entwickelt. In diesem Jahr greift die Pfarrei Liebfrauen diese Tradition auf und lädt ein zu Andachten mit Orgelmusik unter dem Motto „Da kam plötzlich her ein Brausen“.

    Philipp Hövelmann wird an der Klais-Orgel in der Liebfrauenkirche bis einschließlich Freitag, 21. Mai, jeweils um 19.30 Uhr Orgelliteratur von Scheidemann, Weckmann, de Grigny, Bach, Reger, Karg-Elert, Tournemire, Duruflé und Messiaen, aber auch Improvisationen über österliche und pfingstliche Lieder zu Gehör bringen. Dazu gibt es Texte, Lesung und Gebet über beziehungsweise zum Heiligen Geist.

    Liebfrauen feiert Gottesdienste wieder in Kirche
    Der Krisenstab der Pfarrei Liebfrauen hat beschlossen, ab Samstag, 15. Mai, wieder Präsenzgottesdienste in den Kirchen zu feiern. Da die Open-Air-Gottesdienste aber großen Anklang gefunden haben, sollen sie weiterhin sporadisch angeboten werden. Für die Feier der Gottesdienste gelten die bestehenden Hygienevorschriften, kein Gemeindegesang und Anmeldung (Erfassung der Kontaktdaten zur Rückverfolgbarkeit).

    Erstkommunion
    In den katholischen Gemeinden in Bocholt hat die Zeit der Erstkommunionfeiern begonnen. Doch auch in diesem Jahr ist durch Corona die Feier des Sakraments nicht wie gewohnt möglich. Die Gemeinden haben sich darauf eingestellt und bieten auch 2021 die Erstkommunion nur in kleinen Gruppen an.

    Allerdings gehen die Gemeinden unterschiedlich mit der Situation um. Während etwa die Pfarrei Liebfrauen ihre Erstkommunion-Gottesdienste größtenteils in die Zeit nach den Sommerferien verschoben hat, haben in den Pfarreien St. Georg und St. Josef die ersten Gottesdienste dieser Art bereits stattgefunden. Das allerdings wie schon im Vorjahr in kleinen Gruppen - und integriert in die normalen Sonntagsgottesdienste.

    In St. Georg etwa haben am Sonntag nach Ostern in der Georgskirche und in Spork die ersten beiden Erstkommunions-Gottesdienste stattgefunden. Anders als sonst gibt es in diesem Jahr keine eigenen Gottesdienste für die Kommunionskinder in großen Gruppen. Stattdessen feiern die einzelnen Katechetengruppen mit vier bis maximal zehn Kindern. „Wir haben außerdem die Erstkommunionen in die normalen Sonntagsgottesdienste integriert“, sagt Pastoralreferentin Claudia Schmeing.

    In St. Georg darf jedes Kommunionkind nur vier Gäste mit in den Gottesdienst bringen. Das könne in kleineren Kirchen schon mal zu Platzproblemen führen, so Schmeing. Etwa in Suderwick, wo derzeit nur 30 Leute pro Gottesdienst zugelassen sind. „Wir überlegen gerade, ob wir dort einen Open-Air-Gottesdienst anbieten und sind mit den Eltern im Gespräch“, sagt Schmeing.

    Doch allgemein werde die Regelung in St. Georg von den Eltern positiv angenommen, sagt die Pastoralreferentin. Das zeige auch die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr. Die Erstkommunion in kleineren Gruppen werde von vielen als individueller empfunden. Schmeing: „Viele Familien sind auch einfach froh, dass das überhaupt möglich ist.“

    In St. Josef sind die Erstkommunionsfeiern schon seit Jahren in die normalen Sonntagsgottesdienste integriert. In Coronazeiten jedoch ist die Zahl der teilnehmenden Kinder deutlich reduziert: Wo in normalen Jahren jeweils 20 Kinder ihre Erstkommunion feiern, sind es in diesem Jahr maximal drei Kinder pro Gottesdienst, sagt Pfarrer Andreas Hagemann.

    Seit Ostermontag gibt es in St. Josef Erstkommunionsfeiern, auch hier gibt es Termine bis zu den Sommerferien. Dort dürfen die Kinder allerdings bis zu acht Angehörige in die Gottesdienste mitbringen. „Wir hoffen darauf, dass sich im Laufe des Sommers die Corona-Bedingungen so bessern, dass dann auch wieder in größeren Gruppen gefeiert werden kann“, sagt Hagemann.

