EFL im Kreis Borken weitet Beratungsangebot aus

Wie in allen Einrichtungen des öffentlichen Lebens hieß es auch in den 32 Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen (EFL) des Bistums Münster ab dem 16. März 2020: Lockdown. Seither sind viele Telefonate geführt worden, die Mailbox der Online-Beratung wurde mit Anfragen gefüllt, und immer wieder tauchte von Seiten der Ratsuchenden die Frage auf: Wann dürfen wir wieder in die Beratungsstelle kommen?
Jetzt dürfen Beratungen unter Beachtung der Hygienevorschriften des Landes nach und nach wieder aufgenommen werden. Persönliche Gespräche sind nach telefonischer Absprache möglich, allerdings müssen eine Reihe von Regeln beachtet werden: In den Räumlichkeiten (Flure, Eingang, Treppenhäuser) der EFL besteht Maskenpflicht, der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden, Beratungsgespräche werden zeitversetzt terminiert, so dass sich keine Staus an den Eingangstüren bilden und die Gefahr einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus minimiert wird.
Die telefonischen Beratungen sowie die Online-Beratungen laufen weiter. Aufgrund der ein-geschränkten Betreuungsmöglichkeiten bevorzugen viele Eltern auch weiterhin die medialen Angebote, da ein Besuch in der Beratungsstelle nicht zu organisieren ist. Auch ältere Ratsuchende und Ratsuchende mit Vorerkrankungen begrüßen die digitalen Angebote.
Die EFL-Teams in Ahaus, Bocholt und Borken freuen sich, dass eine persönliche Beratung vor Ort wieder möglich ist. Zugleich hätten die Wochen des Lockdowns gezeigt, dass die Möglichkeiten der Digitalisierung in Zukunft weiter ausgebaut und mehr als bisher für die Beratungen genutzt werden sollen.

www.ehefamilieleben.de

Foto: Paar Konflikt Küche©iStock_Wavebreakmedia 2020

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