Jahresbericht der EFL mit neuem Konzept und Layout

Bildzeile: Der Jahresbricht 2020 der Ehe-, Familie- und Lebensberatung im Bistum Münster

Mit neuem Konzept und in neuem Layout präsentiert sich der Jahresbericht der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster (EFL). Neben den Daten und Fakten, die selbstverständlich zu einem Jahresbericht dazu gehören, finden die Leserinnen und Leser in der Ausgabe für das Jahr 2020 Geschichten und Interviews rund um das Thema „Auf der Suche nach Normalität“. Inspiriert ist das Oberthema, das sich wie ein roter Faden durch das Magazin zieht, durch die Corona-Pandemie, die im Jahr 2020 auch die Arbeit der EFL entscheidend geprägt hat.
„Unser attraktives Angebot soll in einem attraktiveren Gewand daher kommen“, beschreibt Andrea Stachon-Groth, Leiterin der EFL, kurz und bündig die Idee, die hinter dem „Upgrade“ des Jahresberichts zu einem Magazin steht und erklärt weiter: „Statt einer Fokussierung auf Schweres und Problematisches, wird in dem Jahresbericht in unterschiedlichen journalistischen Formaten erzählt, was wir als EFL im vergangenen Jahr gemacht haben.“ Andrea Beer, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit in der EFL, ergänzt: „Das Layout soll Lust machen, den Jahresbericht zu lesen, ja, darin zu schmökern. Bilder und Grafiken ergänzen die Texte und vertiefen das Geschriebene.“
Die Texte des Jahresberichts drehen sich überwiegend und in unterschiedlicher Weise um das Thema Corona und Normalität – und das aus Sicht des Kerngeschäfts der EFL: der Beratung und Betreuung von Menschen, die Hilfe für ihr Leben und ihre Beziehung suchen. Was macht die Pandemie mit Paaren? Was ist überhaupt Normalität? Wie hat sich die Beratung der EFL während der Pandemie entwickelt? Wie fühlt sich Quarantäne an? Oder: Welche Herausforderungen bringt die Corona-Situation mit all ihren Aspekten für Patchwork-Familien mit sich?
Auch geht der Jahresbricht der Frage nach, wie man angesichts einer solchen Herausforderung die psychische Widerstandkraft stärken kann, was das Corona-Jahr für die Mitarbeitenden der EFL bedeutet hat und stellt besonders das Angebot der EFL für junge Paare heraus. Das Motto der Auftaktveranstaltung noch vor Corona und eines sich anschließenden Video-Podcasts: „Erzähl mal von Zuhause“.
Die Arbeit der EFL kommt gut an – das belegen nicht nur die Zahlen und Fakten. Auch Bischof Dr. Felix Genn antwortet in einem im Magazin enthaltenen Fragebogen auf die Frage „Warum würden Sie Menschen, in deren Leben plötzlich nichts mehr normal ist, empfehlen, sich an die EFL zu wenden?“ wie folgt: „Weil ich deren Arbeit sehr sehr schätze! Danke!“ Andrea Stachon-Groth schließt sich dem Dank an die Mitarbeitenden an: „Es gab und gibt eine hohe Bereitschaft und Motivation der Kolleginnen und Kollegen, unser Beratungsangebot coronakonform weiterzuentwickeln und anzubieten. Es waren immer wieder neue Anpassungen entlang der jeweiligen Corona-Erlasse des Landes notwendig, langer Atem war notwendig. “Inzwischen seien alle erschöpft, aber auch stolz auf das, was gemeinsam geschafft wurde.
Andrea Beer ergänzt: „Corona hat auch der EFL einen Digitalisierungsschub versetzt, wir bieten verstärkt Beratung über unterschiedliche Kanäle an. Also im direkten Kontakt wenn die
Corona-Inzidenzen es zulassen, aber auch telefonisch, per E-Mail, per Video oder auch per Text-Chat.“ Beide wünschen sich, dass diese Flexibilisierung der Arbeitsweise auch nach Corona erhalten bleibt und sogar weiter ausgebaut und angepasst wird an die Bedarfe der Ratsuchenden.
Mittlerweile ist der Jahresbericht – es gibt ihn sowohl digital, als auch auf Papier – in allen Regionalstellen der EFL im gesamten Bistum Münster angekommen und es gibt erste Rückmeldungen.
Sie bestätigen, dass der Plan, das attraktive Angebot in ein attraktives Gewand zu hüllen, funktioniert hat. Von „Das ist mal ein wirklich tolles Vorzeigeprodukt der EFL“ über positives Feedback zu Layout und Lesefreundlichkeit bis zu „Ich habe mich an verschiedenen Stellen mit eigenen Fragen und Themen wiedergefunden“ – das Feedback ist durchweg positiv.
Einblicke in den Jahresbericht gibt es online unter www.ehefamilieleben.de

Bild: Bischöfliche Pressestelle/Jule Geppert

Logo Bistum Münster