    In der Pfarrei Liebfrauen wiederum wurden alle Erstkommunions-Gottesdienste auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben, erklärt Pfarrer Rafael van Straelen. „Für die Erstkommunion muss für die Kinder auch das Erleben von Gemeinschaft möglich sein“, sagt der Pfarrer. Und das sei durch Corona derzeit nicht zu gewährleisten.

    Die Vorbereitung der Erstkommunion soll in Liebfrauen zwischen Pfingsten und den Sommerferien stattfinden. Dann sei nämlich auch draußen der Katecheten-Unterricht möglich. Die Gottesdienste werden dann nicht-öffentlich, also nur für die Kommunionkinder und ihre Familien, zwischen den Sommerferien und den Herbstferien gefeiert.

St. Josef Bocholt
  • www.st-josef-bocholt.de

    Pfarrbüro St. Josef weiter geschlossen
    Wegen der verschärften Bedingungen im Lockdown bleibt das Pfarrbüro St. Josef  für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiterinnen im Pfarrbüro sind zu den gewohnten Zeiten telefonisch erreichbar unter 02871/217930. Diese sind: montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 17.30 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 16.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr.

    Erstkommunion 
    In den katholischen Gemeinden in Bocholt hat die Zeit der Erstkommunionfeiern begonnen. Doch auch in diesem Jahr ist durch Corona die Feier des Sakraments nicht wie gewohnt möglich. Die Gemeinden haben sich darauf eingestellt und bieten auch 2021 die Erstkommunion nur in kleinen Gruppen an.

    Allerdings gehen die Gemeinden unterschiedlich mit der Situation um. Während etwa die Pfarrei Liebfrauen ihre Erstkommunion-Gottesdienste größtenteils in die Zeit nach den Sommerferien verschoben hat, haben in den Pfarreien St. Georg und St. Josef die ersten Gottesdienste dieser Art bereits stattgefunden. Das allerdings wie schon im Vorjahr in kleinen Gruppen - und integriert in die normalen Sonntagsgottesdienste.

    In St. Georg etwa haben am Sonntag nach Ostern in der Georgskirche und in Spork die ersten beiden Erstkommunions-Gottesdienste stattgefunden. Anders als sonst gibt es in diesem Jahr keine eigenen Gottesdienste für die Kommunionskinder in großen Gruppen. Stattdessen feiern die einzelnen Katechetengruppen mit vier bis maximal zehn Kindern. „Wir haben außerdem die Erstkommunionen in die normalen Sonntagsgottesdienste integriert“, sagt Pastoralreferentin Claudia Schmeing.

    In St. Georg darf jedes Kommunionkind nur vier Gäste mit in den Gottesdienst bringen. Das könne in kleineren Kirchen schon mal zu Platzproblemen führen, so Schmeing. Etwa in Suderwick, wo derzeit nur 30 Leute pro Gottesdienst zugelassen sind. „Wir überlegen gerade, ob wir dort einen Open-Air-Gottesdienst anbieten und sind mit den Eltern im Gespräch“, sagt Schmeing.

    Doch allgemein werde die Regelung in St. Georg von den Eltern positiv angenommen, sagt die Pastoralreferentin. Das zeige auch die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr. Die Erstkommunion in kleineren Gruppen werde von vielen als individueller empfunden. Schmeing: „Viele Familien sind auch einfach froh, dass das überhaupt möglich ist.“

    In St. Josef sind die Erstkommunionsfeiern schon seit Jahren in die normalen Sonntagsgottesdienste integriert. In Coronazeiten jedoch ist die Zahl der teilnehmenden Kinder deutlich reduziert: Wo in normalen Jahren jeweils 20 Kinder ihre Erstkommunion feiern, sind es in diesem Jahr maximal drei Kinder pro Gottesdienst, sagt Pfarrer Andreas Hagemann.

    Seit Ostermontag gibt es in St. Josef Erstkommunionsfeiern, auch hier gibt es Termine bis zu den Sommerferien. Dort dürfen die Kinder allerdings bis zu acht Angehörige in die Gottesdienste mitbringen. „Wir hoffen darauf, dass sich im Laufe des Sommers die Corona-Bedingungen so bessern, dass dann auch wieder in größeren Gruppen gefeiert werden kann“, sagt Hagemann.

    In der Pfarrei Liebfrauen wiederum wurden alle Erstkommunions-Gottesdienste auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben, erklärt Pfarrer Rafael van Straelen. „Für die Erstkommunion muss für die Kinder auch das Erleben von Gemeinschaft möglich sein“, sagt der Pfarrer. Und das sei durch Corona derzeit nicht zu gewährleisten.

    Die Vorbereitung der Erstkommunion soll in Liebfrauen zwischen Pfingsten und den Sommerferien stattfinden. Dann sei nämlich auch draußen der Katecheten-Unterricht möglich. Die Gottesdienste werden dann nicht-öffentlich, also nur für die Kommunionkinder und ihre Familien, zwischen den Sommerferien und den Herbstferien gefeiert.

     

     

St.-Franziskus Isselburg
  • www.st-franziskus-isselburg.de

    Maiandachten im „Marienmonat“ Mai
    Schon im Mittelalter ist in der katholischen Kirche der Brauch entstanden, den Mai als „Marienmonat“ zu bezeichnen. Denn in diesem Monat gedenken die Pfarreien mit besonderen Maiandachten und Marienfeiern der Gottesmutter. In der Pfarrei St. Franziskus findet am kommenden Mittwoch, 19. Mai, um 15 Uhr in St. Bartholomäus eine Maiandacht mit der KFD Isselburg statt. Für Pfingstmontag, 24. Mai, 19 Uhr, ist eine Maiandacht an der St.-Pankratius-Kirche vorgesehen, und am Montag, 31. Mai, gibt es noch eine weitere Maiandacht – dieses Mal um 19 Uhr am Bildstock Hof Nehling in Schüttenstein.

    St. Franziskus feiert wieder Gottesdienste in den Kirchen
    In den Kirchen der Pfarrei St. Franziskus sollen ab diesem Wochenende, Samstag, 15., und Sonntag, 16. Mai, wieder Präsenz-Gottesdienste gefeiert werden. Dies habe der Krisenstab der Pfarrei wegen der positiven Entwicklung der Inzidenzzahlen beschlossen, teilt die Kirchengemeinde in den Pfarrnachrichten mit. Gottesdienstbesucher müssten allerdings auch weiterhin einen Mund- und Nasenschutz tragen sowie einen Abstand von mindestens 1,50 Metern einhalten. Die Gottesdienste könnten „unter den schon gewohnt eingeschränkten Bedingungen“ stattfinden, heißt es. „Die positive Entwicklung“, die das Infektionsgeschehen derzeit aufweise, mache Hoffnung, „wieder ein Stück Richtung Normalität zu gehen“.

    Katholische Kirchen sind ‚zum Verweilen‘ geöffnet
    Die katholische Pfarrei St. Franziskus Isselburg weist darauf hin, dass ihre vier Kirchen auch in der Pandemie wie gewohnt täglich (außer montags) geöffnet seien. Dies teilt sie in den Pfarrnachrichten mit. Demnach sind die Kirchen dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr geöffnet und laden „zum stillen, persönlichen Verweilen und Gebet“ ein. Präsenzgottesdienste finden coronabedingt derzeit nicht statt.

    Einschränkungen auch bei Firmung, Taufe, Hochzeit
    Die katholische Pfarrgemeinde St. Franziskus Isselburg weist darauf hin, dass Firmungen, Taufen, Hochzeiten und Erstkommunion wegen der steigenden Infektionszahlen vorerst nicht in der Kirche stattfinden können. Für Bestattungen gelte wie im Frühjahr 2020: Beerdigungen seien im engsten Familienkreis mit maximal 30 Personen erlaubt und nicht öffentlich. In Absprache mit den Seelsorgern könne eine Requiem in der Kirche stattfinden. In den Kirchen liegen gesegnete Palmzweige sowie Osterkerzen aus. Die vier Kirchen der Pfarrei haben täglich (außer montags) von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Ostersonntag läuten um 10 Uhr in allen Kirchen der Pfarrei 15 Minuten lang die Glocken. „Wir rechnen damit, dass diese Maßnahmen bis mindestens Ende April bestehen bleiben“, teilt Pfarrer Klaus Winkel mit. „Doch die Zahlen geben das Tempo vor.“

     

     

     

St. Gudula Rhede
  • www.st-gudula.de

    BBV

     


    RHEDE
    Gemeinde bietet Andachten per Telefonanruf an
     „Bei Anruf: Andacht!“ So heißt ein neues Projekt der Arbeitsgemeinschaft Seniorenpastoral der Gemeinde St. Gudula. Es richtet sich vor allem an die älteren Gemeindemitglieder und soll ihnen die Gelegenheit geben, auch ohne Internet kontaktfrei an der christlichen Gemeinschaft teilzunehmen. Unter 02872/ 9204940 (wichtig: Die Vorwahl muss mitgewählt werden!) sind ab Pfingsten einmal monatlich und zu besonderen Festen für je sechs Tage Andachten zu hören.

    Die „10 Minuten für die Seele“ enthalten Impulse, Gebete und Musik der Rheder Kirchenmusiker. „Wir wollen die alten Menschen zu Hause nicht vergessen“, sagt Hanni Peveling vom Arbeitskreis. Viele mobilitätseingeschränkte Senioren würden wohl auch nach Corona nicht wieder in die Kirchen kommen, vermutet Brigitte Honermann, die Seelsorgerin für die Seniorenarbeit. Auch sie sollen aber spüren, dass sie Anbindung an die Gemeinde haben. Die erste Telefonandacht ist von Sonntag, 23. Mai, bis Freitag, 28. Mai, abrufbar.

    Gemeinde St. Gudula überträgt Gottesdienste
    An den kirchlichen Hochfesten der nächsten Wochen werden wieder Gottesdienste aus St. Gudula live übertragen. Damit will die Gemeinde allen, die nicht an einem Gottesdienst teilnehmen können oder wollen, die Gelegenheit geben, von zu Hause aus mitzufeiern. Auf der Internetseite der Pfarrei werden live zu sehen sein: Die Gottesdienste an
    Pfingstsonntag, 23. Mai, um 10.30 Uhr,
    Pfingstmontag, 24. Mai, um 10.30 Uhr und
    der ökumenische Gottesdienst an Fronleichnam, 3. Juni, ebenfalls um 10.30 Uhr.

    Bücherei bietet Abholservice
    Nach Ende der Osterferien bietet die Bücherei St. Gudula jetzt wieder einen Abholservice an. Außerdem können Kunden mit einem offiziell bestätigten negativen Corona-Schnelltest auch selbst in die Bücherei kommen. Die Tür bleibt allerdings grundsätzlich geschlossen. Das teilt Büchereileiterin Victoria Heider jetzt mit.

    Auf Anfrage am Abholfenster und nach Vorzeigen des Testergebnisses lassen die Mitarbeiter die Kunden herein. Dabei besteht die Testpflicht auch für Kinder ab dem Schuleintritt. In der Bücherei gelten dann weiterhin die bekannten Regelungen. Zur Registrierung steht ein QR-Code für die Luca-App zur Verfügung.

    Beim Abholservice können die Büchereikunden Medien per Mail bestellen und zu festgelegten Zeiten am Abholfenster an der Hohen Straße entgegennehmen. Geöffnet ist das Fenster dienstags von 14.30 bis 18 Uhr, mittwochs von 9.30 bis 12 Uhr, donnerstags von 9.30 Uhr bis 12 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr sowie freitags von 14.30 bis 18 Uhr.

    Firmung wird verschoben
    Die Firmung in der Pfarrei St. Gudula findet in Rhede nicht wie geplant am Samstag, 24. April, statt. Sie wird auf Sonntag, 28. November, verschoben. Darauf weist Pastoralreferent André Bösing hin. Grund für die Verschiebung sei die derzeitige Corona-Situation, in der sowohl die Firmvorbereitung als auch die Firmung nur unter erhöhten Einschränkungen und Sicherheitsrisiken stattfinden könnten. Zurzeit wird laut Bösing ein neues Konzept erstellt, das eine Online-Firmvorbereitung sowie verschiedene Wege der Vorbereitung mit Gemeinschaftselementen vorsieht. Diese Vorbereitung werde hauptsächlich im September stattfinden. Ein Brief mit genaueren Informationen und Anmeldemöglichkeit werde zeitnah erscheinen. Fragen beantwortet André Bösing per E-Mail an
    boesing@bistum-muenster.de.

    Medizinische Masken auch im Gottesdienst
    In den katholischen Gottesdiensten besteht jetzt die Pflicht, eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Darauf weist die Gemeinde St. Gudula hin. In der evangelischen Gemeinde werden derzeit überhaupt keine Gottesdienste mehr gefeiert. Wenn Gemeindemitglieder außerhalb von Gottesdiensten eine Kirche besuchten, reiche weiterhin das Tragen einer sogenannten Alltagsmaske, so die Gemeinde weiter. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gelte auch bei Beerdigungsgottesdiensten in Kirchen, Trauerhallen oder in anderen geschlossenen Räumen, nicht aber bei der Bestattung im Freien. Auch hier genügen die Alltagsmasken.

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